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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 08:40 
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Kurvenjunkie

Registriert: 27. August 2008 13:59
Beiträge: 1980
So weit ich weiß können verlängerte Zyklen auch dazu gehören, und "erst kürzer, dann länger, dann weg" ist auch nur ein idealisierter Ablauf, wo es in der Realität verschiedene Verläufe gibt. Es soll z. B. Auch Frauen geben mit Uhrwerk-Zyklus, der von heute auf morgen für immer ausbleibt.

Bei einem einzelnen verlängerten Zyklus ohne sonstige störende Symptome würde ich persönlich immer erst mal abwarten. Wenn du im Alter bist, wo so Veränderungen zu erwarten sind, erst recht.

Die Frage ist ja auch, was du ärztlich abklären willst: ob das zu den beginnenden Wechseljahren gehört? Hormonstatus? Eine Behandlung? Oder hast du Sorge, dass was anderes dahinter steckt?
Je nachdem ergibt es vielleicht Sinn oder nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 09:11 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 13. Juni 2008 13:26
Beiträge: 1222
Wohnort: Südbaden
NFP seit: Juni 2008
Ja genau Eos eher die Sorge, ob irgendwas anderes, Zyste etc. dahinter steckt... aber jetzt Schmerzen oder ähnliches habe ich nicht, daher hab ich jetzt auch einfach mal abgewartet.

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mit Lenny*21.01.2010 und Kian *09.05.2013 mehr zu mir...
verhütungskurvend mit femometer


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 09:55 
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Kurvenjunkie

Registriert: 5. November 2007 10:07
Beiträge: 1783
Chaoslady81 hat geschrieben:
Ich lese hier immer von eher kürzer werdenden Zyklen und von längeren erst zum Ende der Prämenophase.

Ich glaube, hier sind die kürzer werdenden Zyklen so oft ein Thema, weil es halt bedeutet, dass man Beschwerden rund um die Blutung (die Bluterei an sich, ggf. Schmerzen, PMS) häufiger hat und auch öfter mal davon überrascht wird. Allgemein wird hier sicherlich auch mehr gejammert als gejubelt, wie das so ist. *lach*
Es kann aber auch durchaus sein, dass du schon am Ende der Prämenopause bist, die kann durchaus sehr unspektakulär ablaufen. Du wirst es im Rückblick einordnen können. (Hormone messen lassen wird dir das auch nicht wirklich sagen.)

Ich war letzte Woche bei einem neuen Gyn, nachdem ich bei meiner Gyn den nächsten Termin in 6 Monaten bekommen hätte und dafür aber wochenlang am Telefon hing, bis ich mal jemanden erreicht habe. *nichtallehaben*
Unsere Quintessenz war, dass ich durch bin :jubel: - das Jahr ist zwar erst im Dezember um, aber die Blutung von Dez 24 war so mini, dass sie kaum der Rede wert war. Die letzte richtige Blutung mit allem Drum und Dran war im Oktober letzten Jahres. Es war jetzt wohl auch nix an Schleimhaut zu sehen.

Ich hab die Bluterei schon immer gehasst, es war immer super viel, und auch die Schmerzen. Perimenopause hat dann echt noch eine Schüppe drauf gelegt, das war echt ätzend. Wenn es das jetzt war und der sonstige Wechseljahreskram weiterhin handhabbar bleibt, bin ich happy. *durchdreh*

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 10:07 
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neu hier

Registriert: 27. November 2014 18:34
Beiträge: 16
Wobei die Blutwerte rund um die Menopause schon interessant sind, FSH geht hoch und Estradiol runter, das war bei mir der Hinweis auf die nahende Menopause.

Hier gibt es dazu ein Schaubild:
https://www.hormonspezialisten.de/indik ... schwerden/

Das sind zwei gegenläufige Kurven.
Edit, ein FSH über 25 IU/l ist ein Hinweis auf späte Perimenopause.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 13:29 
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Kurvenjunkie

Registriert: 5. November 2007 10:07
Beiträge: 1783
Die Leitlinie https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-062 hält die Bestimmung von Hormonwerten in den allermeisten Fällen für überflüssig. Behandlung auf Basis der klinischen Symptome.

