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 Betreff des Beitrags: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2016 20:35 
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Registriert: 1. Juli 2016 14:50
Beiträge: 21
Hallo :)

Undzwar mache ich mir seit längerem ein paar Gedanken. Ich habe im Juni die Pille abgesetzt. Ich habe bis dahin immer meine Tage bekommen (29, 36, 30 33 Tage Zykluslänge). Ich dachte es wäre also alles normal und ich hätte keine Probleme nach dem Absetzen der Pille, abgesehen davon, dass meine Haut fettiger geworden ist. Aber naja..
Den letzten Zyklus hatte ich die ganze Zeit seit der Periode Übelkeit, Schmerzen und noch mehr Schmerzen. Test war negativ.
War daraufhin bei einer Frauenärztin. (Mitte im Zyklus)
Diese meinte es sieht alles absolut normal aus, viele Follikel-so als würde ich vor dem Eisprung stehen, sie meinte es könnte der Blinddarm sein, da etwas Flüssigkeit im Bauchraum war.

Die Schmerzen wurden noch schlimmer, also am Nachmittag ins Krankenhaus. Dort wurde der Blinddarm ausgeschlossen. Der Gyn meinte ich hätte rechts eine Zyste 17*23mm groß, die diese Schmerzen verursacht. Er meinte sowas kommt immer wieder vor, hat mich beruhigt. Er hat wirklich gut in mich ein geredet und sich Zeit genommen..
Jedoch lese ich dann zu Hause seine Diagnose und dort steht polyzystisches Ovar und diese eine Zyste, linkes Ovar soll wohl unauffällig sein.

Ein Polyzstisches Ovar ist anscheinend also nicht normal, aber warum hat er das im Gespräch nicht erwähnt? Kann es sein dass ich jetzt PCOS habe, da meine Mutter früher auch zu viele männliche Hormone hatte? Oder könnte es einfach normal sein oder liegt das am Pille absetzen?

Die Schmerzen wurden dann besser. Habe auch wieder meine Periode zwar an Tag 33 bekommen, aber immerhin. Nachdem die Schmerzen in der Periode so gut wie weg waren, fing es gestern wieder an. Ich dachte die Zyste wäre weg.. Kann das auch daran liegen, dass das Ovar polyzystisch ist? Und dadurch mein Ziehen kommt?

Jedenfalls wollte ich mal fragen, ob so ein polyzystisches Ovar auch mal bei Frauen vorkommen kann, oder ob das direkt mit einer Hormonstörung im Zusammenhang steht.
Ich bin echt durcheinander deswegen :( Ich hoffe jemand hat positive Erfahrungen damit und kann mir sagen, dass sowas eventuell auch vorübergehend sein kann!s *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2016 16:17 
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Registriert: 12. Oktober 2016 11:24
Beiträge: 4
NFP seit: 2010
Hallo Nana,

tut mir leid, dass du so etwas erfahren musstest... was ist jetzt mit der Zyste passiert? Wurde sie operiert?
PCO oder nicht, was immer hilft ist Mönchspfeffer. Ist natürlich, nicht teuer und hat schon vielen Frauen gut geholfen.
Du kannst nach deiner Periode einen Bluttest beim Gyn machen, da kann man die Hormonkonzentration messen.

Viele Grüße!

_________________
NFP seit 2010 - in der Ausbildung zur NFP Beraterin :)


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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2016 20:04 
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Registriert: 1. Juli 2016 14:50
Beiträge: 21
Der Arzt im Krankenhaus meinte die Zyste sollte nur beobachtet werden.. Also eine Woche nach Ende der Periode nochmals zum Arzt. Das wäre bei mir nächste Woche dann. Ich bin gespannt was mir die Ärztin dazu erzählen wird.. Ich kann ja auch nichts anderes als abwarten und Tee trinken..

Ich hab da mal eine Frage zum Mönchspfeffer. Wirkt der nur so lange regulierend auf den Zyklus solange man ihn zu sich nimmt, oder hilft er auch dass der Körper in Gang kommt und es dann irgendwann selbst hinbekommt?


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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 27. Oktober 2016 22:32 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. September 2016 21:33
Beiträge: 204
NFP seit: Ende 2015
Hallo Nana,

Mönchspfeffer würde ich nicht einfach so nehmen. Das ist zwar pflanlich, wirkt aber trotzdem leicht hormonell und kann auch schnell mal den Zyklus durcheinander bringen statt zu regulieren. Vor allem, da du ja noch nicht so lange ohne Pille bist, würde ich dem Körper einfach Zeit geben ohne Zufuhr von irgendwas.

