Ich kopiers hier aus dem Fortgeschrittenen Thread heraus (einfach weils dort auch nicht hinpasst und ich glaub mir dort auch nicht geholfen werden kann).
Hi, ich schnei hier mal kurz rein mit einer etwas komischen Frage (wüsste aber grad auch nicht, wo das sonst passen könnte).
Also wenn ich z.b. immer eine HL von 9-10 Tagen hätte (dauerhaft unter 9 Tagen ist ja verkürzt), mein ES aber immer vor der eHm liegt, die HL Tage ja aber erst mit ab der eHm gezählt werden, könnte dann sein, dass trotz 9HL-Tagen trotzdem man nicht von einer verkürzten Gelbkörperphase sprechen kann? oder werden in N&S diese "Toleranztage" mit eingerechnet?
Aktuelles Beispiel von mir: Ich bin heute an ZT 15 und gestern war mein ES (Achtung: nicht eHm!) meine Zyklen dauern so zwischen 28-35 Tagen.
Folgende Überlegung: ES an ZT 14, eHm erst an ZT 17 und Mens an ZT 27.
Das wären dann gerechnete 10 Tage HL aber eigentlich rund 14 Tage Gelbkörperphase.
Für mich würde das heißen, dass ich trotz kurzer HL eine doch längere 2. Zyklushälfte habe und mir deshalb wegn verkürzter HL keine Sorgen machen muss - stimmt das so?

Ergänzung: Das mit dem Eisprung weiß ich so genau wegen Ultraschallüberwachung.