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 Betreff des Beitrags: Störfaktoren richtig einschätzen
BeitragVerfasst: 2. Mai 2023 14:03 
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neu hier

Registriert: 2. Mai 2023 11:58
Beiträge: 2
Hallo,

Ich bin neu hier und starte auch gerade erst mit NFP. Ich hätte mal eine Frage bezüglich der Störfaktoren. Hab ich das richtig verstanden, dass etwas das einen gestörten Messwert auslöst, immer einen gestörten Wert auslösen muss? Also, wenn zum Beispiel die Aufwachtemperatur einmal einen gestörten Wert hervorrufen würde, aber an einem anderen Tag nichts auffällig ist, kann ich das nicht als Störfaktor zählen?

Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass meine Aufwachzeit sich bis jetzt nicht auf meine Temperatur ausgewirkt hat. Jetzt hab ich aber trotzdem etwas Angst, dass das doch mal passieren kann? Diese Angst ist aber unbegründet wenn mir bei unterschiedlichen Aufwachzeiten keine Abweichungen auffallen oder?
Ich wache zb oft weit vor meinem Wecker auf und bin noch länger im Halbschlaf oder döse so vor mich hin. Jetzt habe ich mich einige Tage gezwungen sofort dann meine Temperatur zu messen und nochmal wenn mein Wecker klingelt und ich so richtig wach bin. Ich habe aber keine großen Schwankungen festgestellt. Im Gegenteil, manchmal ist der Wert wenn ich schon etwas wach bin sogar etwas niedriger, was ich auch bisschen komisch finde.
Auf alle Fälle sollte ich aber dadurch dann messen können wenn ich bewusst wach bin ohne Störwerte zu erhalten, auch wenn das heißt das ich vorher schon einige Zeit im Halbschlaf war oder?

Und bei Alkohol wäre es auch so das wenn ein Glas keinen Unterschied in der Temperatur macht, brauche ich auch später keine Bedenken haben richtig?


Vielen Dank für die Hilfe und liebe Grüße, Lisa


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 Betreff des Beitrags: Re: Störfaktoren richtig einschätzen
BeitragVerfasst: 2. Mai 2023 14:09 
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alte Häsin

Registriert: 25. Januar 2022 23:33
Beiträge: 1332
Wohnort: Regensburg
NFP seit: 2022
Ich vermute dass Alkohol da ein schwieriges Thema ist weil es von vielen Faktoren abhängt wie schnell er ins Blut gerät und dann wieder abgebaut wird wodurch es evtl manchmal den Wert stört aber dann wieder nicht.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Störfaktoren richtig einschätzen
BeitragVerfasst: 2. Mai 2023 14:10 
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Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
Hallo Lisanna, willkommen hier!

Du hast das in der Theorie alles richtig verstanden. *zustimm* Praktisch sind Störfaktoren natürlich immer so ein Ding und das Leben findet ja nicht im Labor unter immer identischen Bedingungen statt. Ich habe zb festgestellt, dass bei mir die Art des Alkohols einen Unterschied macht/machen kann. Dazu kommt Alkohol gerne mit anderen Störfaktoren daher, weniger Schlaf, spätes Essen, sowas. Das sind so Sachen, die zeichnen sich dann über die Zeit immer mehr ab und du lernst immer besser, das einzuschätzen. Es hilft, sich am Anfang übertrieben ausführliche Notizen zu machen, dann kann man später gut vergleichen.

Aus Faustregel gilt, in der Tieflage eher zurückhaltend klammern, im Anstieg eher großzügig, vor allem, wenn du verhüten möchtest. :-)

_________________
Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


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 Betreff des Beitrags: Re: Störfaktoren richtig einschätzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2023 12:46 
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neu hier

Registriert: 2. Mai 2023 11:58
Beiträge: 2
Vielen Dank. Jetzt fühl ich mich etwas sicherer, aber ich werde auf alle Fälle noch genauer beobachten.


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