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| Menstruationsschmerzen und Schmerzen beim Kinderkriegen? https://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=12&t=20278 |
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| Autor: | Ruby [ 17. Dezember 2007 18:21 ] |
| Betreff des Beitrags: | Menstruationsschmerzen und Schmerzen beim Kinderkriegen? |
Hallo Ihr Lieben, habe gestern abend meine Tage bekommen und gestern abend und heute vormittag unter den üblichen Menstruationsschmerzen gelitten. (Die dauern bei mir immer nur den ersten Tag an.) Jedenfalls war ich wieder ziemlich genervt von diesen Unterleibskrämpfen und in mir kam die Frage auf, ob die Stärke der Mens-Schmerzen evtl. mit der Stärke der Wehen bei der Geburt korrellieren? Es gibt ja Frauen, die haben gar keine Mens-Schmerzen, und dann gibt es wieder viele, die fast in Ohnmacht fallen vor Schmerzen, am ersten Tag ihrer Menstruation. Und nun ist es ja so, dass Frauen Kinder verschieden leicht auf die Welt bringen, und viele beschreiben den Wehenschmerz ja als "wie Regelschmerzen, nur tausendmal stärker". Gibt es Mütter unter euch, die sagen können, ob Menstruationsschmerzen und spätere Wehen zusammenhängen? Würde mich mal interessieren. Will ja in ein paar Jahren auch mal Kinder.
Viele Grüße, Ruby |
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| Autor: | wusel [ 17. Dezember 2007 20:13 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Das ist so subjektiv und nicht messbar. Aus den Aussagen der anderen kannst du einfach nichts für dich ableiten. Ich würde sagen: keine Korrelation. |
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| Autor: | schnecke [ 17. Dezember 2007 20:16 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hm, ich würde sagen, dass die anfänglichen Wehen sich bei mir schon angefühlt haben wie Mensschmerzen.... aber echte Wehen sind schon immens steigerungsfähig und irgendwann hben sie nichts mehr mit Mensschmerzen zu tun. |
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| Autor: | Ruby [ 17. Dezember 2007 23:53 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
das ist mir natürlich klar.
ich hoffe jedenfalls, dass die stärke, in der eine frau unter mens-schmerzen zu leiden hat, nicht damit zusammenhängt, wie sehr sie letztendlich unter der geburt eines kindes zu leiden hat. viele grüße, ruby |
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| Autor: | kittimaus [ 18. Dezember 2007 17:25 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ruby hat geschrieben: das ist mir natürlich klar.
ich hoffe jedenfalls, dass die stärke, in der eine frau unter mens-schmerzen zu leiden hat, nicht damit zusammenhängt, wie sehr sie letztendlich unter der geburt eines kindes zu leiden hat. viele grüße, ruby Wenn's danach ginge, hätte ich bei der Geburt meines Sohnes "schwer" leiden müssen denn vorher hatte ich Krämpfe ohne Ende und musste immer Tabl. einschmeissen.
Nach der Geburt - die ich ich als "normal" schmerzhaft empfand - hat sich das erheblich gebessert. |
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| Autor: | Honig [ 18. Dezember 2007 21:26 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Also ich selbst hab ja noch nichts "kleines" , aber meine Mama hat mal gesagt, dass das bei ihr vergleichbar war.
Ich hab als junges Mädchen auch so schlimme Mens-Schmerzen gehabt, dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Ich lag dann als kleiner Kringel im Bett und hab mich vor Schmerzen übergeben. Und da hat meine Mama auch gesagt, dass ich von den Schmerzen her sicher schon zwei oder drei Kinder auf die Welt gebracht hab... |
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| Autor: | Thea [ 20. Dezember 2007 19:12 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Man bezeichnet Mens-Schmerzen schon als "wehenartig" und so habe ich den Anfang der Geburt meines Kindes auch empfunden. Allerdings steigern sich dann die echten Wehen noch gewaltig... . |
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| Autor: | Ruby [ 26. Dezember 2007 14:39 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Das kann ich mir sehr gut vorstellen ... Meine Gedanken waren aber eher: Ist es so, dass: Frau mit schon immer starken Menstruationsschmerzen = Frau, die auch bei der Geburt ihrer Kinder starke Schmerzen hat und Frau mit immer nur leichten bis gar keinen Menstruationsschmerzen = Frau, die auch ihre Kinder leichter und mit weniger Schmerzen auf die Welt bringt.
Mir ist ja auch klar, dass Wehen allgemein tausendmal stärker sein müssen, als die Mensschmerzen. Ich fände es nur interessant zu wissen, ob es diesen Zusammenhang gibt, den ich grad noch mal versucht habe darzustellen. Ich hoffe es jedenfalls nicht, das fände ich nämlich ziemlich ungerecht. |
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| Autor: | Fanny [ 26. Dezember 2007 14:49 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
hey, das würde mich auch interessieren . ich kenne ja aufgrund der adenomyose wirklich heftigste schmerzen, insofern bin ich für eine geburt sicherlich ziemlich gut vorbereitet . meine mutter, die auch immer sehr sehr starke mens-schmerzen hatte (also vor den zwei geburten, danach zwar auch noch, aber nicht mehr sooo schlimm), hat gemeint, die zwei geburten wären für sie nicht viel schlimmer gewesen als die mens-schmerzen damals (weil die eben auch wirklich heftig waren).
aber es wäre wirklich interessant, ob es dazu wissenschaftliche untersuchungen bzw. ergebnisse gibt, ob man diesbezüglich grundsätzlich was ableiten kann. leider war ich grad eben erst bei der FÄ, sonst hätt ich sie gefragt. ich für meinen teil kann mir halt nicht vorstellen, dass bei mir noch viel schmerzsteigerung drin ist .
