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 Betreff des Beitrags: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 4. April 2017 19:37 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 13:06
Beiträge: 1929
Ich habe eben diesen Artikel gefunden.
http://www.huffingtonpost.de/2017/04/04 ... id=webmail
Da fiel mir ein, dass ich doch eigentlich schon vor Urzeiten was von diesem Verhütungsgel gehört habe - scheinbar wird es noch immer nicht produziert.
Den angeblichen Grund dafür kann ich mir zwar vorstellen - sexistische Arroganz und Ausbremsen von Fortschritt wegen Profitgier, aber ein Teil von mir weigert sich zu glauben, dass wir in einer derart grausligen Welt leben.

Was denkt ihr darüber? Seid ihr über weitere Informationen gestoßen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 4. April 2017 19:59 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 8. August 2009 20:47
Beiträge: 730
Auf weitere Informationen nicht, aber ich wüsste nicht, was es für andere Gründe geben sollte? Es gab doch auch mal diese Aussage zur Pille für den Mann- sinngemäß, dass die NW, die sich in der Erprobung ergeben hätten, nämlich Stimmungsschwankungen, Libidoverlust & co, für die Mehrheit der Männer wohl nicht hinnehmbar seien und deshalb nicht weiter an der Markteinführung gearbeitet werden würde. (Ich weiß gerade nicht mehr, wo ich das genau gelesen habe, ich glaube, es war auf SPON).

Genau diese NW nehmen Frauen schon immer hin, und allzu oft wird das für absolut selbstverständlich gehalten (Stichwort "Pillenmüdigkeit") oder gar abgestritten (wie viele hier haben Häme geerntet, wenn sie von NW berichtet haben, sogar bei den FÄ)... Aber wenns um den männlichen Körper geht, dann ist das a) glaubhaft und b) unzumutbar.

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eins, zwei & Herzkind


Zuletzt geändert von Ententanz am 4. April 2017 20:06, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 4. April 2017 20:02 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 14. Januar 2007 12:42
Beiträge: 5826
NFP seit: Januar 2007
Das Gefühl habe ich auch.

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*sonne* Die Welt wird hell, weil du da bist. (aus Afrika)
Lang ersehntes ICSI-Wusi (04/20). Kapitel 5, 2. Teil.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 4. April 2017 20:40 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 21:17
Beiträge: 2558
Ich denke, wenn von Seiten derer, die damit Geld verdienen Potential gesehen werden würde, würde da mehr passieren.

Ich sehe da einige Probleme:

Wer mag schon Versuchskaninchen sein? Keine reversible Methode ist bewährt, alles ist neu und nur wenig erprobt?
Wer garantiert, dass angeblich reversible Methoden tatsächlich reversibel sind?
Warum soll ein Mann NW ertragen, obwohl eine Schwangerschaft keinerlei gesundheitliche Nachteile für ihn hat? Die meisten würden das wohl nur tun, wenn die Frau die sie liebt gesundheitliche Probleme mit der Verhütung hat, oder wenn sie ihrer Partnerin nicht trauen bei der Verhütung, einige vielleicht noch um der Gleichberechtigung willen.
Männliche Unfruchtbarkeit, auch die gewollte, ist negativ besetzt. Viel stärker als weibliche Unfruchtbarkeit. "Mit Platzpatronen schießen" ist sicher ein geläufiger Ausdruck dafür.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 5. April 2017 06:41 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 8. August 2009 20:47
Beiträge: 730
Die Fragen zu den reversiblen Methoden haben sich für die Frauen damals aber auch nicht gestellt bzw. gibt es auch heute immer wieder weniger gut erprobte Methoden, die riskant sein können, die neuen Pillengenerationen mit ihren höheren Risiken zB. .
Und warum ein Mann das in Kauf nehmen sollte? Ich behaupte mal, die meisten Frauen nehmen die Pille nicht, weil sie die gesundheitlichen Risiken einer Schwangerschaft fürchten, sondern schlicht, weil sie jetzt gerade kein Kind wollen. Genau diesen Grund hätte Mann auch.

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eins, zwei & Herzkind


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 5. April 2017 09:28 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 20. Mai 2014 20:32
Beiträge: 103
NFP seit: 23.03.2014
biene_maja205 hat geschrieben:
Auf weitere Informationen nicht, aber ich wüsste nicht, was es für andere Gründe geben sollte? Es gab doch auch mal diese Aussage zur Pille für den Mann- sinngemäß, dass die NW, die sich in der Erprobung ergeben hätten, nämlich Stimmungsschwankungen, Libidoverlust & co, für die Mehrheit der Männer wohl nicht hinnehmbar seien und deshalb nicht weiter an der Markteinführung gearbeitet werden würde. (Ich weiß gerade nicht mehr, wo ich das genau gelesen habe, ich glaube, es war auf SPON).