Zum polyzystischen Ovar: Auch das kann bei Frauen aufttreten und ist NICHT gleichzusetzen mit dem Syndrom polyzystischer Ovarien (PCOS ist nicht gleich PCO).

Mit NFP kannst du ja jetzt deinen Zyklus beoachten. Wenn du regelmäßig Eisprünge mit normaler Hochlage hast und keinen akuten Kinderwunsch, ist doch alles ok. Mach dich nicht verrückt. Selbst wenn du die Diagnose einer Hormonstörung (ich mag diesen Begriff nicht) bekommen würdest, was würde das für dich und deine Situation ändern?
Auch ich habe angeblich leichtes PCOS. Habe halt etwas verlängerte Zyklen und stärkere Behaarung, aber ansonsten keine Beschwerden. Solange das so ist, kann ich damit gut leben, ohne in meinen Hormonhaushalt einzugreifen. Wenn du aber jetzt Sorgen, auch wegen deiner Schmerzen, hast, besprich das doch lieber nochmal mit deinem Arzt.

Guten Abend wünscht
die Zwiebel :)

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Schon immer ohne Pille & co.|Mehr als 80 Verhütungszyklen seit Beginn mit der STM|Nun mit kleinem großen Wunder im Bauch


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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2016 11:12 
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Registriert: 1. Juli 2016 14:50
Beiträge: 21
Ich bin aktuell einfach verunsichert. Zu dem Thema darf man auch erst gar nicht googlen, da liest man so gut wie nichts positives. Aber das ist ja oft so. Die Diagnose hätte für mich keine riesigen Konsequenzen, da ich aktuell keinen Kinderwunsch habe (Aber in ferner Zukunft schon..). Aber zum PCOS liest man einiges, mit Übergewicht und damit verbundenen Herz/Kreislaufproblemen und sonstigen Sachen. Die angeblich auch in jedem Fall auf einen zukommen würden.. Vor sowas habe ich auch große Angst, genau wie vor einer eventuellen Vermännlichung. Ich bin halt ein Typ der direkt alles schwarzmalen muss und dieses ewige warten auf Arzttermine macht es dabei nicht besser :D

Das was einfach komisch ist, ich war am gleichen Tag bei 2 Ärztin. Die erste meinte die Eierstücke sehen total normal aus, so als würde bald ein Eisprung stattfinden. Der 2. Arzt meinte, ich habe eine Zyste, sonst sieht alles normal aus. Viele Follikel und das sei ein Fruchtbarkeitszeichen (?!).
Dabei habe ich gelesen sind mehrere Follikel ja nicht üblich..
Deshalb verwundert mich die Diagnose PCO, das klingt für mich eher negativ, als das was er mir erzählt hat.

Naja.. so eine Zyste kann ja auch paar Zyklen bestehen bleiben. Habe nämlich das Gefühl, sie ist immer noch da. Habe noch Schmerzen die in den Oberschenkel strahlen.

Bei so einer Zyste soll man ja keinen Sport machen, aber GV ist doch erlaubt oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2016 14:33 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. September 2016 21:33
Beiträge: 204
NFP seit: Ende 2015
Ich kann deine Verunsicherung verstehen. Als ich damals die Diagnose schwarz auf weiß auf meiner Überweisung zum Endo hatte, war ich am Boden zerstört. (Mittlerweile leb ich wie gesagt gut damit, zweifel die Diagnose sogar an). Aber: Noch hast du die Diagnose nicht. Polyzystische Ovarien können ein Symptom von PCOS sein, müssen aber nicht unbedingt auftreten um PCOS diagnostizeirt zu bekommen. Auch kann man polyzstische Ovarien haben ohne gleich PCOS zu haben. Es ist etwas komplizierter, weil PCOS so individuell ist. Auch dass Übergewicht und die damit einhergehenden Probleme auftreten müssen, ist Quatsch!

Zu der Zyste kann und will ich dir nichts sagen. Frag lieber einen Arzt. Auch zum Ultraschall kann ich nichts sagen, aber das lässt einen mal wieder am Fachwissen der Ärzte zweifeln.

