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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 07:28 
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Kurvenjunkie

Registriert: 13. Dezember 2006 18:41
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NFP seit: 2007-2009, 8/2014
So, nach Schneckes Einladung ( *knuddel* ) ziehe ich mal hier offiziell ein - das erste Jahr ohne Mens ist durch. :check: *sonne* Mal schauen, wie lange ich Kurvenreich noch weiterlaufen lasse (gibt es eine Möglichkeit, das aktiv zu beenden? Oder lässt man es einfach so auslaufen? *kopfkratz* ).
Beim Nachlesen auf den letzten Seiten bin ich auf folgenden Post gestoßen:

Dora hat geschrieben:
Ich bin ja noch nicht post, finde es aber auch gerade spannend, dass ich Langzyklen zu fühlen zu vermeine. Beim zweiten von April bis August hatte ich relativ früh das Gefühl, dass der länger werden wird, hatte ich nur leider nirgends dokumentiert. Und jetzt auch wieder - bin gespannt, ob sich das bewahrheitet und werde in Zukunft darauf achten.


Jep, hat gestimmt, obwohl das keiner von den ganz langen Zyklen war, dafür der letzte, in dem noch gegen Ende ein Ei gehopst ist.

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Dora hat mit 128 Zyklen ausgekurvt Bild
Geliebt wirst du einzig, wo schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren -Adorno-


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 12:37 
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NFP-Gräfin

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Schön, dass du auch da bist. Zu der Kurve kann ich nix sagen, mein letzter Zyklus war 2009 und seitdem bin ich raus aus dem Thema. Freue mich aber, wenn es hier wieder Austausch gibt. *zusammen*

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 14:04 
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alte Häsin

Registriert: 6. September 2007 12:45
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Schön, dass du da bist. Ich hatte ja auch einen harten Cut und weiß nicht, wie es ist, wenn man natürlich in die Postmenophase ankommt. Ich bin aber gerne Postmeno. Nur der Umbau der Körpers finde ich nicht so schön.

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11/11/08/08/08/07


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 14:26 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 08:52
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Willkommen *winke*

Was ich beeindruckend finde ist, wie schnell ich doch "umgeschaltet" habe
Im Wartejahr war ich immer auf hab-acht und hatte immer irgendwas an Mensartikeln dabei. Und jetzt denk ich da gar nicht mehr drüber nach, packe nichts mehr ein.

Letztens hab ich im Auto noch Tampons gefunden - die muß ich wirklich reinholen, hatte ich schon wieder vergessen.

Mein Fazit: ich finde es schon ziemlich gut so wie es jetzt ist.

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 15:32 
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Kurvenjunkie

Registriert: 13. Dezember 2006 18:41
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Danke euch! Das mit den Mensartikeln habe ich ja auch schon im anderen Thread geschrieben - auf längere Urlaube werde ich wohl noch so 2-3 Mensslips und den Cup mitnehmen und auch noch eine Weile die Stoffie in der Arbeitstasche lassen. Aber eigentlich habe ich schon seit fast einem halben Jahr das Gefühl, dass es das definitiv war, auch, wenn ich nicht sagen kann, woran ich es fest mache.
Und ja, es fühlt sich gut an, auch, weil ich nur noch wenig Wechseljahrssymptome habe. Schlafen ist auf dem alten Level, bei einer schlechteren Nacht weiß ich, woran es lag. Hin und wieder noch kleinere Hitzewellen, die letzte Gewichtszunahme konnte ich mit Basenfasten unterbrechen und das hilft jetzt hoffentlich auch beim doofsten Vermutlich-Wechseljahrs-Symptom, dass die nach Corona entstandene beidseitige Achillessehnenentzündung einfach nicht weichen will. Laut Orthopäde ist es nicht schlimm genug für weitere Interventionen, im Alltag bin ich mit Fivefingers schmerzfrei unterwegs und Radfahren tut sogar gut, aber es nervt, ich will ja auch mal wieder kleinere Wanderungen unternehmen können. Das Basenfasten und die Verlängerung mit veganer Ernährung mit Zuckerverzicht hat aber die Muskulatur, nicht nur in den Waden, schon deutlich gelockert, so dass ich hoffe, dass der Mist absehbar ist.
Aber die Libido ist ok! *love*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 15:41 
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NFP-Gräfin

