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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2025 16:37 
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NFP-Königin

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Beiträge: 9075
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Ja Tuscany, wir hatten tatsächlich ein sehr ausgefülltes Sexualleben, was es aber eher schwieriger macht, wenn plötzlich alles verschwindet. Ich hätte es ja auch lieber anders.
Eigentlich ist dieses Punkt der allerschlimmste und schwierigste für mich.

Ansonsten mag ich mich, meinen Körper und meine neue Lebenssituation sehr.
Ich hab tatsächlich neue Wege eingeschlagen, mache nun ganz viel Sport und lerne ernsthaft Italienisch.

Einiges hat plötzlich nicht mehr gepasst und das habe ich deshalb auch eingestellt, frei nach dem Motto "Alles hat seine Zeit". Diese Freiheiten nehme ich mir mittlerweile einfach.

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2025 21:35 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 21:35
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PiaS hat geschrieben:
ich doch auch davor nicht das größte Verlangen. Ich meine auch, dass sich mein Körper umgeformt hat. Das gefällt mir weniger.
Ich möchte aber auch die schönen Seiten des Postmeno-Daseins erwähnen. Ich vermisse die monatlichen Regelblutungen so gar nicht. Auch die zyklischen Hormonschwankungen vermisse ich nicht. Ich fühle mich insgesamt gelassener und ausgeglichener. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich älter fühle. Ich finde es eher schade, dass ich als älter whrgenommen werde, also so nach dem Motto: ab 50 ist doch auch mal gut, lasst doch mal die jüngeren ran, usw. Sich ausprobieren, nochmal neu orientieren, sich irgendwo reinarbeiten, was neues lernen ... das wird einem viel weniger zugestanden (also privat darfst du eventuell, aber beruflich musst du ab 50 bittedanke alles mitbringen mindestens)


Ich fand auch, dass keine Verhütung mehr nötig war, das war das Beste daran. Und auf die schmerzhaften starken Blutungen und Stimmungsschwankungen sowie schmerzhaftes Brustsyndrom konnte ich auch gerne verzichten. Es ist eine schöne Sicht, auch die positiven Aspekte hervor zu heben *daumenhoch*

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2025 22:32 
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Kurvenjunkie

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Ja, dass die Mens nicht mehr überraschend den Urlaub oder sonst was verderben kann, ist absolut was wert, keine Gedanken mehr über den Zyklusstand verschwenden zu müssen, ebenso. Ich werde oft als jünger wahrgenommen, so dass mein Umfeld meistens überrascht reagiert, wenn mein Alter zur Sprache kommt und/oder ich erwähne, dass ich schon in der Postmenopause bin. Mein berufliches Umfeld lässt zum Glück genügend Spielraum für Neues.

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Dora hat mit 128 Zyklen ausgekurvt Bild
Geliebt wirst du einzig, wo schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren -Adorno-


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2025 22:49 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 1. Februar 2009 13:54
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PiaS hat geschrieben:
Ich finde es eher schade, dass ich als älter whrgenommen werde, also so nach dem Motto: ab 50 ist doch auch mal gut, lasst doch mal die jüngeren ran, usw. Sich ausprobieren, nochmal neu orientieren, sich irgendwo reinarbeiten, was neues lernen ... das wird einem viel weniger zugestanden (also privat darfst du eventuell, aber beruflich musst du ab 50 bittedanke alles mitbringen mindestens)