Ich möchte dir nur was schreiben, dass mir geholfen hat: PCOS ist momentan nicht heilbar. Nur die Symptome kann man behandeln. Was hast du denn überhaupt für Symptome? Schränken sie dich stark in deiner Lebensqualität ein? Muss überhaupt irgendwas gemacht werden?
Mir wurde gesagt, in meinem Fall wird normalerweise die Pille verschrieben. Als ich gefragt hab, ob es Auswirkungen auf meine Fruchtbarkeit hat, wenn ich die nicht nehme wurde mir das von 2 Ärzten verneint. Also hab ich sie nicht genommen. Wie gesagt, wenn du von allein Eisprünge hast, ist doch alles gut. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 7. November 2016 11:35 
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Beiträge: 4
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Hallo Nina,

Ich gebe Zwiebel völlig recht, an deiner Stelle würde ich mir auch keine Sorgen machen!
Übrigens: es ist völlig normal, dass mehrere Follikel heranreifen. Es reifen immer mehrere Eibläschen heran und nur eines
springt dann. Also versuch dich zu entspannen. wie sieht es denn jetzt bei dir aus?
Hast du schon mit der NFP angefangen und zeichnest deine Beobachtungen auf?

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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 23. Januar 2017 12:47 
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nicht mehr ganz so neu

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Hallo *sonne*

der Thread ist zwar jetzt schon ein paar Tage alt, aber mich würde mal interessieren, was bei dir die letzte Zeit passiert ist bzw. wie du damit umgehst. Auch bei mir hat man PCO diagnostiziert und ich hatte zuerst mit dieser Diagnose zu kämpfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 26. Januar 2017 14:16 
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Also nach dem ganzen Drama habe ich mir einen neuen Frauenarzt gesucht. Der hat auch lange in Kinderwunschkliniken gearbeitet und hat irgendwelche Weiterbildungen in Bezug auf Hormone etc.
Jedenfalls dachte ich mir, er könnte mir mal etwas Gewissheit verschaffen.

Als ich angefangen habe, ihm davon zu erzählen, musste er fast lachen, da ich nicht aussehe wie eine typische PCO-Patientin. Für ihn sind PCO & PCOS dasselbe, er meinte dazu gäbe es auch genügend Literatur die das auch so nennt (hat mich etwas verwirrt aber naja).
Während des Ultraschalls sah man deutlich, dass der eine Eierstock zwar viele Follikel hat, er das aber auch als Fruchtbarkeitszeichen sieht und für mein Alter durchaus typisch ist. Die waren auch nicht perlschnurartig aufgereiht o.ä. Es gab auch einen dominanten Follikel (war um den Eisprung rum).

Ninja, paar Monate später ist es so, dass ich zwar meine Tage immer hatte aber unheimliche Schmerzen um den Eisprung hatte. Ich dachte diesen Zyklus ich hätte wieder eine riesige Zyste, weil ich weder stehen noch sitzen noch liegen konnte und wirklich unaufhaltbare Schmerzen hatte. Nach 2-3 Tagen war das ganze weg, war deshalb auch nicht beim Arzt.. bin bislang auch noch am warten auf meine jetzige Periode (war erkältet diesen Zyklus.
Nebenbei glaube ich wirklich zu viele Männliche Hormone zu haben wie meine Mutter, bin einfach viel stärker behaart und bekomme jetzt Woche für Woche mehr Pickel und so weiter. Ich denke Aber, dass es sich einspielen wird. Als ich damals in der Pubertät war, war es Genau das selbe. Die gleichen Pickel, an den gleichen Stellen, vielleicht paar dunklere Haare an der Oberlippe (ganz vereinzelt), und ab und an mal feste Haare an den Brüsten. Das ganze ist damals dann auch von alleine weggegangen, als ich Anfang 20 war. Dann habe ich mit der Pille angefangen für ein Jahr und das hat glaube ich einfach alles komplett durcheinander gebracht.

Ich gebe jetzt meinem Körper einfach Zeit, was anderes könnte ich ja eh nicht machen, außer wieder die Pille zu nehmen :D. Ich bin optimistisch und denke es wird sich regeln. Selbst wenn nicht, kann ich da auch nichts dran ändern.
Ich mache Sport, ernähre mich gesund und nehme paar Schüsslersalze für die Pickel (ich glaube ganz fest daran, dass es hilft :D- dann hilft es ja bekanntlich auch :D) und hoffe dass es das ganze Chaos irgendwie unterstützt.


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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 27. Januar 2017 08:37 
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nicht mehr ganz so neu

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Danke für deinen langen Text. Das du deinem Körper Zeit geben willst, in meiner Ansicht nach auch das beste was du machen kannst. Auch wenn es einen runter zieht, muss man das beste draus machen. Und wenn man einen Partner hat, der einen so liebt wie man ist, ist es auszuhalten.

