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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 11. September 2019 18:18 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10356
NFP seit: März 2006
Fluffi hat geschrieben:
Tatsächlich hatte ich mal wieder eine handelsübliche Periode- 5 Tage mit ganz normalem Vorgeplänkel (Bauchschmerzen & plötzliche dramatische Launeverbesserung).

Da bin ich neugierig: nach wieviel Zeit kam sie mal wieder?

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An manchen Tagen kommt man mit dem Kopfschütteln gar nicht nach.
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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 11. September 2019 21:15 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Nach ungefähr 665 Tagen. Gut, ich hatte in den vergangen 2 Jahren zwischendrin (ca. 4 Mal) immer mal so ein "Minischmieren" von 1,2 Tagen.

Klar, ich habe das abklären lassen, normal sagt man ja 1 Jahr (völlig) ohne Blutung und dann bleibt sie weg. Aber der Mensch ist halt keine Maschine. Und ich kenne einige die nach längerer Zeit doch nochmal eine Blutung hatten (ohne dass es Krebs der Gebärmutter war- die sind alle brav zum Arzt).

Also ich war echt fertig da drüber.....zwar beruhigt nachdem ich beim Arzt war aber ich dachte echt ich sei durch.

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. September 2019 20:58 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10356
NFP seit: März 2006
Krass! Eine Bekannte war 1 1/2 Jahre blutungsfrei und hat sich wahnsinnig erschrocken, als es dann doch noch mal losging. Verhütet hatte sie natürlich auch seit einigen Monaten nicht mehr, war ja vorbei...

edit
Und eine andere Bekannte ist Kinderkrankenschwester und hatte vor einigen Jahren das Kind einer 52-jährigen Erstgebärenden auf der Station, das war auch ein später Unfall. *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 13. September 2019 06:59 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Püppi hat geschrieben:
Krass! Eine Bekannte war 1 1/2 Jahre blutungsfrei und hat sich wahnsinnig erschrocken, als es dann doch noch mal losging. Verhütet hatte sie natürlich auch seit einigen Monaten nicht mehr, war ja vorbei...

edit
Und eine andere Bekannte ist Kinderkrankenschwester und hatte vor einigen Jahren das Kind einer 52-jährigen Erstgebärenden auf der Station, das war auch ein später Unfall. *ko*


:shock: *ko* *undweg*

Nö, also das wäre der Knaller. Da kriegt man mit wie manche Menschen sich verzweifelt ein Kind wünschen und ich als Ü-50 nochmal schwanger? I break together. Ne, das schließe ich in meinem Fall wirklich aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 11. Juni 2020 16:22 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4110
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Jetzt sind es bei mir schon über 12 Jahre(seit Ovarektomie). Und untenrum ist alles noch okay. Für den GV brauche ich immer noch kein Gleitgel oder so. Ich vermute, dass in meinem reichlichen Fettgewebe (BMI 28,5) Einiges an Östrogenen gebildet wird. Und der regelmäßige Sex tut auch etwas dazu, dass die Schleimhaut fit bleibt.

Dankbar bin ich dafür, dass ich seit diesen Jahren keine Regelblutungen mehr habe. Die taten meistens sehr weh und es war nicht so einfach, dass viele Blut zu managen.

Ja, und 12 Jahre ohne Verhütung haben mir auch eine andere Lockerheit gebracht. Bin ja jeweils recht schnell schwanger geworden auch mit Ende 30 noch und da war doch immer eine beeiträchtigende Angst dabei, solange ich Zyklen hatte. Konnte dann lernen, mich nochmal anders fallen zu lassen, als das vorher war.
Fehlende Libodo ist natürlich nicht so ohne, aber da haben wir ja einen guten Weg gefunden, mit umzugehen.

Wie geht es euch?

