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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2022 14:02 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 21:35
Beiträge: 4148
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Ich glaub nach 1 Jahr ohne Blutungen. Oder halt nach Ovarektomie, wie bei mir.

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Tuscany, neurodivers , 58, mit Mann und 4 Kindern(22-36), seit 2009 ohne Eierstöcke


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 3. Januar 2023 17:12 
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NFP-Gräfin

Registriert: 17. August 2005 19:12
Beiträge: 4962
Wohnort: Ruhrgebiet
NFP seit: 08/2005
Tuscany hat geschrieben:
Ich glaub nach 1 Jahr ohne Blutungen. Oder halt nach Ovarektomie, wie bei mir.

Ein Jahr ohne Eisprung zählt sicher auch, oder?

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Liebe Grüße von Sally (nur noch mit Papierkurve und seit März 2022 eisprunglos unterwegs)


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 3. Januar 2023 18:25 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 21:03
Beiträge: 10335
NFP seit: März 2006
Ohne Gewähr, aber ich denke (!) dass nur der fehlende ES kein Indiz ist. Wenn es anovularische Zyklen mit Blutungen sind, passiert ja doch noch hormonell was im Körper.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 4. Januar 2023 09:14 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 08:20
Beiträge: 12644
NFP seit: Juli 2005
Man darf auch nicht außer Acht lassen, dass alles um den weiblichen Zyklus und erst recht um sein Ausbleiben nicht wirklich gut erforscht ist. Das Ausbleiben der Blutung ist halt gut erkennbar und ohne viel Aufwand feststellbar, darauf kann man sich beziehen. Und dann hat halt irgendein Mann mal festgelegt ein Jahr ohne Blutung = Menopause und dann ist das halt erstmal so. Da noch am Eisprung rumzuforschen, ist ja viel zu kompliziert. *nixweiss*

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Jage die Ängste fort/Und die Angst vor den Ängsten. Mascha Kaléko


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 4. Januar 2023 11:04 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 08:52
Beiträge: 10427
Wohnort: Bayern
Dina, da sagst du was Wahres!
Traurig genug ist das ja :-(

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Schnecke
Nach mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids in Nfp-Pension.
Krieche der Menopause entgegen


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 4. Januar 2023 12:51 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 20:02
Beiträge: 2456
Wohnort: vor den 7 Bergen
Bei Lola sieht man, dass bei ihr noch 3 Jahre zwischen letztem auswertbaren Zyklus und Menopause lagen. Bei RobinSie hingegen war offenbar noch der Zyklus vor der letzten Mens auswertbar. Kann also sehr verschieden sein.

Falls noch jemand dazu eigene Erkenntnisse hat, bitte gerne in den Zyklensammlung/Zyklenverläufe Wechseljahre - Thread.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 11. Januar 2023 20:25 
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NFP-Gräfin

Registriert: 17. August 2005 19:12
Beiträge: 4962
Wohnort: Ruhrgebiet
NFP seit: 08/2005
Dann kann ich eigentlich gar nicht genau wissen, wann ich wirklich durch bin, weil ich keine Gebärmutter mehr habe und deshalb auch keine anovulatorischen Zyklen erkennen könnte. Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich seit 10 Monaten eisprunglos bin.

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Liebe Grüße von Sally (nur noch mit Papierkurve und seit März 2022 eisprunglos unterwegs)


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 11. Januar 2023 20:47 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 20:02
Beiträge: 2456
Wohnort: vor den 7 Bergen
Die Wechseljahrsregeln beziehen sich auf die Schleimbeobachtung, sprich 12 Monate ohne ZS würde ich dann nehmen - sofern der Gebärmutterhals soweit erhalten ist, dass ZS überhaupt feststellbar war.
edit: Kann natürlich sein, dass das dann zu einem späteren Zeitpunkt ist, als es wäre, wenn du die Mens beobachten könntest, aber ist wenigstens ein Anhaltspunkt für die Östrogensituation.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 29. Juli 2023 12:53 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 22:53
Beiträge: 454
Ich glaube ältere Menschen sind für die Forschung nicht so interessant...weshalb auch die Wechseljahrsforschung irgendwie nicht wirklich weiterkommt. Wobei ich glaube dass für Menschen die gut mit bioidentischen Hormonen klar kommen diese eine gute Option sein können.

