Ich denke, am besten findest du raus, ob es gut ist, darüber zu erzählen oder nicht, wenn du dir die negative Reaktion des Arztes vorstellst. Wenn dich das verunsichert oder du diesen Konfrontationskurs nicht fahren möchtest, dann erzähl es ihm nicht. Denn im Falle der negativen Reaktion muss man wirklich gut contern können und darf sich von den Vorurteilen und dem Fehlinformationen nicht verunsichern lassen.
Dido hat geschrieben:
Erstens kannst du, wie schon erwähnt, die Kompetenz deines Arztes testen (ob er NFP überhaupt kennt und inwieweit er Ahnung davon hat) und zweitens wirkt es sich bestimmt auch positiv auf die Verbreitung der Methode aus, wenn mehrere Patienten ihren Arzt darüber informieren, dass sie mit NFP verhüten.
Das funktioniert aber auch nur, wenn der Arzt die Argumentationen und Informationen gelten lässt

Oft wird einem dann ja erst recht nicht geglaubt und es dringt gar nicht durch.
CoSi hat geschrieben:
Ich habe mit meiner FÄ darüber geredet. Sie hat nur gefragt, ob ich denn irgendwann mal Kinder wolle. Als ich gesagt habe, dass ja, in ein paar Jahren schon, meinte sie, ich sei ja verheiratet und von daher wäre eine Panne ja wohl nicht so schlimm.

Tolle Schlussfolgerung, welche Verhütung für eine Patientin in Frage kommt.