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Tuscany, neurodivers autistisch, 57, mit Mann und 4 Kindern(20-34), ohne Eierstöcke seit 13 Jahren, teilweise nicht einsatzfähig wg. diverser Malaisen- sorry


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. Juni 2020 11:20 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
@Tuscany: *knuddel*
Was die Hormone betrifft geht es mir grad gut. Ich hab keine mehr, die Wallungen und schlaflosen Nächte sind im Moment nicht existent. Das tut mir gut und ich schöpfe Kraft- für die nächste Phase? Ich denk ja immer in den wallungsfreien Zeiten "jetzt habe ich es geschafft" - aber das war bislang immer ein Irrglaube. Die nächste Wallungsphase inklusive schlafloser Nächte kam verbindlich.

So langsam stellt sich auch sowas wie eine dezente Libido ein. Ein letztes Aufbäumen bevor es dann für immer vorüber ist? Ich weiß es nicht, ich warte ab (was anderes bleibt einem ja nicht übrig).

Leider vertrage ich die bioidentischen Hormone nicht, zwischen November 2019 und Februar 2020 nahm ich diese. Meine Leber will die aber (leider) nicht. Es muss halt auch ohne gehen.

Habe meine Ernährung optimiert und versuche ein gutes Bewegungsverhalten zu etablieren was mir schwer fällt weil ich in den letzten Monaten 2 schwere Infektionen mit ewig langen Rekonvaleszenzphasen hatte und im Moment gerade mit einer blöden Zahngeschichte rumkämpfe die mich ziemlich ausgeknockt hat. Jegliche Erkrankung dauert halt gefühlt ewig bis sich mein Körper wieder erholt hat.

Es fällt echt schwer mit Zahnschmerzen eine positive Grundhaltung aufrecht zu erhalten. Ich bin dran und versuche mein bestes *sonne*

@Tuscany: Ich finde es schön dass Ihr eine gute Sexualität pflegt- das freut mich für Euch. Ich glaube es gibt immer Wege aus einer Situation noch das beste rauszuholen! *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 16. Juni 2020 19:58 
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neu hier

Registriert: 17. Juli 2013 09:59
Beiträge: 38
Wohnort: in Schleswig Holstein
NFP seit: 17.07.2013
Hallo Ihr Lieben,

nach langer Zeit melde ich mich auch einmal wieder. Es tut immer gut zu lesen, dass es Euch anderen Frauen ähnlich ergeht.
Die schlimme Zahngeschichte von Dir, liebe Fluffi, hört sich gemein an. Und wenn wir in unserem Alter alle Zipperleins um einiges länger genießen dürfen ist das besonders unangenehm. Gute Besserung!
Ich bin inzwischen 58, seit 3 Jahren ohne Menstruation, durfte aber meine Libido behalten (schnell, wo ist Holz?). Meine Migräne ist wenig schmerzhaft und als sie vermehrt wiederkam habe ich vor kurzem eine Heilerin aufgesucht. Kinesiologie ist das Zauberwort, Vergangenheitsbewältigung und gute Gespräche zum Blockaden brechen.
Ich habe begonnen Ordnung zu schaffen, überflüssige Fotos zu löschen, die Erinnerungsschublade auszumisten. Braucht kein Mensch wenn ich nicht mehr bin, denke ich immer.
Durch den Tod meines Vaters vor einem Jahr (kurz vorher starben meine Mutter, dann mein Neffe und wieder etwas später mein Schwager) ist das "Sterben" ein immer noch zu großes Thema. Die Zeit läuft immer schneller, mir wird klar, dass ich vielleicht nur noch 15 gute Jahre habe (früher hat man nicht im Traum an so etwas gedacht). Hoffentlich komme ich aus diesem Sumpf bald heraus, damit ich meinen liebevollen Mann und unsere kleinen Touren mit dem Wohnwagen wieder richtig zu schätzen weiß. Dieses Humpeln beim Aufstehen, das nächtliche Umherwandern, die Wallungen- das ist eigentlich doof. Andererseits ist es nun einmal so. Und mein Mann krault mir beim Fernsehen die Füße, Nachts lese ich ein Stündchen ein Buch und muss ja erst um Mittag zur Arbeit. Klar schwitze ich ziemlich oft, aber ohne rot und ohne klatschnass zu werden. Nee, mir geht es doch eigentlich gut!
Ich verändere mich und muss es akzeptieren. Ist schwer, wenn man stolz auf seine Kraft und selten krank war.
Hu, habt Ihr auch manchmal dieses Selbstmitleid?
Ich habe übrigens Cannabisöl aus der Apotheke für mich entdeckt. Ich bin ruhiger, ausgeglichener, habe weniger Schmerzen und schlafe besser!
Ganz liebe Grüße an Euch andere - ich freue mich darauf zu lesen wie es Euch weiter ergeht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 28. Juni 2020 08:03 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
@Wildkirsche
Zitat:
Die Zeit läuft immer schneller, mir wird klar, dass ich vielleicht nur noch 15 gute Jahre habe (früher hat man nicht im Traum an so etwas gedacht). Hoffentlich komme ich aus diesem Sumpf bald heraus, damit ich meinen liebevollen Mann und unsere kleinen Touren mit dem Wohnwagen wieder richtig zu schätzen weiß. Dieses Humpeln beim Aufstehen, das nächtliche Umherwandern, die Wallungen- das ist eigentlich doof. Andererseits ist es nun einmal so. Und mein Mann krault mir beim Fernsehen die Füße, Nachts lese ich ein Stündchen ein Buch und muss ja erst um Mittag zur Arbeit. Klar schwitze ich ziemlich oft, aber ohne rot und ohne klatschnass zu werden. Nee, mir geht es doch eigentlich gut!
Ich verändere mich und muss es akzeptieren. Ist schwer, wenn man stolz auf seine Kraft und selten krank war.
Hu, habt Ihr auch manchmal dieses Selbstmitleid?


