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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 9. November 2021 09:22 
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NFP-Gräfin

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Ich habe vor einigen Jahren Haare mit IPL entfernen lassen, unter anderem in der Bikinizone, und es hat gut funktioniert. Allerdings brauchte es wirklich lange, bis der Effekt sichtbar war, insgesamt ging die Behandlung etwa 1,5 Jahre. Und es geht nur bei dunklen Haaren, depigmentierte Haare lassen sich nicht so entfernen. Das ist bei mir der Grund, warum an der einen oder anderen Stelle doch noch Haare wachsen, da war etwa die Hälfte der Haare schon ergraut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 9. November 2021 09:51 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 08:52
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Io_ hat geschrieben:
Oh, da hast du ja ein Päckchen zu tragen, Sommersprosse. *knuddel*
Ich mag mich bedanken, dass du das hier mit uns geteilt hast, weil es einfach ein grundlegend wichtiges gesundheitliches Thema ist und "hormonfrei" = natürlich = das ist die alternativlos gesunde Vorgehensweise bzw. eben der Lauf der Dinge in den WJ, eben nicht pauschal richtig ist.

Ich selbst bin da gefühlt zu spät tätig geworden: als ich mit 35/36 nach über 20 Jahren die Pille abgesetzt habe, wären meine sehr frühen Eisprünge, das heftige PMS, das Brustsymptom und die kurzen Zyklen schon die ersten Hinweise gewesen, die ich hätte wahrnehmen können, wenn ich denn informiert gewesen wäre. Ich finde den Austausch hier auch deswegen so wichtig, weil es andere vielleicht sensibilisiert.
Ich würde heute jedenfalls anders handeln.

Und ich finde es einfach empörend, dass die Männermedizin so fortschrittlich ist, die Bedeutung des Hormonzusammenspiels erkannt wurde und Männern ganz selbstverständlich therapeutisch auf einem im Vergleich viel höheren Level geholfen wird, während gleichzeitig so getan wird, als wenn es völlig normal wäre, was mit den weiblichen Hormonen in den WJ geschieht.
Und das auch, obwohl doch eigentlich bekannt ist, dass Progsteron nicht nur das Fruchtbarkeitshormon ist, sondern noch andere wichtige Funktionen erfüllt und/oder dass Gestagene nicht im vollen Umfang das leisten können, was körpereigenes Progesteron kann.

Das soll kein Alarmismus sein, aber solche Informationen, wie zB die zur vaginalen Atrophie, hätte ich mir einfach mal von einer/einem Gyn gewünscht oder gern auch stetig wiederholt in Magazinen oder Zeitschriften. Als ich davon zum ersten Mal gelesen habe, sind mir echt komplett die Gesichtszüge entgleist und ich habe mich auf deutsch gesagt ziemlich ver****** gefühlt.



Da möchte ich mal ganz dick unterschreiben
Genau so!!!!
Ich hab mich auch viel zu lange rumgequält.

Bezeichnend finde ich, dass ausgerechnet mein HA nun diese Zusatzqualifikation hat und mich ausdrücklich dazu ermutigt diesen Weg zu gehen, weil die Nutzen-Risikoabwägung eindeutig pro in Richtung Therapie geht.
Ich als lebenslange Nfp-Anwenderin bin da keine ganz so einfache Patientin. *pfeif*

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Nach 20 Jahren und drei Wunschkids (13 bis 22) Nfp-Pensionierung der Menopause entgegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 9. November 2021 11:04 
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Moderatorin

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Io_ hat geschrieben:
Oh, da hast du ja ein Päckchen zu tragen, Sommersprosse. *knuddel*
Ich mag mich bedanken, dass du das hier mit uns geteilt hast, weil es einfach ein grundlegend wichtiges gesundheitliches Thema ist und "hormonfrei" = natürlich = das ist die alternativlos gesunde Vorgehensweise bzw. eben der Lauf der Dinge in den WJ, eben nicht pauschal richtig ist.


Sehr verspätete Reaktion, weil viel zu tun momentan: Danke Dir, Io_. *freunde* Es gibt bessere und schlechtere Zeiten damit, wie bei vielen Dingen im Leben. ;-)

Io_ hat geschrieben:
Es ist beileibe nicht so, dass man anfängt, bioidentische Hormone zu supplementieren und sich damit auf den Hormonstatus einer 20jährigen zurückcremen kann. Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht.
Es gibt ja biochemische Ursachen für die individuellen Verläufe und das Cremen ist letztendlich eine Symptombehandlung. Die Ursachen anzugehen ist ein Brett und eigentlich unmöglich, wenn man kein Vermögen für privatärztliche Leistungen ausgeben möchte.

