Ich schließe nochmal vorsichtig an. Ich werde in Kürze 38 und merke seit ca einem Jahr Veränderungen bzw. zunehmende Beschwerden.
Am nervigsten und längsten vorhanden sind eigentlich die Stimmungsschwankungen vor der Mens bzw. quasi ab ES+2.

Da tut mir meine Familie wirklich super leid, weil ich wirklich sehr oft super schlecht gelaunt bin, alle anmotze und ziemlich schnell wütend werde.
Die Zyklenlänge hat sich leicht verkürzt, da sie zuvor aber immer sehr lang war, ist sie jetzt eigentlich „normal lang“. Die letzten paar Zyklen ist die Mens gerne mal entweder super stark und schmerzhaft oder im Gegenteil, total schwach.
Im Sommer habe ich den Unterbauchultraschall bei meiner Vorsorgeuntersuchung mitgenommen und darauf zeigte sich mein linker Eierstock inaktiv und kam darstellbar. Fand die Ärztin offenbar nicht unnormal, allerdings war ich in der KiWu Zeit ja wirklich oft beim Ultraschall und der Eierstock war nie inaktiv, allerdings immer schon sehr unmotiviert und hat auch bei den ICSIs dann deutlich schlechter bis kaum auf die Stimulation angesprochen. Könnte mir also vorstellen, dass der tatsächlich schon seinen Dienst quittiert hat.
Nun frage ich mich, ob es sich lohnt beim Arzt mal irgendwas checken zu lassen, oder ob man sowieso weg geschickt wird.
Es wäre schon nett wenn ich in der HL nicht jedes Mal zum knurrenden Wolf werden würde.