Genau diese NW nehmen Frauen schon immer hin, und allzu oft wird das für absolut selbstverständlich gehalten (Stichwort "Pillenmüdigkeit") oder gar abgestritten (wie viele hier haben Häme geerntet, wenn sie von NW berichtet haben, sogar bei den FÄ)... Aber wenns um den männlichen Körper geht, dann ist das a) glaubhaft und b) unzumutbar.


Das ist, glaube ich, der Artikel:
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 76317.html
(Wenn man die richtige Größe verwendet, sind Kondome ziemlich sicher.)

Alana hat geschrieben:
Männliche Unfruchtbarkeit, auch die gewollte, ist negativ besetzt. Viel stärker als weibliche Unfruchtbarkeit. "Mit Platzpatronen schießen" ist sicher ein geläufiger Ausdruck dafür.

Ich fände es gut, wenn sich das ändern würde. Meiner persönlichen Meinung nach erkennt man daran, dass Frauen und Männer in den Köpfen der Menschen nicht gleichgestellt sind. Und das finde ich schade. Es kann sich aber nur ändern, wenn Männern die Möglichkeit gegeben werden würde, so zu verhüten.

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Bild NFP schon seit einiger Zeit zur Beobachtung und seit März 2016 zur Verhütung. Jetzt zusätzlich noch mit Papierkurve.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 5. April 2017 11:04 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 21:17
Beiträge: 2558
Als die Pille neu war, gab es alle möglichen Vermutungen was sie anrichten könnte. Die Tendenz von Ärzten für alles die Pille verantwortlich zu machen hat sich bis heute nahezu ins Gegenteil verkehrt, wie ja auch sehr viele Leidensgeschichten hier im Forum bestätigen.
Die Risiken der neueren Pillengeneration stehen leider nicht für sich. Da wird mit Zusatznutzen geworben, weniger Wassereinlagerungen, schönerer Haut usw.
Die Zielgruppe ist vielfach wenig informiert oder nimmt die Risiken bewusst inkauf. Und so manche Frau nimmt die Pille auch ohne einen Partner zu haben, zur Behandlung von PCOS, zu hohem Testosteronspiegel, Hirsutismus, Endometriose, zur "Zyklusregulierung", gegen Akne, gegen PMS, gegen Hypermennorrhoe oder PMDS.

Im Gegensatz dazu ist z.B. eine Testosterongabe beim Mann schon eine andere Nummer, auch wenn dasselbe Prinzip, ein hormoneller Rückkopplungsmechanismus, zugrunde liegt, wenn man die Spermienproduktion über Testosterongaben lahmlegen will. Stichwort Hodenschrumpfung. Auch Aggressivität als NW ist keine so witzige Sache.

Es geht eben nur mit Hormonen, oder mit Eingriffen, die eine Operation, wenn auch eine kleine, erfordern.
Und ja, ich sehe da auch Rollenbilder als sehr problematisch an in dieser Sache.
Was ich da schon mitbekommen habe, online wie im RL, was da an Erwartungen und Ungleichheit ist beim Thema Verhütung oder auch Umgang mit ungeplanten Schwangerschaften, das ist erschreckend.
Männer, die es für selbstverständlich halten, dass die Frau einen Abbruch vornehmen lässt, weil er die Schwangerschaft nicht will, Männer die erwarten, dass die Frau hormonell verhütet, weil er sich mit Alternativen nicht anfreunden kann, nicht einmal denen, die sie anwenden könnte. Männer die der Meinung sind in einer festen Beziehung hätte man ein Recht auf Sex ohne Gummi.
Die stärkere soziale Ächtung von Frauen, die ihre Kinder verlassen.
Wie weiter oben schon erwähnt, die Abwertung von unfruchtbaren Männern durch andere Männer.
Dass eine unfruchtbare Frau keine ganze Frau ist, die abwertende Haltung mitsamt blöden Sprüchen mag es ja vielleicht hin und wieder geben, aber beim Thema Verhütung spielt das m.E. kaum eine Rolle, beim Mann hat das m.E. eine andere Qualität.
Die Aufzählung überzeichnet natürlich, aber ich denke, die bestehenden Ungleichheiten werden klar.