Ich gehöre hier zwar noch nicht rein, fühle mich aber altersmäßig (mit Mitte 50) einigen Themen hier verbunden. *sonne*
Den Gedanken fand ich interessant. Ich selbst muss jetzt gezwungenermaßen einen beruflichen Wechsel bewältigen und hatte jetzt das erste Mal das Gefühl, dass ich das sehr anstrengend finde. Das war in den letzten Jahren nicht so, da hatte ich eher Lust auf Neues. Jetzt hätte ich eigentlich lieber die Situation, dort wo ich bin eine andere (evtl. höhere) Position einzunehmen, aber ich habe nicht mehr so viel Lust auf ein komplett neues Umfeld. Vielleicht auch, weil der letzte Wechsel nicht so positiv war.
Das ist aber auch eine wichtige Erkenntnis, dass ich einiges bewahren möchte (vor allem finanzielle Stabilität, aber auch einen gewissen kollegialen Umgang). Das hat auch was von Selbstfürsorge für mich, auf mein Energielevel Rücksicht zu nehmen und zu akzeptieren, dass meine Kräfte endlich sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. Dezember 2025 12:40 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 08:52
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Dora hat geschrieben:
Ja, dass die Mens nicht mehr überraschend den Urlaub oder sonst was verderben kann, ist absolut was wert, keine Gedanken mehr über den Zyklusstand verschwenden zu müssen, ebenso. Ich werde oft als jünger wahrgenommen, so dass mein Umfeld meistens überrascht reagiert, wenn mein Alter zur Sprache kommt und/oder ich erwähne, dass ich schon in der Postmenopause bin. Mein berufliches Umfeld lässt zum Glück genügend Spielraum für Neues.

Ich werde auch, allerdings schon immer, jünger geschätzt. Ich hab da wohl gute Gene mitbekommen.

Das ich keine (Schlachthaus)Blutungen mehr habe ist wirklich richtig cool.

Da mein Mann sich hat sterilisieren lassen, war Verhütung und Stand des Zykluses bei mir allerdings schon lange vor der Menopause kein Thema mehr, wofür ich ihm sehr dankbar bin.

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. Dezember 2025 13:55 
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NFP-Gräfin

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Ich werde auch meistens etwas jünger geschätzt, vermutlich da ich wenige Falten im Gesicht, einen recht straffen Hals und okaye Hände habe. Meine Haare trage ich in Naturfarbe und da ist inzwischen viel Silber dabei. Das mag für manche dann doch alt aussehen, aber ich mag das lieber so. Habe auch eigentlich keinen Ehrgeiz, jünger auszusehen, als ich bin. Meinetwegen kann man mich ruhig für 60 halten. Jedes Jahr ist hart erarbeitet. Ich sehe keinen Sinn für mich darin, dass mir ein anderes Alter zugeschrieben wird, als ich es habe. Jünger zu sein ist ja nicht automatisch besser.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. Dezember 2025 13:56 
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NFP-Königin

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Tuscany hat geschrieben:
Ich werde auch meistens etwas jünger geschätzt, vermutlich da ich wenige Falten im Gesicht, einen recht straffen Hals und okaye Hände habe. Meine Haare trage ich in Naturfarbe und da ist inzwischen viel Silber dabei. Das mag für manche dann doch alt aussehen, aber ich mag das lieber so. Habe auch eigentlich keinen Ehrgeiz, jünger auszusehen, als ich bin. Meinetwegen kann man mich ruhig für 60 halten. Jedes Jahr ist hart erarbeitet. Ich sehe keinen Sinn für mich darin, dass mir ein anderes Alter zugeschrieben wird, als ich es habe. Jünger zu sein ist ja nicht automatisch besser.

Amen
Amen und Amen
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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 10. Dezember 2025 19:34 
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Kurvenjunkie

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Tuscany hat geschrieben:
Ich werde auch meistens etwas jünger geschätzt, vermutlich da ich wenige Falten im Gesicht, einen recht straffen Hals und okaye Hände habe. Meine Haare trage ich in Naturfarbe und da ist inzwischen viel Silber dabei. Das mag für manche dann doch alt aussehen, aber ich mag das lieber so. Habe auch eigentlich keinen Ehrgeiz, jünger auszusehen, als ich bin. Meinetwegen kann man mich ruhig für 60 halten. Jedes Jahr ist hart erarbeitet. Ich sehe keinen Sinn für mich darin, dass mir ein anderes Alter zugeschrieben wird, als ich es habe. Jünger zu sein ist ja nicht automatisch besser.