lg, fanny |
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| Autor: | Fiona78 [ 11. Januar 2008 14:07 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
also ich glaube ja nicht dass es dazu studien geben kann, denn jeder mensch hat eine andere schmerztoleranz. wenn du jetzt jemanden bittest, seine schmerzen auf einer skala von 1 bis 10 einzuordnen, kann dieser jemand beispielsweise 3 nehmen, während ein anderer schon bei der 7 ist. ich habe ziemlich heftige mens-schmerzen und die wehen empfand ich auch als heftig. (und genauso wie die anderen frauen das auch beschreiben, von der art her wie der mens-schmerz, von der intensität viel höher, aber das war ja nicht deine frage). ich wüsste nicht, wie ich meine wehenschmerzen mit denen einer anderen frau vergleichen könnte... deswegen glaube ich, auf deine frage wird es keine antwort geben. |
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| Autor: | Kirali [ 11. Januar 2008 14:28 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ich seh das wie Fionamaus. Wie soll ich meine Wehenschmerzen oder Geburtsschmerzen mit denen anderer vergleichen. Ich hatte vor der Schwangerschaft immer sehr starke Regelschmerzen und musste mich zeitweise auch erbrechen, stickige Luft in Kaufhäusern hjat mich zum Umkippen gebracht. Die Geburt war schwer und klar haben die Wehen wehgetan, aber keine Ahnung ob das extrem war oder nicht. Ich hab es ausgehalten und mittlerweile vergessen. Was ich aber zumindest bis jetzt sagen kann, dass meine Regel nach der Geburt bisher fast schmerzfrei abläuft. Keine Ahnung ob das nach dem Abstillen imme rnoch so ist, ich hoffe es natürlich. Und dann könnte ich nach der zweiten Geburt vielleicht eine weitere Aussage treffen. Und nach der vielleicht dritten noch eine andere
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| Autor: | Tuta [ 11. Januar 2008 14:53 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ich glaube nicht, dass es da einen Zusammenhang gibt. Einmal sehe ich es genauso, dass wohl jede Frau ihre Schmerzen unterschiedlich beschreiben wird. "Stark" ist nicht gleich "Stark" und "weniger schmerzhaft" würde eine andere vielleicht als "extrem schmerzhaft" beschreiben. Von mir persönlich kann ich sagen, dass die Schmerzen unter der Geburt immer anders waren. Ich denke aber, dass es daran liegt, wie schnell sich der Muttermund öffnet. Bei der zweiten Geburt (erste Spontangeburt) hatte ich für mich gesehen auch sehr starke Schmerzen und bei der zweiten Spontangeburt waren die Schmerzen noch viel schlimmer als bei der ersten. Da hat sich der Muttermund aber auch innerhalb von 10 Minuten von 2 auf 10 cm geöffnet. Meine Regelschmerzen sind überhaupt nicht konstant. Mal hab ich einen Zykus, da brauche ich Schmerztabletten, weil ich gar nicht aufrecht gehen kann und mal merke ich gar nichts von der Mens. |
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| Autor: | Fiona78 [ 11. Januar 2008 15:48 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Tuta hat geschrieben: Ich denke aber, dass es daran liegt, wie schnell sich der Muttermund öffnet.
ja stimmt. bei mir wars so, dass sich der mumu erst im normalen tempo öffnete, das fand ich nicht soo schlimm, bzw. aushaltbar. und dann am ende ging der mumu richtig schnell auf und das tat schon übel weh! |
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| Autor: | schmuseschaf [ 12. Januar 2008 16:00 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
ich hab im kreisssaal die erfahrung gemacht, dass es schon frauen gibt die ihre wehen als regelschmerzen beschreiben. aber meistens war das dann in der frühen eröffnungsphase, wo sich der gebärmutterhals verkürzt und sich der muttermund leicht öffnet. danach haben bisher alle frauen die schmerzen als intensiver beschrieben, wobei da auch jede frau anders ist und anders damit umgeht... |
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| Autor: | Radkappe [ 12. Januar 2008 16:19 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Sehr interessantes Thema. In gewisser Weise kann ich Deine These widerlegen. Ich hatte immer sehr starke Mens-Schmerzen (meine Mutter übrigens auch und sie stand auf dem Standpunkt, dass sie deshalb die Geburt nicht mehr so schlimm fand, weil sie es schon gewohnt war ) - und meine Geburt, nunja, wie soll ich die Wehenschmerzen damit vergleichen... *überleg* Also ich sehe da keinen wirklichen Zusammenhang. Meine Eröffnungsphase war "leicht" - aber nicht, weil ich keine Schmerzen gehabt hätte, sondern weil ich so bei mir selbst war, ich war so versunken, ganz "weg" - so im Nachhinein würd ich sagen, besser erträglich als manche Mensch-Schmerzen, aber ich hab es auch schon wieder vergessen, vielleicht sehe ich das anders, wenn die nächsten Geburtsschmerzen auf mich zukommen Für mich waren Wehen auch einfach *anders* als Mens-Schmerzen, auch wenn das Ziehen im Bauch eine gewisse Ähnlichkeit hat.
Ich glaube nicht, dass es einen körperlichen Zusammenhang gibt à la Mens-Schmerz stark, Geburts-Schmerz auch oder umgekehrt. Ich habe aber schon das Gefühl, dass Mensschmerzen und Geburtsschmerzen "psychologisch" zusammenhängen (es geht um "entspannen" und loslassen). Wenn ich früher gewusst hätte, wie man Wehen veratmet, hätte ich das mal bei meinen Mens-Schmerzen ausprobiert und es interessiert mich total, ob das geholfen hätte. |
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