Ist natürlich ein bisschen auch die Frage nach der Henne und dem Ei, wie soll es akzeptierter werden, wenn es nicht zugänglich ist? Aber wer soll produzieren, eigentlich lohnt sich das höchstens für Firmen, die noch nicht im Verhütungsmarkt sind, da nur ein Teil der Paare doppelt verhütet würde man sich sonst selbst die Kunden wegnehmen.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 5. April 2017 11:15 
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NFP-Kaiserin

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Ist es nicht einfach Fakt, dass hormonelle Verhütung, geschlechterunabhängig, richtiger Mist ist ?
Vielleicht hatte ich es mit meinem Mann aber einfach auch nur gut erwischt.Er wollte mir die hormonelle Verhütung nie zumuten und ich würde ihm das auch niemals zumuten.
Natürlich funktioniert nfp nur gemeinsam als Paar und natürlich wäre es wünschenswert das im Bewusstsein aller Menschen endlich ankommt: Es gibt definitiv nur eine gemeinsame Fruchtbarkeit!
Ich beobachte aber mit Freunde, dass sich da in den letzten Jahren viel positives getan hat. Ich glaube es gibt durchaus positive Tendenzen und der Rest braucht wahrscheinlich ei fach noch etwas Zeit?

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Schnecke
Nach mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids in Nfp-Pension.
Krieche der Menopause entgegen


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 5. April 2017 12:32 
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NFP-Guru

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schnecke hat geschrieben:
Ist es nicht einfach Fakt, dass hormonelle Verhütung, geschlechterunabhängig, richtiger Mist ist ?

Ich würde es meinem *mann* nicht zumuten wollen selbst hormonell zu verhüten, wo ich es doch schon für mich ablehne. Wobei es ja durchaus die Frauen ohne störende Nebenwirkungen gibt, oder die, die von Nebeneffekten profitieren. Vielfältige Möglichkeiten sind wünschenswert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 5. April 2017 12:57 
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hat sich gut eingelebt

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schnecke hat geschrieben:
Ist es nicht einfach Fakt, dass hormonelle Verhütung, geschlechterunabhängig, richtiger Mist ist ?


Ich würde es meinem Freund auch nicht zumuten.
Es geht mir aber auch um Möglichkeiten wie das Vasalgel. Das würde ja dann eher so etwas wie der Spirale entsprechen. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es grundsätzlich viel einfacher ist, ein funktionierendes Verhütungsmittel für den Mann als für die Frau zu entwickeln, weil deren Reproduktionssystem einfacher funktioniert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 5. April 2017 13:02 
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NFP-Kaiserin

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@miss
Ich weiß auch nicht.... wir sollten aus unseren Fehlern gelernt haben und so potentielle Dinge nicht nun an den Männern auch noch ausprobieren. Ein hormoneller Eingriff bleibt ein solcher und wir sollten mittlerweile klug genug sein davon die Finger zu lassen Ich bin für: Keine Experimene mehr. *nixweiss*

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 5. April 2017 23:54 
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NFP-Gräfin

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Hier noch ein weiterer Artikel aus der Zeit dazu:
http://www.zeit.de/kultur/2017-04/hormo ... h8/seite-2
Ich finde auch, dass es schade ist, dass da einfach nicht weiter geforscht wird und weiterhin Geld mit hormoneller Verhütung für die Frau zu machen.

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LG von Helia mit groß, mittel und mini
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verhütet seit 2005 mit NFP


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 6. April 2017 07:35 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 31. Januar 2015 14:41
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NFP seit: Januar 2015
Ich glaube, ein Problem männlicher Verhütung generell ist auch, ob Frauen sich auf die korrekte Verhütung ihres Partners verlassen wollen. Wenn was schief geht, wird immer noch sie schwanger, nicht der Mann.

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Bild kurve inzwischen auf Papier weiter in den 60ern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 6. April 2017 08:55 
schnecke hat geschrieben:
@miss
Ich weiß auch nicht.... wir sollten aus unseren Fehlern gelernt haben und so potentielle Dinge nicht nun an den Männern auch noch ausprobieren. Ein hormoneller Eingriff bleibt ein solcher und wir sollten mittlerweile klug genug sein davon die Finger zu lassen Ich bin für: Keine Experimene mehr. *nixweiss*


Ich kann da nur zustimmen, nicht nur, was Hormone betrifft, sondern auch andere operative Eingriffe etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wird männliche Verhütung boykottiert?
BeitragVerfasst: 6. April 2017 09:12 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 21:17
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Felidae85 hat geschrieben:
Ich glaube, ein Problem männlicher Verhütung generell ist auch, ob Frauen sich auf die korrekte Verhütung ihres Partners verlassen wollen. Wenn was schief geht, wird immer noch sie schwanger, nicht der Mann.


Je nach Methode kommt evtl. sogar noch bewusste Nicht-Anwendung oder Vergessen hinzu. *erschrecken*
*frau* muss also dem Mann und der Methode vertrauen können.

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