Empfehlen
+1
NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

16 Jahre www.NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Startseite Forum   KurvenReich   Photos FAQ Links Lexikon Abkürzungen Impressum & Datenschutz
Aktuelle Zeit: 13. August 2022 15:00

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 141 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 30. August 2018 19:18 
Offline
neu hier

Registriert: 17. Juli 2013 09:59
Beiträge: 38
Wohnort: in Schleswig Holstein
NFP seit: 17.07.2013
Inzwischen geht es mir wieder besser, ernährungstechnisch achte ich eigentlich ziemlich gut auf mich, Magnesium und Eisen nehme ich zusätzlich ein. Vielleicht mache ich manchmal schlapp, weil ich mir immer viel zu viele Gedanken um alle meine Lieben mache, da bleibe ich selbst öfter mal auf der Strecke. Dazu kommt, dass wir aufgeregt sind, weil wir demnächst einen Hund adoptieren und ich so hoffe, dass alles gut geht, dass er sich wohlfühlt und, und... dabei lieben wir Hunde und es ist nicht einmal der erste; zu viele Gedanken, sag´ ich doch! Zeit zum Entspannen :yoga:


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 30. August 2018 19:48 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4109
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Bei allen Gedanken um andere dürfen wir ja uns selbst nicht vergessen. Ich lerne noch weiter bei mir zu bleiben. Habe manchmal so diffuse unwohle Gefühle und muss denen erst mal auf die Spur kommen, also schauen, welches Bedürfnis dahinter steht. Das dauert dann manchmal tage, bis der Groschen fällt.

_________________
Tuscany, neurodivers autistisch, 57, mit Mann und 4 Kindern(20-34), ohne Eierstöcke seit 13 Jahren, teilweise nicht einsatzfähig wg. diverser Malaisen- sorry


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2018 15:26 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4109
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Momentan bin ich wieder soooo müde. Mein Körper scheint auf Herbst umgeschaltet zu haben.
Auch habe ich mehr Hunger irgendwie. Dabei will ich ja Fettpolster abbauen, statt welche einzulagern. Bin eh überm Normalgewicht. Aber ich will dahin und habe mir noch 7kg ungefähr vorgenommen abzunehmen. Ist nicht so einfach alles.

_________________
Tuscany, neurodivers autistisch, 57, mit Mann und 4 Kindern(20-34), ohne Eierstöcke seit 13 Jahren, teilweise nicht einsatzfähig wg. diverser Malaisen- sorry


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 18. Oktober 2018 16:42 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Ich hab letzte Woche 5 Tage gefastet, das hat mich mal wieder auf "die gute Seite" geholt. Ich meide Zucker im Moment und fühle mich echt schon besser. Je älter ich werde desto besser muss ich auf mich aufpassen.

Ich kann nur wirklich jedem ans Herz legen auf seine Ernährung gut zu achten - vor allem während der Wechseljahre. Der Körper nimmt einem in dieser Phase Übertreibungen meist übel- sei es die falsche Ernährung, wenig Schlaf oder auch Alkohol, Koffein und Nikotin. Letztere 3 streicht man am besten oder schränkt den Konsum stark ein.

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 18. Oktober 2018 18:00 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4109
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Ich bin im Moment auch sehr aufmerksam. Nikotin und Alkohol gibts nicht, und Kaffee seit 2,5 Monaten auch nicht mehr. das ergab sich zufällig, und ich habe festegestellt, dass ich so besser schlafe und früh schneller munter bin.

Zucker lasse ich auch weitgehend weg, zunächst um abzunehmen, aber mir schmeckt jetzt auch Obst genügend süß, auch Nüsse schmecken mir süßlich. Mal ein Stückel Kuchen bei Anlässen gönne ich mir, soweit ich den Mehl-Teil abtrennen/liegenlassen kann, denn mir geht es glutenfrei besser. Wobei ich nicht weiß, ob das am Gluten liegt oder am ATI, was am Gluten ja dranhängt, wenn ich das richtig verstanden habe.