Ja, das ist eine wichtige Ergänzung - ich lege da auch überhaupt keinen Wert drauf und tue nichts für, mag meine Silberstränen im Haar und die Fältchen um die Augen, die sich so langsam bilden.
Ich wollte nur darauf hin weisen, dass viele meiner Mitmenschen eben ziemlich überrascht sind, wenn das Thema aufkommt - erst gestern wieder im Austausch mit Kolleginnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. Dezember 2025 13:20 
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alte Häsin

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Also, mir ging es gar nicht darum, wie alt man aussieht oder für wie alt man gehalten wird. Das find ich erstmal auch nicht besonders wichtig für mich. Eher wie Reine Claude es aufgenommen hat. Auch ich muss mich beruflich neu orientieren, was derzeit grundsätzlich nicht einfach ist. Aber mit 50+ wird das einem noch viel weniger zugesprochen. Das ist in jüngeren Jahren ja eigentlich völlig normal, sich weiter zu entwickeln oder sogar nochmal umzuorintieren. Aber über 50 dann höchstens nochmal seitwärts, und dann muss es auch wirklich 110% passen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. Dezember 2025 16:54 
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Kurvenjunkie

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Da habe ich das große Glück, in einem derzeit reinen Frauenleitungsteam zu arbeiten, vier von uns sind um die fünfzig, zwei je zehn Jahre jünger und älter. Wechseljahre sind natürlich ein Thema bei uns, jede darf sich bei Bedarf ausjammern und wir unterstützen uns gegenseitig einfach nur perfekt. Das Team an sich hat sich erst vor wenigen Jahren gebildet, d.h. wir sind alle noch relativ frisch in diesem Kontext unterwegs und die Mitarbeitenden, die uns gewählt haben, trauen uns den Job absolut zu (in der Mehrheit jedenfalls, Ausnahmen gibt es immer).

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. Dezember 2025 17:39 
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Fingerwundschreiberin

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PiaS hat geschrieben:
Auch ich muss mich beruflich neu orientieren, was derzeit grundsätzlich nicht einfach ist. Aber mit 50+ wird das einem noch viel weniger zugesprochen. Das ist in jüngeren Jahren ja eigentlich völlig normal, sich weiter zu entwickeln oder sogar nochmal umzuorintieren. Aber über 50 dann höchstens nochmal seitwärts, und dann muss es auch wirklich 110% passen.

Mich beschäftigt das Thema grade sehr und ich überlege, einen eigenen thread dazu aufzumachen. (Kann das Thema aber momentan noch nicht so gut in einen Titel fassen.) Man muss die "Karriere" (bei mir eher in Anführungszeichen) wirklich anders planen, man hat ja auch nicht ewig Zeit, sich irgendwo zu "bewähren" oder sich hochzuarbeiten über Jahre.
Ich habe jetzt wirklich die Befürchtung, in einer relativ unbefriedigenden Position über Jahre verharren zu müssen und überlege, wie ich da rauskommen könnte. Einen Versuch hatte ich gestartet, der ist aber - naja, schiefgegangen kann man eigentlich nicht direkt sagen, ich habe schon viel gelernt (auch über mich und meine Fähigkeiten/Stärken und Schwächen, und auch, dass es Teams gibt, auf die ich einfach auf Dauer keine Lust habe). Aber es war jetzt kein Karriereschritt.
Eigentlich ist 50+ doch für Männer ein klassisches Karrierealter, wo es teilweise noch mal richtig abgeht. Gibts das bei Frauen nicht?
Für mich bin ich zu dem Schluss gekommen, mich nicht zu weit von meiner ursprünglichen Qualifikation wegzubewegen, weil man als Quereinsteiger wieder ganz unten in der Nahrungskette steht und eben nicht die Zeit hat wie andere. Ich muss eher mein "Portfolio" anreichern mit Erfahrungen und Fortbildungen, glaube ich. Wirklich wissen tue ich es aber auch nicht...
Edit, wie könnte man denn so einen thread nennen, vielleicht "Berufliche Weiterentwicklung mit 50+"?


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. Dezember 2025 19:50 
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Kurven-Rätslerin

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Ich bin noch keine 50 (sondern 48) und bin dieses Jahr nochmal befördert worden mit tw. völlig neuen Aufgaben.
Ich hatte auch schon angefangen mich zu bewerben und habe dann meine Vorgesetzte angesprochen (ähnliches Alter wie ich) ob man an meinen Aufgaben was drehen kann. Mehr Geld war garnicht der Hauptgrund, sondern dass mit das bisherige zu eintönig und zu langweilig war und mir einfach Futter für den Kopf gefehlt hat.