Die Leitlinie ist derzeit in Überarbeitung, ich bin mal gespannt, wieviel an Forschung dazu gekommen ist. Aber in anderen Bereichen kommt die Medizin (zum Glück!) nach und nach von strengen Grenzwerten ab und guckt auf Symptome (Beispiel Eisenmangel), da würde mich sehr wundern, wenn man das in dem sehr komplexen Feld der Hormone plötzlich anfangen würde.

Ich will niemanden ausreden, Hormone bestimmen zu lassen, wenn der/die Gyn das mit macht. Aber meiner Meinung nach sollte niemand hier Sorge haben, ohne Hormonwertbestimmung keine ordentliche Behandlung zu bekommen. Das sollten Gyns drauf haben. Wenn sie Beschwerden nicht ernst nehmen (dieses elelende "Sie sind zu jung für Wechseljahre" *ko* ), ist natürlich ein Wechsel wirklich eine Überlegung wert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 13:40 
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Beiträge: 16
Mir ging es weniger um die Rechtfertigung einer Behandlung und mehr darum, dass manche Werte einem selbst einen Anhaltspunkt geben können. Klar sollten Symptome und nicht Blutwerte behandelt werden! Es kann aber im Einzelfall hilfreich sein, sich einen Überblick zu verschaffen; gerade wenn Frauen recht früh in die Menopause kommen und geklärt werden muss, welche Gründe es für Zyklusstörungen gibt. Und ja, genau der Spruch "Sie sind zu jung für die Wechseljahre", den hören doch leider viele Frauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 14:16 
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Kurvenjunkie

Registriert: 27. August 2008 13:59
Beiträge: 1980
Ich frag mich da ja immer, warum man nur schwarz oder weiß zu kennen scheint: entweder Behandlungsentscheidungen rein nach festgelegten Referenzwerten oder man will auf keinen Fall auch nur Werte erheben.
Könnte es nicht am sinnvollsten sein, klinische Symptome in den Fokus zu stellen, aber Messwerte bei Bedarf als zusätzliche Infos zu nutzen? Kann ja z. B. vorkommen, dass es mehrere Hypothesen gibt, woher ein Symptom am ehesten kommt. Oder Symptome zeigen sich nicht wie im Lehrbuch. Oder der Zeitpunkt ist tatsächlich ungewöhnlich, so dass man eine zusätzliche Bestätigung wünscht, bevor man mit Behandlungsversuchrn loslegt...
Wenn alles sehr typisch verläuft braucht man wahrscheinlich echt keine Werte dazu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 14:49 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 13. Juni 2008 15:48
Beiträge: 279
Wohnort: Im hohen Norden
Herzlichen Glückwunsch Phacelia ;-)

Ich hatte ein Dreiviertel Jahr lang Ruhe und dann vor zwei Wochen brach die Mens geradezu über mich herein. Ich hab es nicht vermisst.

Ich hab als Hauptsymptom Schlafstörungen und Hitzwallungen (und zunehmend seit ein paar Jahren eben unregelmäßige Zyklen) ansonsten nix weiter. Bißchen emotionales auf und ab, aber alles händelbar.

Ich nehme daher auch keine Medikamente, Hormone o.ä. Meine Werte kenne ich nicht.
Die Hitzwallungen haben im letzten Jahr schon sehr nachgelassen und ich schlafe auch wieder besser. Vielleicht ein Zeichen, dass ich fast durch bin. Hoffentlich!

Ich freue mich schon auf die menslose Lebensphase; müssen nur noch die Kinder ausziehen und fängt das süße best-ager Leben an ;-)

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flossenfisch mit Sohn *März 2009 und Tochter *Januar 2012


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 15:41 
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Kurvenjunkie

Registriert: 5. November 2007 10:07
Beiträge: 1783
Eos hat geschrieben:
Ich frag mich da ja immer, warum man nur schwarz oder weiß zu kennen scheint: entweder Behandlungsentscheidungen rein nach festgelegten Referenzwerten oder man will auf keinen Fall auch nur Werte erheben.
Könnte es nicht am sinnvollsten sein, klinische Symptome in den Fokus zu stellen, aber Messwerte bei Bedarf als zusätzliche Infos zu nutzen?