Klar hab ich das - aber ich versuche mich da raus zu winden weil ich weiß: Es bringt ja nix. Aber manchmal ist es ok sich einfach mal selbst zu bedauern. *freunde*
Es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Und ja, ich freue mich schon auf unsere nächste Tour mit dem Wohnwagen- dieses Jahr lassen wir coronabedingt unseren Urlaub ausfallen. Aber auch hier: Es kommen bessere Zeiten. *zustimm*

Alles Gute für Dich liebe Wildkirche! Habe Deinen Beitrag erst jetzt gefunden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 30. Dezember 2020 15:48 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Na Ihr Lieben, wie geht es Euch so?

Ich hatte einen beschissenen Sommer. Weniger aus hormonellen Gründen. Zwischen Mai und Juli hatte ich ätzende durch nichts zu beruhigende "Zahn"- Schmerzen, wie sich herausstellen sollte war das nicht der Zahn sondern der (durch den Zahnarzt bei einer Lokalanästhesie) verletzte Trigeminusnerv. Aua, ich sag es Euch. Hatte wirklich eine schlimme, üble Zeit. GsD kam jemand auf die richtige Diagnose und ich erhielt die richtigen Medikamente und im Moment geht es mir auch ohne diese Medikamente wieder gut. Nebenwirkung sind 15 Kilo Gewicht mehr die ich jetzt wieder abbauen werde.

Jetzt wo der Nerv wieder Ruhe gibt beginnen vermehrt wieder die Hitzewallungen. Nunja. Es ist erträglich, wer einmal solche Schmerzen aushalten musste der lacht über ein paar Wallungen. Wie interessant was doch ein Perspektivwechsel ausmachen kann.

Ich befinde mich im Moment in einer Heilphase. Im Februar diesen Jahres hatte ich eine ausgewachsene Influenza- das hat mich weit zurück geworfen. Ich hab Monate gebraucht um mich davon zu erholen. Manchmal denke ich das war schon Corona....ich war so schlimm krank, hohes Fieber und keine Luft gekriegt. Und dann dauerte das echt bis Mai bis ich wieder einigermaßen gesund war- und schwupps begann die Zahngeschichte.

