Meine persönlichen Tricks:
-Warme Getränke (Tees!)und Wärmflaschen oder auch Kirschkernkissen etc. (Wärme entkrampft nachweislich, aber das machst du ja schon)
-Atemübungen! Ich habs auch nicht glauben wollen, dann aber während schlimmer Krampfschüben ausprobiert. Zum Beispiel (*räusper*):
Leg, setz oder stell dich bequem hin und atme im Takt (z.B. einer Uhr, eines Musikstückes oder einfach nur für dich)für
-einen Schlag ein, einen Schlag aus, dann
-zwei Schläge ein, zwei Schläge aus,
-drei Schläge ein, drei Schläge aus
- usw, usf., bis du an deine Grenze stößt (etwa bei 9 oder so?).
Dann sofort das Ganze rückwärts:
-9 (?) Schläge ein, 9 Schläge aus,
-8 Schläge ein, 8 Schläge aus,
-7...
-6...
...
...
1 Schlag ein, einen Schlag aus und
FERTIG!
Wenn die Krämpfe echt schlimm sind, musst du es vielleicht nochmal machen.
Normalerweise fühlt man sich nach 1x aber schon viiiiiel besser!
Am besten ist es bei frischer Luft- man kann es auch machen, wenn man Spazieren geht (die Schritte sind dann der Rhythmus)- das ist sowieso supergesund, nicht nur bei Menstruationsbeschwerden!
Ganz wichtig ist aber, dass man nict übertreibt und hyperventiliert oder so- eher zu langsam als zu schnell machen und es locker nehmen.
Es dauert nur ein paar Sekunden und wirkt wirklich.
So, das war mein kleiner Trick

, ich hoffe, er hilft dir (und euch).
Unten weitere Tipps gegen Regelschmerzen- da steht auch was von Magnesium. Ich hatte ihn gerade zur Hand, aber es gibt bestimmt noch dutzende gute Seiten mit Teerezepten und so. (Ich mag zum Beispiel gerne Rooibus!)
Zitat:
Vorsorge
In jedem Fall sollten Sie Ihre Beschwerden nicht auf die leichte Schulter nehmen und eine Abklärung durch Ihren Frauenarzt veranlassen.
Wie Ihnen in den vorangegangenen Kapiteln sicherlich bereits aufgefallen ist, können Sie selbst sehr viel zur Linderung Ihrer Beschwerden beitragen. Vermeiden Sie Stress und sorgen Sie dafür, dass Sie sich körperlich wohl fühlen. (Bewegung, gesundes Essen, Sauna, Entspannung etc.). Planen Sie keine besonderen Aktionen oder extremen Anstrengungen für die Tage während und vor der Menstruation ein. Sport und Aktivitäten wirken sich solange positiv aus, solange sie Ihnen Spaß machen. Bei Gewichtszunahme und dicken Beinen in der zweiten Zyklushälfte, beides ein Hinweis auf Wassereinlagerung im Gewebe, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Salzverbrauch reduzieren. Würzen Sie statt dessen mit frischen Kräutern! Bei Depressionen und Stimmungsschwankungen können auch pflanzliche Arzneimittel helfen, z.B. Johanniskraut oder Kava-Kava.
Magnesiumpräparate (ca. 300 mg/Tag, am besten in einer Dosis) können sich positiv auf Unterleibsschmerzen auswirken, da sie zur Entspannung der verkrampften Muskeln beitragen. Sie erhalten Magnesium rezeptfrei in Tabletten- oder Pulverform in Drogeriemärkten und Apotheken. Denken Sie auch an die entkrampfende Wirkung von Wärme.
Pflanzliche und homöopathische Arzneimittel können vorbeugend und bei bereits bestehendem prämenstruellem Syndrom eingenommen werden, da sie zyklusregulierend wirken. Erkundigen Sie sich nach derartigen Präparaten bei Ihrem Apotheker. Präparate mit Borretschöl, Nachtkerzenöl oder Fischöl zum Einnehmen enthalten Linolsäure und andere ungesättigte Fettsäuren und reduzieren so das Auftreten von Beschwerden des prämenstruellen Syndroms. Vitamin B-Präparate können sich bei regelmäßiger vorbeugender Einnahme ebenfalls positiv auswirken.
Quelle: Siehe
HIER
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Gute Besserung, AE!