Die Müdigkeit hat sich etwas gegeben und ich habe nun Lust zum Sortieren, auch aussortieren. Seelisch war ich ein paar Tage aus dem Gleichgewicht letzte Woche, aber das hing wohl mit Migräne zusammen, die sich über Tage aufgebaut hat. Jetzt geht es wieder. Wobei ich Qi Gong(Unterricht und eigene Übungen daheim) als sehr angenehm für mich empfinde. Zum Glück bezuschusst das auch die Krankenkasse, dass ich mir das öfter leisten kann.

_________________
Tuscany, neurodivers autistisch, 57, mit Mann und 4 Kindern(20-34), ohne Eierstöcke seit 13 Jahren, teilweise nicht einsatzfähig wg. diverser Malaisen- sorry


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2018 23:13 
Offline
neu hier

Registriert: 17. Juli 2013 09:59
Beiträge: 38
Wohnort: in Schleswig Holstein
NFP seit: 17.07.2013
dies gehört wohl alles zur Postmenopause:
zu den kleinen Zipperleins zählt nun ein auch ein vorwitziger harter Knubbel an der Seite des Daumens, der hartnäckig bleibt. Klar wird er sich vermutlich wieder verpieseln, aber es wird wie üblich lange dauern, bis das passiert.
Die Arbeit wird mir zu viel, die Entspannung meiner Muskeln klappte noch nie besonders gut.
Neben den vielen Gedanken um meinen seit 3 Jahren sterbenden Vater kommen Sorgen um seine Melancholie, denn er weiß, dass er zum Sterben ins Pflegeheim gegangen ist, sein Haus verkauft und die vertraute Umgebung verlassen hat. Und dann soll ich nun zum dritten Mal Omi werden und die werdende Mama, meine große Tochter, die heute zum Ultraschall sollte, meldet sich nicht. Hui, bei solchen Kopfausflügen wundert es meinen Mann natürlich gar nicht, dass ich jetzt wieder jede zweite Woche Migräne habe. Ha, und da beginnt das positive Denken: die Migräne gibt es seit Jahren nur noch in abgespeckter Form, ich habe eine halbe Stunde Sehstörungen und bin danach einen ganzen Tag lang träge und müde. Und dann der Mann an meiner Seite: es ist so gut, dass er da ist und mir deutlich sagt und zeigt, wie sehr er mich liebt!


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2018 16:30 
Offline
neu hier

Registriert: 17. Juli 2013 09:59
Beiträge: 38
Wohnort: in Schleswig Holstein
NFP seit: 17.07.2013
Ach, meine Lieben, man flutscht halt hinein und wieder hinaus in diese Täler!
Nun habe ich einen ganz entspannten Tag, mein Kind ist hier, mein Enkelkind auch, es laufen leise Weihnachtslieder und nichts ist hektisch. Und nun wünsche ich Euch allen eine schöne und entspannte Weihnachtszeit!


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 14. Mai 2019 18:28 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4109
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Nachdem ich jetzt 10 Jahre in der Postmenopause bin, habe ich auch schon 10 Jahre auf Verhütung verzichten können. Das ist so toll! Das musste mal raus. :applaus:

Bei mir war der 1.4.2009 der Tag, als Schluß war mit der Fruchtbarkeit, durch Ovarektomie. Es hat aber eine Weile gedauert, bis ich da auch innerlich sicher war, dass jetzt nichts mehr passieren kann. Ich hatte sogar einen Traum, dass ich eigentlich 3 Eierstöcke hätte, und sie hätten nur 2 herausgenommen, dass ich doch noch schwanger werden konnte *ko*

Hintergrund: ich habe rechts eine Doppelniere, als 3 Nieren insgesamt und mein Unterbewustsein hatte das damals wohl auf die Eierstöcke übertragen *steinschmeiss*

_________________
Tuscany, neurodivers autistisch, 57, mit Mann und 4 Kindern(20-34), ohne Eierstöcke seit 13 Jahren, teilweise nicht einsatzfähig wg. diverser Malaisen- sorry


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 15. Juni 2019 14:22 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4109
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Ich habe mal einen Tipp für jene, deren Schleimhäute empfindlicher geworden sind.
Da ich mich nach dem GV manchmal etwas aufgerieben fühle und das dann auch brennt beim Wasser lassen, habe ich mir Rosenzöpfchen besorgt. Ich habe die von www.rosenzaepfchen.de.
Und da lage ich mir danach dann eines vaginal ein. Das hilft wunderbar und ich spüre nichts mehr(abgesehen vom Wasserlassen direkt nach dem GV, wo sie ja noch nicht drin sind). Ich habe bisher die "Original". Das nächste mal will ich "Rose pur" kaufen.