Also dieses Jahr hat mich sehr gefordert, ich war so mit mir selbst beschäftigt dass ich Corona nur am Rande wahrgenommen habe, es war nur so lästig denn ich saß wochenlang täglich auf dem Zahnarztstuhl- auch in der Uniklinik- und hatte natürlich schon Angst dass ich mich anstecke. Aber der liebe Gott sowie meine Schutzengel hatten ein Auge auf mich wofür ich unendlich dankbar bin.

Periode hatte ich jetzt ewig nicht mehr. Wirklich, ich denke ich bin jetzt durch *hoff*. Libido meldet sich ab und an ganz zart wieder- wie schön! Wäre echt gut und ich würde mich freuen. Brustspannen ist so gut wie weg, manchmal noch ganz zart. Und Wallungen habe ich in 24 Stunden ungefähr so 3-5- also machbar. Ich habe ganz dezent das Gefühl dass sich die Lage stabilisiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 30. Dezember 2020 16:33 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 10229
Wohnort: Bayern
Schön von dir zu lesen.
Das liest sich wirklich herausfordernd bei dir dieses Jahr.
Trigeminus autsch!!! Nervenschmerzen gehören ja zu den heftigsten Schmerzen überhaupt.
Ich Danke Gott dür deine Schutzengel und deiner Bewahrung.
*freunde*

_________________
AZ am 28.2. u. Biontech 29.5
Nach 20 Jahren und drei Wunschkids (13 bis 22) Nfp-Pensionierung der Menopause entgegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2020 10:52 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10356
NFP seit: März 2006
da schließe ich mich an *sonne*
Und hoffe, dass mir sowas erspart bleibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 11. Januar 2021 18:38 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 15. Mai 2013 15:51
Beiträge: 85
NFP seit: August 89
Hallo
ich war jetzt ein paar Jahre im Prämenopausen- Austausch-Thread "zu Hause"

Aber jetzt - nach 368 Zyklustagen - hab ich tatsächlich aufgehört zu messen und dachte, ich schaue hier mal vorbei *winke*
...und da lese ich von einer handfesten Blutung (Fluffi) nach 665 Tagen !? Da kann also doch noch ein bisschen was kommen.

Nagut, dann bleibt es also spannend. Es ist (für mich) tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig, morgens nicht nach dem Thermometer zu greifen. Aber an etwas Schönes gewöhnt man sich ja gern und schnell.
Dann ein gutes neues Jahr an euch alle! *sonne*

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Betrachte immer die *helle* Seite der Dinge. Oder reibe die dunkle, bis sie *glänzt*.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. Januar 2022 11:54 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 9. März 2010 20:32
Beiträge: 473
Wohnort: NRW
Ich reihe mich hier auch mal ein. Meine letzte Blutung (Schmierblutung) ist mindestens drei Jahre her. Ich bin ziemlich schnell nach der Geburt unseres Sohnes mit 42 in die Wechseljahre gerutscht und bin insgesamt recht problemlos durchgekommen.
Nun habe ich seit einigen Monaten Schweirigkeiten beim GV und habe mir ein Gleitgel besorgt, das wahre Wunder bewirkt :mrgreen: Allerdings ist meine Schleimhaut auch so plötzlich trocken und brennt. Könnt ihr dafür etwas empfehlen? Auf Pilz würde ich nicht tippen, das hat sich bisher anders angefühlt.

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evi69 mit Mann, bestem Kind der Welt und zwei schwarz-weißen Mietzekatzen


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. Januar 2022 12:19 
Evi, eventuell ist das ein lokaler Mangel an Östrogen, da kann man entsprechende Cremes anwenden.
Es kann zu einer so genannten vulvovaginalen Atrophie kommen, vielleicht magst Du mal in die Richtung recherchieren *freunde*

Edit ergänzt einen Link:
https://www.hormonspezialisten.de/indik ... eberblick/


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. Januar 2022 13:37 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 9. März 2010 20:32
Beiträge: 473
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Bess,vielen Dank! Das mache ich

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