Bei mir wurde PCO diagnostiziert. Meine Frauenärztin wollte daran aber nicht so recht glauben, da ich zu dem Zeitpunkt ein halbes Jahr pp war. Jedenfalls konnte man beim Ultraschall die perlschnurartigen Zysten sehen, dazu kommen zu viele männliche Hormone (es wurde aber nie ein Hormonspiegel gemacht), Übergewicht und ein männliches Behaarungsmuster. Ich mag zwar zum jetzigen Zeitpunkt keine Kinder kriegen, aber das mein Körper Probleme hat, hat mich damals auch runtergezogen. Das Problem mit den Haaren und dem Übergewicht hatte ich schon immer. Wobei ich zum Gewicht maßgeblich dazu beigetragen haben. Nachdem das Ergebnis des Tests da war, hatte ich ein langes Gespräch mit einem Mitarbeiter aus der Endo. Ergebnis: Entweder Pille, Metphormin oder etwas an meinem Leben ändern. Was ich aber gut fand war, dass er zuerst das letzte vorgeschlagen hat und nicht gleich die Medikamente. Ich habe mein Essverhalten überdacht und geändert, mache viel mehr Sport und unterstütze zusätzlich mit Mönchspfeffer. Jetzt, nach einem halben Jahr habe ich 10 Kilos runter und sage und schreibe einen gescheiten Zyklus bis jetzt gehabt. Ohne Schmerzen, ganz unspektakulär. Das abnehmen und die gesündere Lebensweise haben meines Erachtens dazu beigetragen, dass sich alles besser einpendelt. Das einzige was sich nicht geändert hat ist die Behaarung. Daran knappere ich schon immer am meisten. Aber mein Verlobter nimmt mich wie ich bin und das tut gut und ich brauche mich nicht zu schämen. Ich persönlich finde, dass mein Hautbild auch schlechter geworden ist, aber viele sagen mir, dass dies nicht stimmt...Vielleicht sehe ich mich auch nur zu schlecht. Und meine Haare auf dem Kopf sind dünner geworden. Zum Glück habe ich viele Wellen, da sieht man es nicht so ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 28. Januar 2017 20:44 
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Beiträge: 21
Ich glaube man sieht an einem selbst immer alles viel schlimmer, als es andere tun. Ich bin auch froh, dass meinem Freund das "egal" ist. Er unterstützt mich und meint ihn stört es nicht bzw. er nimmt es nicht mal wirklich war.

Glaube das wichtigste ist, einfach positiv zu denken. Ich war in letzter Zeit total fertig deswegen und habe mir immer so viele Gedanken gemacht, die sich einfach nur im Kreis gedreht haben. Naja, ich nehme es jetzt selbst in die Hand und mache das Beste draus & hoffe das es irgendwie helfen wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 29. Januar 2017 20:03 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. September 2016 21:33
Beiträge: 204
NFP seit: Ende 2015
Schön von dir zu hören und dass es dir jetzt besser damit geht. *sonne* An meiner stärkeren Behaarung leide ich auch und manchmal kann ich besser, manchmal weniger gut damit umgehen. Wichtig ist doch, dass man merkt, dass es anderen egal ist und man trotzdem begehrt und gemocht wird. (Aber ich denk trotzdem manchmal, dass ich mal sobald ich Geld verdiene, mir eine dauerhafte Haarentfernung leiste. :oops: )

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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 30. Januar 2017 16:41 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 4. März 2006 12:42
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Hallo ihr,
Ich bin durch Zufall über diesen Thread gestolpert und fühlte mich gleich zugehörig und angesprochen *freunde*
Bei mir wurde auch PCO festgestellt vor 10 Jahen. Die Perlenschnüre am Ultraschall sind aber trotz Pille nicht weggegangen. Ich gehöre zwar auch zu diesen Kandidaten, denen man das PCO nicht ansieht... also weder Übergewicht, noch Behaarung, hab aber trotzdem nach wie vor Probleme mit dem Zyklus.
Damals hab ich es mal mit Metformin probiert. Hatte aber dann keine Lust mehr drauf und nahm dann doch einfach wieder die Pille. Mit Anfang zwanzig ohne Periode aber festen Freund war mir das alles zu krass.
Jetzt geb ich meinem Körper grad wieder die Chance sich selbst zu regulieren. Schauma mal, wann er das schafft. Aber da ohnehin noch kein Kiwu da ist, soll er sich die Zeit nehmen.
Ich war übrigens bei einer befreundeten Osteopathin. Wenn ich Erfolge seh, kann ich euch ja das mitteilen :lol:

