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 Betreff des Beitrags: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 31. Mai 2010 14:21 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 23. Februar 2010 11:46
Beiträge: 1073
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Hallo Mädels,

aus aktuellem Anlass (wiedererstarkter KiWu mit 41...), trage ich mich mit dem Gedanken einfach mal das AMH bestimmen zu lassen.

Dazu nun meine Fragen... *sonne*

- Habt Ihr AMH schon bestimmen lassen?
- Warum?
- Wie alt wart Ihr?
- Was kam dabei raus?
- Und was hat Euer FA dazu gesagt?
- (Was habt Ihr für die Bestimmung bezahlt?)

Ich kann neugierig sein....? *sonne*

LG Stadtmaus

_________________
Bild, aber > 100 Zyklen NFP seit 1983, mit Vorpubertistin Bj. 2002, 4 **** 04,05,11&12, Mann mit OATIII, Repro-Erfahrung, und hier geht es zum Mauseloch ...


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 31. Mai 2010 17:49 
Würde mich auch mal interessieren! *zustimm*

Soweit ich weiß, kann man das im Zuge einer IGeL-Leistung als "Ferti-Check" bestimmen lassen.
Es lässt sich zyklusunabhängig bestimmen.
Aber die Aussagekraft ist wohl nicht so hoch. Wenn es niedrig ist, kann man trotzdem noch schwanger werden, und wenn es noch hoch ist, kann trotzdem eine Empfängnis ausbleiben.
Die Rechnung: niedrig = unfruchtbar und hoch = fruchtbar geht dabei also nicht auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 4. Juni 2010 09:26 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. März 2008 20:37
Beiträge: 4344
Wohnort: Niedersachsen
WerWieWas hat geschrieben:
Aber die Aussagekraft ist wohl nicht so hoch. Wenn es niedrig ist, kann man trotzdem noch schwanger werden, und wenn es noch hoch ist, kann trotzdem eine Empfängnis ausbleiben.
Die Rechnung: niedrig = unfruchtbar und hoch = fruchtbar geht dabei also nicht auf.

Nunja, der AMH-Wert sagt eben etwas darüber aus, ob die Eierstöcke noch sehr aktiv sind (und sich durch Hormonbehandlung gut stimulieren lassen) oder nicht, es sagt aber nichts über die Qualität der Eizellen aus, die zur Reife gebracht werden. Und die ist nunmal bei älteren Frauen schlechter, als bei jüngeren (was ja auch zu einer höheren Rate an Fehlgeburten führt). Aussagekräftig ist der AMH-Wert also schon, aber eben nur bezüglich der Eierstockaktivität, nicht bezüglich einer Schwangerschaftswahrscheinlichkeit.

_________________
Marit hat einen Mann und 4 Kinder zwischen 23 und 13.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 23. Juni 2010 09:00 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 23. Februar 2010 11:46
Beiträge: 1073
Wohnort: Berlin
So, da isser, der AMH-Wert... *zunge*

Nur noch 0,1 µg/l. Das kann ja was werden. *ko*

_________________
Bild, aber > 100 Zyklen NFP seit 1983, mit Vorpubertistin Bj. 2002, 4 **** 04,05,11&12, Mann mit OATIII, Repro-Erfahrung, und hier geht es zum Mauseloch ...


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 24. Juni 2010 22:32 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Mein Wert v. 02/2009: 0,58, bin Jg. 64, finde den Wert ganz gut 8-)
neueren Wert hab ich nicht, wg. der reizenden Endokrinologin.
Anruf im Labor ergab folgende Kosten als Privatleistung: 48 EUR inkl. Blutabnahme. das muss ich mir nochmal überlegen... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 00:17 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2921
Wohnort: zuhause
Stadtmaus hat geschrieben:
Hallo Mädels,

aus aktuellem Anlass (wiedererstarkter KiWu mit 41...), trage ich mich mit dem Gedanken einfach mal das AMH bestimmen zu lassen.

Dazu nun meine Fragen... *sonne*

- Habt Ihr AMH schon bestimmen lassen?
- Warum?
- Wie alt wart Ihr?
- Was kam dabei raus?
- Und was hat Euer FA dazu gesagt?
- (Was habt Ihr für die Bestimmung bezahlt?)