Mein Verständnis ist, dass es einfach keine vernünftigen Referenzwerte gibt. *nixweiss* Dann hat Messen einfach keinen Mehrwert.
Dass es keine gescheiten Referenzwerte gibt, liegt sicherlich daran, dass zu wenig geforscht wurde, weil "Frauengedöns". Möglicherweise ist das aber auch echt zu komplex, gerade das Zusammenspiel mit den anderen Hormonen.

Der Vergleich hinkt jetzt wahrscheinlich, aber bei Depressionen ist es ja auch völlig klar, dass man über Symptome geht, und nicht nach einem Beweis in Form von irgendwelche gemessenen Werten geht beim Individuum.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 16:21 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1980
Ich kenn mich mit der Forschungslage bzgl der weiblichen Hormone zu wenig aus. Vielleicht gibt die echt einfach gar nichts her. (Mein Eindruck ist aber eher, dass man schon eine ganze Menge weiß, es gibt nur keine verbindlichen Referenzwerte her). Dann sollte aber mehr dran gearbeitet werden.

Und naja hm. Man sollte auch bei einer Depression nicht ausschließlich nach Symptomen gehen, sondern wenn mans richtig macht zumindest Differenzialdiagnosen wie z. B. eine Schilddrüsenunterfunktion ausschließen. Und man kann meines Wissens auch Spiegel der Medikamente messen, die Veränderungen im Gehirnstoffwechsel anschauen usw. All so was zu tun ist nur meist nicht nötig und wäre natürlich auch nicht wirtschaftlich. (Wobei ich denke es wäre schon gut, so etwas in besonderen Fällen auch mal vorzusehen).

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 18:19 
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Hast Du Dir mal den Link angeschaut, den ich oben gepostet habe? Es gibt durchaus Forschung und Referenzwerte, gerade FSH ist in der späten Perimenopause und in der Postmenopause ziemlich gut auswertbar, auch das Estradiol ist recht zuverlässig.

Bei mir wurde kurz vor der letzten Periode und in den Jahren danach Estradiol und FSH gemessen, schon die erste Messung heute erhöhtes FSH, das ist dann weiter gestiegen und das Estradiol gesunken. Meine Gyn meinte, dass das bei mir ganz klare Indikatoren gewesen seien.

Edit, ja, die Forschung hinkt gravierend hinterher, aber so komplett mysteriös ist das mit den Blutwerten nun nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 18:34 
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Was ich noch ergänzen wollte, es steht und fällt natürlich mit der Ärztin oder dem Arzt. Häufig sind Gyns nicht gewillt, das Anliegen ernst zu nehmen. Wenn man aber jemanden findet, der Ahnung hat, ist einiges möglich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 18:51 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1783
Wie gesagt, mein Verständnis der aktuellen Sachlage ist, dass in den meisten (!)) Fällen eine erfolgreiche Behandlung von Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden auch ohne Messung von Werten möglich ist und deshalb keine Frau unruhig werden muss, wenn sich der/die Gyn weigert, Hormone zu messen.

Dass mehr geforscht werden muss, ist dabei völlig klar, das ist ja kein Widerspruch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2025 19:01 
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Stimme Dir zu. Notwendig ist eine Messung nicht, aber eben nicht komplett zwecklos.
Bei mir war es wichtig, um alternative Gründe für Symptome auszuschließen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2025 08:20 
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Inventar

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NFP seit: 2008
Also ich hoffe und bete, dass Blutwerte in den Wechseljahren gar nix aussagen, sonst kriege ich aber richtig schlechte Laune *rofl* Aber meine Gyn hat mir vor paar Wochen Blut abgenommen, weil ich plötzlich extremes zystenwachstum in der Brust und im Eierstock hatte. Ich war an zyklustag 40. von Januar bis Juli hatte ich keinen Zyklus (ein Traum und die letzten Jahre auch immer mal wieder 3-4 Monate Pause) und meine Östrogen und Progesteronwerte waren ganz normal. Keine Anzeichen für die Wechseljahre *lach* sagte meine Gyn, aber sie sagte auch, dass es nur eine Momentaufnahme ist. Sprich es bringt Nix bzw ich brauche mich nicht verrückt zu machen, dass ich noch lange bluten werde. beim FSH oder AMH denke ich aber schon, dass man daran was ablesen kann.

Phacelia, herzlichen Glückwunsch!!!! :applaus:

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Pillenlos 08/2006, NFP 05/2008
Mit dem Hasen quatschen
Ü50-Kurve Nr. Bild


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