Nana, ich freue mich aber, dass du die Welt wieder positiver sehen kannst. Dieser olle Zyklus kann einem schon beschäftigen, auch wenn man ihn garnicht notwendigerweise braucht *zunge* nunja, ich finds schon echt irre, dass man die Mens so herbeisehnen kann, wie ich im Moment *pfeif* meinen Freundinnen, wenn ich das erzähl, die könnens garnicht fassen *lachen*

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Bucklfips mit großer Aubergine und kleiner Birne im Bauch


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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 6. Februar 2017 13:06 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 24. Januar 2016 17:41
Beiträge: 70
Wohnort: Mittelhessen
NFP seit: 22. Februar 2016
@Nana55: Mit deiner Aussage hast du definitiv recht. Mit einer Kollegin hatte ich letztens mal über die "Schönheit" geschwätzt und meinte, dass ich mit meinen fast 30 Jahren immer noch ganz gut unreine Haut hätte. Sie sah mich an und fragte "Wo denn? Ich sehe nichts." Für mich sind sie jedoch eindeutig zu erkennen. Ich versuche jetzt mal die Einnahme von Zink als Kur. Zink soll ja auch für eine Vielzahl von Dingen gut sein. Heute starte ich damit. Aber am Ende ist es immer noch am wichtigsten, wie du es schreibst, die Dinge selber in die Hand zu nehmen - und auch dran zu glauben. (Ich weiß, dass ist schwer)

@Zwiebel94: Ich kann dir auch eigener Erfahrung zwei Dinge zwecks Haarentfernung geben. Gestartet habe ich mit Body-Sugaring. Dies ist eine Methode der Haarentfernung, wo die Haare mit einer Paste auch Honig und Zucker mit dem Strich herausgezogen werden (nicht gegen den Strich wie beim üblichen wachsen). Wie mit allem dauert es eine Weile bis man Erfolge sieht. Die Haare werden nach und nach lichter und heller. Dank der Hormone kann ich diese Art der Entfernung nicht mehr machen, da es einfach nichts mehr nutzt *kotz* Die selbe Dame (mittlerweile eine gute Freundin) lasert jetzt auch seit einem halben Jahr. Aber auch hier brauch man Geduld. Unangenehm ist beides, aber man gewähnt sich daran. Beim Lasern ist es ganz kurzer punktueller Schmerz und beim sugarn "singt" der Schmerz nach. Beides erleichtert auch erheblich den Geldbeutel. Wichtig ist auch darauf zu achten, in welchen Abständen und in welcher Intensität gelasert wird. Bei vielen Hautärzten startet man gleich in einer hohen Frequenz und das führt zu Verbrennungen (!). Meine Freundin fängt niedrig an und steigert sich dann, was natürlich dann auch länger dauert auf die Gesamtzeit gesehen, aber schonender ist. Wie viel man dafür ausgeben möchte ist natürlich jedem sein Ding.

@Bucklfips: Für mich ist Metformin keine Lösung und ich will es auch gar nicht nehmen. Ich habe es gut geschafft, oder besser gesagt, ich hoffe, dass ich es gut schaffe, meinen Körper in den Griff zu bekommen mit dem Gewicht. Die -10 Kilo haben eine deutliche Besserung gezeigt, in vielerlei Hinsicht. Mich würde das auch mal interessieren, wie die Erfolge mit der Osteopathie aussehen. Mit was wir alles zu kämpfen haben *zunge* Da haben es die Männer doch einfacher. Auch wenn meine bessere Hälfte mir beisteht, wird er es nie verstehen, wie das ist. Wie sagte meine Frauenärztin bei meinem letzten Besuch: "Es sind halt nur Männer".... *rofl*
Meine Ärztin hat mir übrigens Mönchspfeffer empfohlen, der gute Wirkung zeigt.

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 Betreff des Beitrags: Re: PCO Nach Pille absetzen
BeitragVerfasst: 13. März 2017 22:24 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 4. März 2006 12:42
Beiträge: 545
Wohnort: im gläsernen Herz <3
Hallo Eva,
ist ja doch schon ein bisschen her, dass wir gequatscht haben.
Die Osteopathie hat meiner Meinung nach nichts gebracht. Zumindest habe ich meine Mens immer noch nicht. Es kann sein, dass es bei anderen gut wirkt, bei mir aber in der Hinsicht nicht. Ich bin aber schon am überlegen, ob ich noch zu einem anderen Osteopathen gehe, der mir schon mal wegen einer anderen Sache super geholfen hat. Mal schaun.
Jetzt warte ich ja e erst mal auf meinen Hormonstatus *undweg*

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Bucklfips mit großer Aubergine und kleiner Birne im Bauch


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