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irgendwas homöopathisches gegen Menstruationsschmerz???
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Seite 1 von 2

Autor:  Moosmutzel [ 7. Juli 2006 15:32 ]
Betreff des Beitrags:  irgendwas homöopathisches gegen Menstruationsschmerz???

Hallo. Auch hier möchte ich mal eine Frage los werden.

Da ich ja ab Anfang juli NFP betreibe, graust es mich schon ein wenig vor meiner "normalen" Mens.! Vor den 11 Jahren pille hatte ich immer sehr starke Mens.-schmerzen! (war auch ein grund für die Pille)
Nun steht die erste Mens. ja irgendwann vor der Tür und ich habe schon ein wenig Bammel, dass das wieder so kommt.Bild
Gibt es irgendein Hausmittelchen (außer Wärmeflasche auf den bauch), dass gegen starke Schmerzen hilft???

Für Tipps dankbar.Bild
Lg Anne

Autor:  Imandra [ 7. Juli 2006 15:38 ]
Betreff des Beitrags: 

Schau doch mal ins Menstruations-Forum. ;) Da solltest du alle hier bekannten Tipps finden.

Autor:  Shiva [ 7. Juli 2006 21:49 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich hab einen Tipp, den ich aber erst noch ausprobieren muss. :mrgreen:

Meine neue FÄ (übrigens eine klasse Frau! *daumenhoch* ) hat mir gegen die Mensschmerzen Belladonna C 30 gegeben. Davon muss man einmal monatlich 5 Globuli nehmen, immer im Abstand von genau einem Monat, also z.B. am 7.7., am 7.8., usw. Bekomme jeden Moment meine Mens und kann dann sagen, obs hilft.

Jedenfalls hat sie gemeint, viele Mädels hätten damit wirklich gute Erfahrungen gemacht.

EDIT 23:00 Uhr: Ok es wirkt :mrgreen:

Autor:  Urmel [ 8. Juli 2006 11:09 ]
Betreff des Beitrags: 

Magnesium phosphoricum (Schüssler Salz Nr.8).

Autor:  Gwynhwyfar [ 8. Juli 2006 11:22 ]
Betreff des Beitrags: 

Hi!
Ich nehme die heiße Sieben: Magnesium phosphoricum (Schüssler Salz Nr. 7) 10 Tabletten in einem Glas heißem Wasser auflösen (nicht mit Metall umrühren) und schluckweise trinken. Sollte man alle 30 min wiederholen, bis die Krämpfe aufhören. ich brauche davon nur 2 Stück. Was bei mir jetzt auch prima hilft Ingwertee! Schon 1-2 Tage vor der mens angefangen, 1 daumgroßes Stück frischen Ingwer klein schneiden und in 1 Liter Wasser 15 min köcheln lassen.
Nur Mut, ich habe früher auch immer gelitten, seit diesen beiden "Geheimtipps" bin ich beschwerdefrei!
LG Gwyn

Autor:  Lynn [ 9. Juli 2006 21:10 ]
Betreff des Beitrags: 

Urmel hat geschrieben:
Magnesium phosphoricum (Schüssler Salz Nr.8).


Ne das ist die Nr.7 und wäre auch mein Tip gewesen.
Entweder in kurzen Abständen immer 2 Tabletten oder aber wenn es akut ist die "heiße 7" 10 Tabletten in heißem Wasser auflösen und dann in kleinen Schlücken so heiß wie möglich trinken.
Ich weiß nicht ob auch bei den Schüßler Salzen ein Plastiklöffel zum umrühren wichtig ist...

edit:Oh gott ich bin blind 8-) da stand ja schon alles....sorry!

Autor:  Friday [ 9. Juli 2006 21:14 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich nehm Magnesiumkapseln (ca. jeden 2. Tag eine) und in meinem 1. Zyklus pp hat das super funktioniert, hatte überhaupt keine Schmerzen, obwohl ich vor der Pille extrem gelitten habe! *daumenhoch* Allerdings weiß ich halt nicht, ob es wirklich am Magensium gelegen hat oder ob sich mein Körper einfach in den 7 Jahren Pille entwickelt hat und ich jetzt allgemein weniger Probleme mit Mensschmerzen habe *kopfkratz* Kann ich noch nicht sagen, bin schon eewig im 2. Zyklus *zunge*

Autor:  Setareh [ 6. September 2006 17:13 ]
Betreff des Beitrags: 

*ausgrab*

So, heute habe ich das erste Mal die "heiße Sieben" ausprobiert. Nachdem ich in den letzten Zyklen immer öfter am ersten Menstag zu den Ibus gegriffen habe, wollte ich mal was anderes probieren.

Heute früh also, als die ersten Krämpfe eintraten zehn Tabletten in heißem Wasser aufgelöst und langsam ausgelöffelt. Vor dem Schlucken habe ich die Flüssigkeit immer noch ein bisschen im Mund herum bewegt.

Und es hat geholfen! *applaus* Nicht sofort, die Krämpfe waren auch nicht ganz weg, aber die Ibus haben es auch nicht besser gekonnt. Als ich aus dem Labor zurückkam, habe ich noch eine heiße Sieben gemacht und dann ging auch das letzte Ziehen.

Ich freu mich. :mrgreen:

LG
Setareh

Autor:  Rotschopf [ 6. September 2006 23:48 ]
Betreff des Beitrags: 

So ziemlich jedes homöopathische Mittel kann gegen Menstruationsbeschwerden helfen, aber es muß auch auf den Patienten passen. Das sollte man am besten in einer Anamnese rausfinden (lassen).