Ich kann neugierig sein....? *sonne*

LG Stadtmaus

Ich habe ihn im Oktober mit dem Hormoncheck bestimmen lassen, mit 36 Jahren. War ziemlich teuer; hat fast soviel wie die ganzen anderen Hormone zusammen gekostet. Ca 90 Britische Pfund, wenn ich mich recht erinnere.
Weil ich wissen wollte wie sehr ich mich mit dem KIWU beeilen muss.
Genauer Wert (wird aber anders gemessen als in DE) steht irgendwo auf meiner Seite. Mein Wert ist nicht gut und zeugt von stark abnehmender Fruchtbarkeit/ Nähe Menopause. Trotzdem habe ich regelmäßige ES. Über die Qualität sagen andere Hormonwerte was aus, die ich auch habe bestimmen lassen.
Hier geht man normalerweise nicht zum FA... Der Mann bei der KIWU hat dazu keine Meinung gehabt. :roll: Ich habe mich selbst informiert und bin am Zittern, ob das bei mir noch klappt mit dem KIWU. Wie mir mittlerweile bekannt ist, kann aber z.B. auch eine Endometriose (die ich habe) zu einem erniedrigten AMH führen und er muss nicht unbedingt auf Menopause hindeuten.

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Kates Seite
*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 20:01 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
@kate
Hallo Kate,
habe deinen AMH auf deiner Seite gefunden:
"Mein AMH wurde in pmol/L gemessen und ist bei 13.63." Wann war das?

Bei mir wurde in ng/ml gemessen. Bei dieser Einheit wird es laut den meisten Einträgen, die ich googeln konnte, bei 0,2 bis 0,1 kritisch mit dem Kinderkriegen. Bin jetzt 46 und der Wert lag mit knapp 45 Jahren bei 0,58. Zeitpunkt der Messung: Februar 2009. Ich werde auf alle Fälle in nächster Zeit die Kosten auf mich nehmen, um den aktuellen Wert zu erfahren, liegt bei uns bei ca. 50 Euro.

Habe einen Eintrag gefunden zur Umrechnung der Einheiten (siehe ganz unten):
http://www.gyn-berlin-mitte.de/infos_fr ... hormon.htm

Danach wäre dein Wert in ng/ml bei 1,41. Damit hast du eigentlich beste Chancen, schwanger zu werden, wenn du keine sonstigen hormonellen Schwierigkeiten hast.
Mein Wert in pmol/L wäre dann 4,1. (vorausgesetzt, ich hab mich nicht verrechnet *lach* )

Zitat Kate: "Das ist laut Referenzwert "Low Fertility", welche zwichen 2.2 und 15.7 angegeben wird." Wer sagt das? Ich habe andere Infos gefunden, danach soll die Marke bei 1 liegen *kopfkratz*


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 21:19 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2921
Wohnort: zuhause
SalutCarole hat geschrieben:
@kate
Hallo Kate,
habe deinen AMH auf deiner Seite gefunden:
"Mein AMH wurde in pmol/L gemessen und ist bei 13.63." Wann war das?

Bei mir wurde in ng/ml gemessen. Bei dieser Einheit wird es laut den meisten Einträgen, die ich googeln konnte, bei 0,2 bis 0,1 kritisch mit dem Kinderkriegen. Bin jetzt 46 und der Wert lag mit knapp 45 Jahren bei 0,58. Zeitpunkt der Messung: Februar 2009. Ich werde auf alle Fälle in nächster Zeit die Kosten auf mich nehmen, um den aktuellen Wert zu erfahren, liegt bei uns bei ca. 50 Euro.

Habe einen Eintrag gefunden zur Umrechnung der Einheiten (siehe ganz unten):
http://www.gyn-berlin-mitte.de/infos_fr ... hormon.htm

Danach wäre dein Wert in ng/ml bei 1,41. Damit hast du eigentlich beste Chancen, schwanger zu werden, wenn du keine sonstigen hormonellen Schwierigkeiten hast.
Mein Wert in pmol/L wäre dann 4,1. (vorausgesetzt, ich hab mich nicht verrechnet *lach* )

Zitat Kate: "Das ist laut Referenzwert "Low Fertility", welche zwichen 2.2 und 15.7 angegeben wird." Wer sagt das? Ich habe andere Infos gefunden, danach soll die Marke bei 1 liegen *kopfkratz*