Ich verfolge das Thema jetzt seit gut 6 Jahren (bioidentische) und stelle fest: viele Frauen profitieren aber (!) sie sind halt doch kein Allheilmittel und der heilige Graal und entgegen vieler Verlautbarungen habe ich persönlich und einige meiner Freundinnen die Erfahrung gemacht dass nicht jeder bioidentische verträgt.

Es wäre so schön wenn sich mehr Gynäkolog*innen mit dem Thema intensiv befassen würden. Klientel gibt es ja wohl genug. Leider werden die Beschwerden nur am Rande wahrgenommen und therapiert was ich schade finde. Warum nur? Die Babyboomer sind/kommen in die Wechseljahre, eine riesige Menge an Menschen die mehr oder weniger Beschwerden haben.

Meine letzte Blutung war 2019. Wie geht´s mir so? Eigentlich ganz gut, ich denke dass mein Organismus sich mit der hormonellen Situation so langsam "angefreundet" hat. Wallungen hab ich streckenweise gar nicht mehr, ab und an nochmal und dann so 3-5 x täglich, absolut aushaltbar und nicht groß störend. Libido ist komplett weg.

Mit einer guten Mischung an NEM´s habe ich die Gelenkbeschwerden ganz gut im Griff. Ich habe eine Heilpraktikerin am Start die mir sehr gut geholfen hat bei vielerlei Problemen (Blasenentzündungen, Rückenschmerzen, Mindset, Infektionsneigung).

Im Februar wurde mit die linke Seite der Schilddrüse entfernt. Ich hab seit Jahrzehnten Zysten in der SD die mich dann im Laufe der Zeit am Schlucken & Luftholen hinderten. Der Eingriff verlief komplikationslos, Narbe prima verheilt.

Meine Zähne machen mir Kummer, das ist eine Dauerbaustelle. Inzwischen gibt es auch da Hinweise dass im Kopf- und Kieferbereich viele Schmerzrezeptoren sitzen die sich "melden" wenn die Versorgung mit Progesteron & Östrogen nicht mehr gewährleistet ist. Das könnte auch ein Hinweis dahingehend sein dass signifikant mehr Frauen als Männer an atypischen Gesichtsschmerzen leiden oder auch an CMD. Aber auch hier ist die Forschungslage dünn. Würde ich Hormone vertragen hätte ich schon längst wieder einen Versuch gestartet, aber ich hab einfach Bedenken wg. meiner Leber die Hormonen gegenüber empfindlich ist....

So der Stand der Dinge bei mir. Und bei Euch so?

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 29. Juli 2023 13:06 
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NFP-Gräfin

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Ich fühle mich mit den Beschwerden, die ich seit 2009 habe(Ovarektomie) auch alleine gelassen. Bei mir war ja familiärer hormnpositiver Krebs vorhanden. Ich höre immer nur, dass ich mich halt damit abfinden muss. Hormone fallen bei mir ja aus medizinischen Gründen ja weg. Magnesium und Vit.D wurden mir empfohlen, vor allem wegen der Osteoporose Gefahr , das ist aber das einzige. Ansonsten: " friss Vogel oder stirb". Meine 40er und 50er Jahre habe ich jetzt schon Beschwerden, wie eine alte Frau.
Es macht mich traurig. Ich wäre sehr gerne in der Situation, unterstützende Hormone zu nehmen, denn das scheint ja vielen zu helfen. Leider ist mir das verwehrt wegen diesem Krebs. Es ist wirklich so, dass ich sehr schnell alt geworden bin körperlich

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 29. Juli 2023 13:10 
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Kurven-Rätslerin

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@Tuscany *freunde*
Das ist nicht leicht, aber ich hab wenn ich Deine Beiträge lese immer das Gefühl dass Du das Beste daraus machst. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 29. Juli 2023 13:21 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 4148
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Danke. *freunde* Ja ich habe ja noch viele Möglichkeiten, die halt nicht so anstrengend sind . Und oft passt es auch gut. Aber an manchen Tagen nimmt es mich schon sehr mit. Ich höre auch teil weise, dass ich ja froh sein soll, dass der Krebs weg ist. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Aber mich beschleicht doch Wehmut, wenn ich vin anderen Frauen in meinem Alter höre, die noch weit mehr Möglichkeiten haben und viel aktiver sein können, als ich. Meiner Energie und Kraft von früher trauere ich schon( noch) hinterher.