Ich hatte wie gesagt schon die ersten Bewerbungen geschrieben, schonmal nachgeforscht zu einer Promotion (für die ich meine Stundenzahl drastisch reduziert hätte) und habe ihr das auch so gesagt, dass wenn sie inhaltlich keine Weiterentwicklung sieht, ich mich mittelfristig neu orientieren werde.

Es kam überraschend gut an.

Ich glaube es gibt einfach gar nicht so viele Leute - gerade welche die schon lange dabei sind - die gerne aus eigenem Antrieb inhaltlich was ganz neues machen wollen. Viele sind froh um Routinen und dass sie ihren Stiefel einfach abarbeiten können. Selbst in jungen Jahren schon.

Bei mir war die Schwierigkeit, dass ich auf keinen Fall eine Führungsposition will sondern weiterhin fachlich arbeiten möchte nur eben auf inhaltlich höherem Niveau.
Ich hatte dann Glück, dass eine Kollegin in den Ruhestand ging, die sehr viel konzeptionell und tw. wissenschaftlich gearbeitet hat und deren Aufgaben verteilt werden mussten. Davon hab ich Teile übernommen und bin so auch gehaltlich aufgestiegen. Und das, ohne irgendeine blöde Teamleitung oder so ans Bein gebunden zu bekommen.

Es ist nicht alles toll, mir ist es immer noch zuviel rausgefahre und rumgefriere aber ich bekomme jetzt zunehmend eben auch Recherche- und " Forschungsaufgaben" und arbeite diskret daran, dass die Außendienste nach und nach an andere Leute verteilt werden *rotwerd*.

Eine Kollegin, die hier schon sehr lange dabei ist (ÖD) hat mal erzählt, als alles auf PC umgestellt wurde in den 90ern hat man den Mitarbeitern Ü50 freigestellt, sich da noch einzuarbeiten. War eine "Errungenschaft" des Personalrats für die Alten. Ehrlich da gruselts mich ...

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flossenfisch mit Sohn *März 2009 und Tochter *Januar 2012


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. Dezember 2025 20:27 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 1. Februar 2009 13:54
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Habe jetzt einen neuen thread zum Thema aufgemacht und die zwei letzten Beiträge rüberkopiert, das Berufsthema ist ja doch eher speziell:
viewtopic.php?f=13&t=78179


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. Januar 2026 22:12 
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Kurvenjunkie

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Dora hat geschrieben:
*winke* Wie geht es euch "Mit-Posties"?
Ich hab mich mittlerweile in diesem Abschnitt ganz gut eingerichtet und vor ein paar Tagen die Periodenpanties aus dem Bad auf Halde verlagert (da war so eine kleine Stimme am Werk: wer weiß, ob sie nicht vielleicht nochmals für leichtere Inkontinenz oder ähnliche fortgeschrittenere Altersproblemchen hilfreich sein könnten? *nichtallehaben* ).
Schlaf passt überwiegend, Gewicht ebenfalls, wobe ich da ja nicht genau sagen kann, ob es am Post-Dasein oder an der Nahrungsumstellung liegt. Nur die Hitzewellchen nerven immer noch, die könnten sich jetzt mal verabschieden. Und der Brainfog nach Mini-Infekten nervt auch, mittlerweile würde ich den auch eher den Wechseljahren zurechnen als Corona.


Meckermodus: Seit Neujahr ist der Schlaf mal wieder bescheiden, mein Körper meinte, die Kombi "schlecht einschlafen und dann gegen 3:30 aufwachen und nicht mehr einschlafen können" reaktivieren zu müssen :roll: Für's Einschlafen hilft wenigstens die Shaktimat, aber leider nicht gegen das Aufwachen ... Was zum Geier gibt es jetzt noch immer hormonell umzubauen? *daumenrunter*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 10. Januar 2026 04:07 
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NFP-Gräfin

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Ich habe zur Zeit auch Einschlafstörungen und teils auch Durchschlafstörungen, wie heute. Musste gegen 3.30 Uhr auf Toilette und konnte danach nicht mehr einschlafen. Dabei brauche ich meine 8 Stunden Schlaf, sonst hänge ich dann nach dem Mittag durch :roll:

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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