Liebe Grüße vom Rotschopf

Autor:  JuJo [ 7. September 2006 07:30 ]
Betreff des Beitrags: 

Rotschopf hat geschrieben:
So ziemlich jedes homöopathische Mittel kann gegen Menstruationsbeschwerden helfen, aber es muß auch auf den Patienten passen. Das sollte man am besten in einer Anamnese rausfinden (lassen).

Liebe Grüße vom Rotschopf


*unterschreib*

Gut ist es auch eben "Homöopathie" von Phytotherapie und Biochemie usw. abzugrenzen. Tees, Tinkturen usw. sind meist pflanzlich und nicht homöopathisch (obwohl bei manchen auch "homöopathisches Arzneimittel" draufsteht, wieso auch immer, vielleicht ist das in der Pharmazie bei allen Sachen drauf, die nicht synthethisch hergestellt sind *hä* )
Schüssler Salze wirken auch anders.
Dann gibts in der Homöopathie nicht "Unterströmungen", u.a. die Komplexmittelhomöopathie oder auch die "klinische Homöopathie" (die geht nach Indikationen).

Aber nochmal zu Ännerles Frage: oft ist es so, dass die Mensschmerzen gar nicht in dieser Stärke zurückkommen.
Hab selbst die Erfahrung gemacht. Vor der Pille hatte ich unglaubliche Schmerzen, 10 Tage Blutungen und das sehr heftig.
Nach der Pille ist von all dem nichts mehr zu merken. Auch in der Pillenzeit verändert sich der Körper weiter.

LG Julia

Autor:  SylviaM [ 7. September 2006 14:22 ]
Betreff des Beitrags: 

Shiva hat geschrieben:
Ich hab einen Tipp, den ich aber erst noch ausprobieren muss. :mrgreen:

Meine neue FÄ (übrigens eine klasse Frau! *daumenhoch* ) hat mir gegen die Mensschmerzen Belladonna C 30 gegeben. Davon muss man einmal monatlich 5 Globuli nehmen, immer im Abstand von genau einem Monat, also z.B. am 7.7., am 7.8., usw. Bekomme jeden Moment meine Mens und kann dann sagen, obs hilft.

Jedenfalls hat sie gemeint, viele Mädels hätten damit wirklich gute Erfahrungen gemacht.

EDIT 23:00 Uhr: Ok es wirkt :mrgreen:


Hallo Shiva...

und wie hat das nun gewirkt bei dir?

Grüße
Sylvia

Autor:  Robbe [ 7. September 2006 17:24 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich habe so ein tolles Homöopathie-Buch zu Hause, wo man selber nachgucken kann, was man nehmen soll. Denn so eine Diagnose will genau erstellt werden, für ein und dasselbe Symptom kann es verschiedene Mittel geben. Wer also Hilfe braucht kann mir gerne schreiben, dann schlag ich mal in meinem schlauen Buch nach.
Bei:

:arrow: Beschwerden vor der Periode
:arrow: Schmerzhafte Periode
:arrow: Schwangerschaft und Stillzeit

kann ich z.B. nachschlagen (also halt als Vollamateur, aber Tipps sind immer gut).

Wer sich das Buch selber kaufen will, sollte mal im GU-Sortiment gucken. Da findet sich für jedes Wehwehchen und jede Krankheit was. Besonders perfekt für die Frauen hier mit Kindern!!! Die dürfen das nämlich auch schon nehmen. Meine Mutter ist vor Jahren auf Homöopathie umgestiegen, weil unser Arzt uns immer nur Antibiotika verschrieben hat. Seither gibt es immer dieses Buch und es hat mich schon vor Angina und Bauchkrämpfen wg. verdorbenen Essen gerettet. *daumendrücken*

Autor:  JuJo [ 7. September 2006 22:58 ]
Betreff des Beitrags: 

Sorry, wenn ich das jetzt so schreibe, aber genauso sollte Homöopathie eben nicht betrieben werden....
Wenn's denn sein muss, dann sollte man wenigstens in solchen Fällen auf Phytotherapie und "Hausmittelchen" zurückgreifen.

Autor:  Robbe [ 8. September 2006 10:56 ]
Betreff des Beitrags: 

Ups :oops:
Ich dachte mir nur, besser aus dem Buch, als das jeder reinschreibt, welches Mittelchen sie nimmt, weil jeder braucht ein anderes und dem wird so ein Buch dann wenigstens halbwegs gerecht.
Auf der anderen Seite wir Homöopathie halt selten von der Krankenkasse übernommen, aber ich will trotzdem nicht darauf verzichten.

Autor:  JuJo [ 8. September 2006 18:47 ]
Betreff des Beitrags: 

Robbe hat geschrieben:
Ups :oops:
Ich dachte mir nur, besser aus dem Buch, als das jeder reinschreibt, welches Mittelchen sie nimmt, weil jeder braucht ein anderes und dem wird so ein Buch dann wenigstens halbwegs gerecht.


Naja, aber so halb hast du ja recht ;-)

Robbe hat geschrieben:
Auf der anderen Seite wir Homöopathie halt selten von der Krankenkasse übernommen, aber ich will trotzdem nicht darauf verzichten.


Ja das stimmt leider. Selten bis gar nicht, zumindest bei den normalen gesetzlichen Kassen. Die Privaten zahlen wenigstens einen Anteil.
Aber summa summarum die "günstigste" Behandlung in unserem Gesundheitswesen, wenn man mal Nutzen und Kosten gegenüberstellt.

LG Julia

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