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Ich hatte ja auch keine Wechseljahre sondern einen operativen Cut 2009. Trotzdem hatte und habe ich Wechseljahressymptome. Auch 16 Jahre danach hab ich manchmal noch Hitzewallungen aber sehr selten. Und die Gelenksteifigkeit und-schmerzen sind geblieben.
Meine Libido ist schon lange nicht mehr vorhanden, aber bei mir kommt der Appetit beim Essen quasi, so dass wir noch sexuell aktiv sind. Halt seltener als früher, so etwa 2-3x im Monat inzwischen. Das hatten wir früher pro Woche. Na egal, mein Mann ist auch nicht mehr ganz fit und hilft mit einem Medikament nach, sonst klappt der GV nicht mehr gut. Er ist inzwischen auch schon 75. Aber wir mögen es beide sehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 16:23 
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NFP-Königin

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Hitzewallungen hatte ich nur einige Male ganz am Anfang der WJ, und nun seit weit über einem Jahr nie mehr.
Seit meiner HCH-Diät, Abnahme und der ausgiebigen Bewegung sind meine Gelenk/Muskelbeschwerden nahezu ganz verschwunden. Nur ab und zu zwickt da etwas.
Meist geht das beim nächsten Krafttraining weg oder ich kann es ganz klar an einem zu großen Zuckerkonsum festmachen. Eigentlich rächt sich der irgendwie immer bei mir. *ko*

Insgesamt fühle ich mich fraulicher denn je, auch wenn ich seit Jahren Libido- zero unterwegs bin. Manchmal nervt es noch, aber wir haben uns weitestgehend damit arrangiert bzw abgefunden.

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 17:29 
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Kurvenjunkie

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Tuscany, euren gemeinsamen Umgang finde ich ja absolut bewundernswert und er ist ein großes Vorbild, falls mir die Libido mal flöten gehen sollte. Wir massieren uns ja auch häufig und merken immer wieder, wie gut das tut, um gemeinsam in Stimmung zu kommen :verliebt: .

Krafttraining ist ein gutes Stichwort - ich war im letzten Herbst eigentlich schon ganz gut drin, dann hat mich ein Hexenschuss und anschließend Corona mit den darauffolgenden Achillessehnenbeschwerden wieder rausgehauen. Bewegung ist aber zum Glück durch Radfahren sicher gestellt, sonst würde es fies.
Neue Weiblichkeit bzw. mehr als Frau fühlen - ja, da ist etwas dran! Bin gespannt, wohin bei mir diese Reise noch geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 19:39 
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NFP-Gräfin

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Ja, die Massagen sind schon toll. Ich mixe auch gerne Massageöle selbst zusammen aus Mandelöl und diversen ätherischen Ölen. So ein schöner Duft kann auch beflügeln.

Bei der Ernährung ist sicher noch Luft nach oben. Zucker esse ich inzwischen ganz wenig, nur mal etwas in Kuchen bei Anlässen oder Einladungen, oder mal Kirschkompott mit Milchreis. Da habe ich beim Einschränken gar keine Unterschiede gemerkt, außer Gewichtsabnahme. Sport geht bei mir nur eingeschrankt, da ich auf Anstrengungen heftige Muskelschmerzen bekomme wegen der Fibromyalgie, die ich seit 14 Jahren habe und die leider fortschreitet.
Diese Basenernährung finde ich ja interessant von den Ergebnissen her, aber mich hat ehrlich gesagt bisher der Aufwand abgeschreckt :oops: . Ich muss ja mit meinen Kräften haushalten, aber wenn es helfen würde? *kopfkratz* Dann wäre das auch noch ein Weg. Kannst du, Dora, da Literatur o.ä. empfehlen?
Eventuell muss ich demnächst Chemotherapie machen, da will ich auch auf die Ernährung gut achten. Bei der letzten Chemo hatte ich 14 kg zugenommen (wegen Cortison) und nachher nur wenig wieder herunter bekommen. Jetzt bin ich bei 69 kg bei 1,58m und möchte eigentlich noch weiter abnehmen. Mal sehen, wie alles so wird. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 20:49 
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Kurvenjunkie