Vielleicht kann es dieser oder jener Userin auch helfen. Die Zöpfchen duften auch wunderbar :verliebt: . Ich erwäge, die auch mal vorher zu verwenden, vorbeugend dann.

Das einige störende ist, dass dann der Slip etwas ölig wird davon. Da werde ich demnächst mal Kulmine Slip-Einlage verwenden. Papier geht da sicher auch.

_________________
Tuscany, neurodivers autistisch, 57, mit Mann und 4 Kindern(20-34), ohne Eierstöcke seit 13 Jahren, teilweise nicht einsatzfähig wg. diverser Malaisen- sorry


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 11. Juli 2019 23:07 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Hallösche Ihr Lieben,

ich mal wieder.

Stand der Dinge: Ich bin 52 Jahre alt.
Im Frühjahr 2017 hatte ich eine letzte regelähnliche Blutung (4 Tage).

Zwischendrin hatte ich mal 2 Minidinger, Blutungen kann man die nicht nennen, da war kurz (vielleicht sogar nur durch Zufall bemerkt) mal ein bräunliches Schmieren. Gynäkologischerseits natürlich abgeklärt, PAP & Uterussono sind völlig OK. Schleimhaut strichdünn- wie es bei jemanden in der Menopause sein soll.

Befindlichkeiten:
Ab und an Hitzewallungen, allerdings weit weniger schlimm als noch vor 3 Jahren.
Migräne rückläufig.
Brustspannen- wieder vermehrt (gynäkologisch abgeklärt)- Missverhältnis Östrogen-Progesteron
Antriebsmangel, Weinerlichkeit, Ängstlichkeit (störend, nervig, kraftraubend).
Rasante Hautalterung, vermehrtes Auftreten von Besenreisern & allgemein heftige Faltenbildung.
Haarstatus: Ungefähr noch 40 % von der Ausgangssituation (die GsD aussergewöhnlich gut war).

Altwerden ist echt nix für Feiglinge. Ich will mich nicht beklagen, ich denke andere sind schlimmer dran.
Allerdings stören mich meine seelischen Befindlichkeiten. Das bin nicht ich. Ich kenne dieses Zustände ja da ich sehr unter PMS gelitten habe (vermehrt ab dem 35. Lebensjahr). Nur leider fühle ich mich seelisch fast unter einer Dauer-PMS- und das ist sehr nervig, hatte ich früher wenigstens immer 1,2 Wochen Wohlbefinden während des Zyklus.

Ich erwäge einen Therapieversuch mit bioidentischen Hormonen (Stichwort Dr. Rimkus). Habe mich die letzte Zeit schlau gemacht und viel darüber gelesen. (Autoren: Dr. Scheuernstuhl, Michael Platt, Dr. Beck, John Lee)

Werde berichten.

Ich denke mal im Laufe der Jahre wird das Thema Wechseljahre hier immer interessanter. 8-) Als ich hier anfing war ich glaub so 38....kann das sein? Die Jahre vergehen, der Wechsel kommt.

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. Juli 2019 17:28 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10356
NFP seit: März 2006
Oh Mann, das liest sich ja jetzt nicht sooo berauschend...
Ich drücke die Daumen, dass sich Dein Befinden wieder bessert! *freunde*

_________________
An manchen Tagen kommt man mit dem Kopfschütteln gar nicht nach.
Püppi ist 52 und glücklich kinderlos sterilisiert Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 14. Juli 2019 09:57 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Püppi hat geschrieben:
Oh Mann, das liest sich ja jetzt nicht sooo berauschend...
Ich drücke die Daumen, dass sich Dein Befinden wieder bessert! *freunde*


Danke Püppi :rose:
Das wird schon. Nach 4 Wochen Urlaub gehts mir im Moment auch besser, scheinbar ist Stress auch ein großer Faktor. ;-)

Die Wechseljahre sind halt für mich kein Spaziergang. Ich kenne aber Frauen die viel mehr leiden- die ganzen armen "Schwitzopfer" bei mir wallt es ja nur ohne große Schweißströme, das ist schonmal ein großer Vorteil. Und die Hauptwallzeit war vor 2,3 Jahren.