Das finde ich übrigens einen enorm wichtigen Punkt. Und zusätzlich zum Kostenfaktor kommt ja auch der Punkt mit dem kompetenten medizinischen Fachpersonal. :roll: Frauenärzt*innen kennen sich selten gut genug aus, gute Endokrinolog*innen sind selten - und bis man hier wen gefunden hat, bei dem*der man sich in guten Händen fühlt, vergeht u.U. einiges an Zeit und Nerven mit Arztgerenne, Terminierung usw., und das ist eben nur begrenzt vereinbar mit Arbeitsleben usw. - und dann muss man sich schon überlegen, wie viel Frustration ist man bereit, hinzunehmen, und mit welchem "Minimalkonsens" gibt man sich ggf. zufrieden. (Sorry, das klingt jetzt vermutlich verbitterter als es sollte, aber gerade bei so "systemischen" Themen wie Hormongedöns und den damit einhergehenden schleichenden/ unspezifischen Symptomen ist es ja wirklich wahnsinnig schwer, fähige Mediziner*innen in erreichbarer Nähe zu finden. *ko* )

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 9. November 2021 19:24 
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NFP-Kaiserin

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Sommersprosse *trösten*

Meine erste IPL-Behandlung war toll und vielversprechend.
Sie scheint wirklich sehr kompetent und auch erfahren zu sein.
Wir hatten ein ganz ausführliches Aufklärungs-, und Anamnesegespräch.
Die Behandlung selbst dauerte dann höchstens 10 Min, gibt Angenehmeres, aber war okay.
Jetzt darf ich die nächsten vier Wochen auf keinen Fall selbst ran an die Haare. Das ist eine arge Herausforderung, wenn man eigentlich ständig am Zupfen war.*erschrecken*
Ich soll ganz viel trinken und Sonne eher meiden. Peelen frühestens in zwei Wochen.
Ganz viele der Haare sind nach der Behandlung irgendwie schon abgefallen, aber nicht alle.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 11. November 2021 16:34 
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Hochlagenjunkie

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Hat eigtl jemand von euch Erfahrungen mit Mönchspfeffer gegen erste WJ-Beschwerden? Konkret PMS, Schlafstörungen in der HL, Regelschmerzen?

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Wiesel mit dem großen Sommerbub (*16.06.2013) und dem kleinen Frühlingsjungen (*14.04.2017) sterilisiert seit 05/2020


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 11. November 2021 16:44 
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NFP-Gräfin

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Ich kann es leider nicht einnehmen, da es mit meinem Neuroleptikum eine Wechselwirkung gibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 11. November 2021 18:06 
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Moderatorin

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Ja, habs mal eingeworfen, aber zumindest gegen Hitzewellen hat es nichts gebracht (die reagieren in meinem Fall aber auch eh auf nix Pflanzliches. *nixweiss*)

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 11. November 2021 18:12 
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NFP-Prinzessin

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Etwas weniger Pilz und SB, dafür seither überall 5kg mehr, die sich hartnäckig halten

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Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 11. November 2021 19:13 
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NFP-Kaiserin

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Mir hat Mönchspfeffer nicht geholfen, leider :-( .

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 11. November 2021 19:33 
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Hochlagenjunkie

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Ok, gut zu wissen, danke!

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 13. November 2021 11:58 
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Kurvenjunkie

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Yeah. Gestern morgen erstmals im laufenden Zyklus weißer S mit nur minimalen Restblutspuren - Dora freut sich schon auf eine Freigabe am Wochenende (vorher war die ganz Zeit deutlich Restblut drin, also S+, damit keine Freigabe nach dem diesmal erkennbaren und eindeutigem Temperaturanstieg ab ZT 11 :roll: ). Aber nix da, am Abend wurde aus ZT 23 ZT 1. *zunge* Danke, Körper.

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BeitragVerfasst: 13. November 2021 13:33 
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NFP-Gräfin

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Och nö, Dora, das ist ja nervig!

Bei mir ist heute ZT 72 und ich vermute, dass nun endlich der Eisprung durch ist. Also wird der Zyklus schätzungsweise nach rund 80 Tagen zu Ende gehen und ich stelle mich bereits auf eine heftige Blutung ein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 13. November 2021 14:35 
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NFP-Kaiserin

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Dora, wie doof ist das denn bitte?!
*trösten*

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BeitragVerfasst: 14. November 2021 14:03 
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Kurvenjunkie

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Ja, es nervt. Auch die Veränderung der Blutung - es begann mit zwei (für meine Verhältnisse) großen Klumpen sehr zähflüssigem Blut am Freitag Abend. Danach bis zum Samstag Spätnachmittag nichts mehr, anschließend in mehreren Schüben eine halbwegs normale Blutungssituation (heißt bei mir: das meiste landet bei Toilettengängen im WC), in der Nacht und heute wieder nur Schmierblutung. Im letzten Zyklus war es schon ähnlich, da hatte ich sogar einen Tag komplett Pause mit weißem Schleim und dann fing es an ZT 7 wieder mit deutlichen Schmierblutungen, für die ich Menswäsche gebraucht habe. Aber dafür sieht es zumindest derzeit noch nicht nach Schlachthaustagen aus, ist ja schon mal was. Nervig wird es wohl (fast) überall. *freunde*

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BeitragVerfasst: 14. November 2021 14:56 
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NFP-Kaiserin

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Ich hab ja meistens 2-3 richtige Schlachthaustage und dann seit neuesten auch plötzlich einen Blutungsstop, nur um danach nochmal in die zweite Runde zu gehen.
Voll nervig!

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