Bei der Rechnung vertraue ich dir einfach mal. Oder spanne meinen Mnan ein zum nachrechnen. *rotwerd*
Ich würde mich freuen, wenn du recht hättest.
Ich hatte die Blutabnahme dafür im letzten Oktober. Die Referenz stand neben dem Untersuchungsergebnis, welches ich in Kopie bekam und leuchtete mir rot entgegen. Die Referenzwerte sind natürlich in der Einheit in der hier gemessen wird. ;-) Laut dem Referenzwert lag mein Wert grade so im "low fertility Bereich". :-( Der KiWU-Arzt meinte "kommen sie nicht mit 40 wieder", dann ist es zu spät.
Ich sags ja immer: Alles schweineteuer in UK wenn man was privat untersuchen lassen muss... *ko* Ist auch ein Grund für den geplanten Umzug nach D, dieses Gesundheitssystem und die Preise wenn man was privat machen lässt. Ich war direkt im Labor; kostete also nicht mal zusätzlich Arztgebühr und der NHS wäre noch teurer gewesen.

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Kates Seite
*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 21:33 
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NFP-Guru

Registriert: 7. Juni 2008 21:56
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Stadtmaus hat geschrieben:
- Habt Ihr AMH schon bestimmen lassen?
- Warum?
- Wie alt wart Ihr?
- Was kam dabei raus?
- Und was hat Euer FA dazu gesagt?
- (Was habt Ihr für die Bestimmung bezahlt?)


Ich habe ihn im Rahmen der Kiwu-Diagnostik bestimmen lassen, mir wurde dazu geraten, da ich PCOS habe/hatte. Der Wert lag bei 1,04 (bei PCOS hat man angeblich oft einen eher hohen Wert), ich war 25 Jahre alt, als getestet wurde. Bezahlen musste ich dafür 50€.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 23:10 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
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Marisa hat geschrieben:
Ich habe ihn im Rahmen der Kiwu-Diagnostik bestimmen lassen, mir wurde dazu geraten, da ich PCOS habe/hatte. Der Wert lag bei 1,04 (bei PCOS hat man angeblich oft einen eher hohen Wert), ich war 25 Jahre alt, als getestet wurde. Bezahlen musste ich dafür 50€.

In welcher Einheit wurde denn gemessen?


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 26. Juni 2010 23:14 
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NFP-Guru

Registriert: 7. Juni 2008 21:56
Beiträge: 2736
SalutCarole hat geschrieben:
Marisa hat geschrieben:
Ich habe ihn im Rahmen der Kiwu-Diagnostik bestimmen lassen, mir wurde dazu geraten, da ich PCOS habe/hatte. Der Wert lag bei 1,04 (bei PCOS hat man angeblich oft einen eher hohen Wert), ich war 25 Jahre alt, als getestet wurde. Bezahlen musste ich dafür 50€.

In welcher Einheit wurde denn gemessen?

In µg/l.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 10:11 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
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µg/l = ng/ml , also sehr sehr niedrig für dein Alter. Ganz festen Glückwunsch zur Schwangerschaft *freunde*

Deinen AMH bekomme ich mit PCO nicht zusammen *kopfkratz* . Wie wurde PCO denn bei dir diagnostiziert?


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 10:20 
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NFP-Guru

Registriert: 7. Juni 2008 21:56
Beiträge: 2736
Danke. :-)

Zitat:
Wie wurde PCO denn bei dir diagnostiziert?

- Zysten in den Eierstöcken, jeweils bis zu 20 Stück mit 5-8 mm Durchmesser
- lange Zyklen, oft ohne Eisprung
- zuviel Testosteron
- erhöhtes DHEAS
- erhöhter LH/FSH-Quotient


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 14:22 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Zitat:
Wie wurde PCO denn bei dir diagnostiziert?
Zitat:
- Zysten in den Eierstöcken, jeweils bis zu 20 Stück mit 5-8 mm Durchmesser
- lange Zyklen, oft ohne Eisprung
- zuviel Testosteron
- erhöhtes DHEAS
- erhöhter LH/FSH-Quotient
ja, das passt schon eher zu PCO. Hattest oder hast du Übergewicht? Hast du eine Insulinresistenz? Was für einen BMI hast du denn (vor Schwangerschaft)?


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2010 17:06 
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NFP-Guru

Registriert: 7. Juni 2008 21:56
Beiträge: 2736
Beides ja, mein BMI war und ist auch jetzt noch 27.


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