Im Moment z.B. hab ich kaum Wallungen und auch das Brustspannen wird wieder weniger, die Stimmung hellt sich auf. Ich werde also noch ein bisschen warten mit den Hormonen.

Ich habe jetzt eine Entsäuerung vor, mal schauen was mir die fürs Wohlbefinden noch bringt.

Alles Gute für Euch *sonne*

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. September 2019 08:49 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Wieder mal ne Meldung. Ich verzichte jetzt seit 6 Wochen auf Zucker (weitestgehend, Früchte esse ich), Weißmehl, Süßstoffe, Koffein, Fleisch, Milch. Das tut mir sehr gut, meine Haut "nesselt" so gut wie gar nicht mehr und auch die Neurodermitis ist viel besser geworden, ich fühle mich insgesamt frischer & wacher, die Wallungen sind weniger geworden (die hängen eindeutig auch mit zu viel Kaffee zusammen, lasse ich den ganz weg sind auch die Wallungen fast ganz weg).

Auf Dauer muss ich mir aber was überlegen, als Proteinquelle esse ich im Moment Hülsenfrüchte, Haferflocken. Soja soll ich nicht wegen der Schilddrüse. Da bleibt dann nicht viel übrig wenn man keine Milchprodukte und Fleisch isst.

Meine Hauptnahrung sind im Moment Gemüse, Salate, Samen, Saaten, Nüsse, Hülsenfrüchte, Dinkel, Haferflocken, Pflanzenöle (Leinöl, Walnussöl) und wenig Früchte. Ab und an hab ich mal ein wenig Butter gegessen, und auch mal ein Ei oder ein bisschen Huhn. Aber die reine Pflanzenkost bekommt mir prima und ich fühle mich auch sehr gut. Aber auf Dauer? Wo krieg ich z.B. mein Calcium her? Muss mal nach einem gescheiten Mineralwasser schauen.

Habe in den 6 Wochen auch auf sämtliche Supplemente verzichtet, einfach um dem Körper mal zu helfen sich zu resetten.

Tatsächlich hatte ich mal wieder eine handelsübliche Periode- 5 Tage mit ganz normalem Vorgeplänkel (Bauchschmerzen & plötzliche dramatische Launeverbesserung). Die Brustschmerzen die ich seit April hatte hörten damit schlagartig auf. Ich war wegen denen einige Male bei meiner Gyn und ließ mich auch gründlich untersuchen weil die Schmerzen so heftig waren....aber: Alles OK, sie vermutete eine Östrogendominanz. Auch die Gebärmutter sieht "gut" aus- Endometrium ist strichdünn, so wie es bei jemand in der Menopause sein soll.

Soifz. Für mich ist gerade im Moment total wichtig gut auf mich aufzupassen. Wenig Stress, gute Ernährung, Bewegung.

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. September 2019 11:37 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 10227
Wohnort: Bayern
Fluffi, frag mal in deiner Gemeinde nach der letzten Trinkwasseranalyse. Vielleicht ist das Calcium ja sogar richtig gut. Ich bekäme die Mineralien unseres Trinkwassers zB kaum mit einem handelsüblichen Mineralwasser her.

_________________
AZ am 28.2. u. Biontech 29.5
Nach 20 Jahren und drei Wunschkids (13 bis 22) Nfp-Pensionierung der Menopause entgegen.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 10. September 2019 22:41 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
schnecke hat geschrieben:
Fluffi, frag mal in deiner Gemeinde nach der letzten Trinkwasseranalyse. Vielleicht ist das Calcium ja sogar richtig gut. Ich bekäme die Mineralien unseres Trinkwassers zB kaum mit einem handelsüblichen Mineralwasser her.


Eine gute Idee Schnecke! *freunde* Das werde ich auf jeden Fall in Angriff nehmen.

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 141 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de