Als ehemalige Krebspatientin fühle ich mich wirklich alleine gelassen. Man bekommt, OP, Chemo, evtl. Bestrahlung umd einige Jahre evtl. Folgemedikamente.mit Nebenwirkungen. Und dichtere Vorsorgen. Nach 5 Jahren ist das alles vorbei und man gilt als geheilt. Genesen bin ich allerdings nicht. Es bleibt nur Akzeptanz des Zustandes

Seit 2009 bin ich in der Postmenopause mit damals 44 Jahren und von der FA kommt nur die normale Früherkennung, sonst nichts. "Nehmen sie Gleitgel" hab ich noch gehört...

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 29. Juli 2023 13:29 
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Kurven-Rätslerin

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@Tuscany: Ich kann Dich so gut verstehen.

Wenn ich meine eigene Anamnese betrachte wünsche ich mir auch oft mehr Protektion und Hilfe. Im schulmedizinischen Bereich fand ich bei vielen meiner Anliegen auch schon Unterstützung und echte Hilfe ohne die ich gar nicht mehr hier wäre (Stichworte: Appendizitis, Sectio). Darüberhinaus musste ich immer schauen wo noch hilfreiche Engel da waren und ich fand sie immer. Was mir sehr gut tut dass ist meine SHG, dort findet man immer jemand der Verständnis hat weil er einfach weiß wie sich das anfühlt und das ist echt oft schon hilfreich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 29. Juli 2023 13:46 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 21:35
Beiträge: 4148
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
SHG direkt habe ich nicht, aber in meiner Ergogruppe sind 8 Frauen in meinem Alter und etwas jünger und älter und da tauschen wir und uns auch aus. Ich sprech das auch bei Freundinnen an, aber nicht jede mag drüber reden.
Insgesamt bekommen schon viele Hormone und es geht ihnen besser damit. Ich wünsche mir halt mehr Interesse und Sichtbarkeit auch in dem Fall, dass Hormone nicht möglich sind. Es kann doch nicht sein, dass man dann mit all den Beschwerden alleine gelassen wird. Ich glaub, wenn es um Männer ginge, wäre mehr Engagement da. Aber die Kraft fehlt mir oft, mich da noch zu engagieren, da der Alltag schon so anstrengend ist.
Ich hoffe doch sehr, dass da noch mehr Forschung passiert, dass wenigstens meine Töchter es später mal einfacher haben. *daumendrücken*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 29. Juli 2023 14:08 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 22:53
Beiträge: 454
@Tuscany: Ja ich hoffe auch dass wir ältere Frauen mehr ins Bewußtsein der Gesellschaft rücken. Ich glaube in anderen Kulturen wird das schon so gehandhabt.

Es liegt aber auch in der Natur der Dinge. Als ich jung war hatte ich auch wenig Verständnis gehe ich ehrlich zu. Ich entsinne mich, mit 27 arbeitet ich in einer gynäkologischen Praxis. Ich war immer freundlich und respektvoll gegenüber jedem, das ist mal klar. Aber gerade was die Wechseljahrsmädels betraf war ich oft hilflos und konnte nicht verstehen "warum die so komisch waren". Und "wieso man sich so schlecht fühlen kann wg. ein bisschen schwitzen".

Jetzt weiß ich was die meinten. :-))) Learning by selfburning. 8-)

Spass beiseite: Ich habe Verständnis für gesunde/junge/schmerzfreie Menschen die sich nicht so in die Lage eines Menschen reinversetzen können der warum auch immer leidet.

Die meisten werden erst dann wach wenn sie selbst betroffen sind. Erst dann kann man ermessen was das bedeutet.

Ich glaube Du hast schon recht, wären Männer in der Form betroffen gäbe es mehr Forschung, Studien, Hilfe. Auch das liegt einfach in der Natur der Dinge. Irgendwie haben die eine kraftvollere Lobby.

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