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So aufwändig ist Basenfasten (soll man nur 1-2 Wochen in der reinen Form machen) nicht und ich spüre jedes Mal positive Auswirkungen (nicht nur Abnahme). Angefangen habe ich eine prinzipiell besenüberschüssige Ernährung nach der Reha 2019, als der Orthopäde meinte, dass er auf dem Röntgenbild allererste Arthroseanzeichen in der Hüfte sehen würde und man da seiner Erfahrung nach noch gut mit einer Ernährungsumstellung gegensteuern könnte. Seitdem verbacke ich gekeimtes Getreide, um basenüberschüssiges Brot zu haben, hatte bisher aber nicht auf Milchprodukte und Fleisch/Fisch in Maßen verzichtet. Jetzt schaue ich mal, wie lange ich die vegane Variante durchziehe.
Während der strengen Phase geht Gemüse (auch Kartoffeln), Obst und gekeimte Hülsenfrüchte/gekeimtes Getreide und Mandeln, Gewürze und vorsichtig gesalzen. Rezeptideen gibt es mittlerweile zahlreiche im Internet, ich finde die von Sabine Wacker ganz gut - geht auch alles ohne die (ziemlich teuren) Produkte. Dieses Mal habe ich aber besonders auf entzündungshemmend wirkende Gemüse und Obstsorten geachtet.
Falls du Kaffee trinkst, ist es sinnvoll, den zwei bis drei Tage vor Beginn des "Fastens" abzusetzen, weil es sonst ziemlich üble Entzugskopfschmerzen gibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 21:43 
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NFP-Gräfin

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Danke dir, das schaue ich mir mal an. Und überlege, ob ich Kapazitäten dafür habe. Das gekeimte Getreide muss ich mir mal überlegen. Ich hab keine Getreidemühle hier, nur einen Mixer.
Bei veganer Ernährung komme ich immer nicht auf entsprechendes Eiweiß, da ich Soja nur selten esse wegen der phytoöstrogenen Wirkung(umstritten) und bin dann irgendwie dauerhungrig. Das war bei bisherigen veganen Versuchen immer GRund zum Abbruch. Aber Eine Woche geht vielleicht.

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BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 21:55 
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Kurvenjunkie

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Du brauchst keine Mühle, jedenfalls zunächst nicht - die ein- bis zweiwöchige Kur mache ich immer ohne Brot und lasse für das Müsli kleinere Portionen keimen (10-12 h einweichen, 24-32 h keimen lassen, zwischendurch spülen). Für die Eiweiß-Versorgung habe ich immer gekeimte und gekochte Kichererbsen, Bohnen und Linsen auf Vorrat im Kühlschrank, mit denen ich die Mahlzeiten aufpeppe, ein Salat ist so sehr schnell gemacht und trotzdem sättigend. Und das Kochwasser (Aquafaba) unbedingt aufheben und zu Eischnee schlagen. *sonne*

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BeitragVerfasst: 23. Juli 2025 22:09 
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NFP-Gräfin

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Das klingt gut praktikabel. Da werde ich mal meine Hülsenfrüchte aufstocken und Keimversuche machen, um mich ran zu tasten

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BeitragVerfasst: 14. August 2025 20:19 
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NFP-Gräfin

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Ich hab jetzt wieder hormonrezeptorpositiven Brustkrebs und da ist u.a. Antihormontherapie (endokrine Therapie) angesagt, d.h. ich nehme einen Aromatasehemmer ein. Ich habe zwar keine Eierstöcke mehr und bin deswegen seit 2009 in der Postmenopause, aber im Fettgewebe und noch anderem Körperteil/gewebe, den ich vergessen habe, werden noch vor allem Östrogene und Progesteron gebildet und die werden jetzt quasi unterdrückt. Ich merke gerade, dass die Hormonmangel bedingten Beschwerden(Hitzewallungen, Müdigkeit, Schmerzen, Schlafmangel, Schleimhautprobleme usw.) nochmal etwas mehr werden. Aber da muss ich jetzt die nächsten Jahre durch. Warum ich das schreibe? Wollte das mal loswerden. Ich habe diese Beschwerden echt mal satt. Das geht nun schon 16 Jahre so und nervt immer noch. Ich will ja die Krebszellen loswerden und die Antihormontherapie ist dazu notwendig. Trotzdem bin ich heute genervt, wahrscheinlich, weil es auch noch so warm ist heute, und ich jetzt noch nicht lüften will, weil es draußen noch wärmer ist *augenverdreh*
Vielleicht hätte ich das im Flop des Tages schreiben sollen, aber ich dachte, dass ihr mich hier etwas besser versteht. *zusammen*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 15. August 2025 12:16 
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NFP-Königin

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