Katharina hat geschrieben:
Ich sehe aber nicht, dass man sich bei myona weniger mit NFP auseinandersetzen müsste als bei myNFP oder meinetwegen auch Zykla und wie die Programme alle heißen.
Da hast Du Recht. Daher die medizinische Beratung von Prof. Freundl des Forschungsprojektes NFP.

Zitat:
Zu myNFP habe ich bezüglich Auswertung eigentlich nur zwei wesentliche Unterschiede entdecken können: a) myona funktioniert noch nicht und b) bei myona kann man nicht selbst entscheiden, ob ein Wert ausgeklammert wird.
Bitte, wenn Du Fehler findest, her damit!!! Wir wollen sie ja entfernen. Bislang habe ich noch nicht eine Fehlauswertung gesehen.

(@ Khandro: Antwort kommt gleich!)
Um mögliche Fehler zu finden, brauchen wir Live-Daten - genau deswegen bitten wir um Eure Mithilfe. Lieber wir finden jetzt in der Logik einen Fehler, als später. Vorher haben wir - wie schon gesagt, mit dem Forschungsprojekt NFP anhand von 120 professionell handausgewerteten Zyklen verglichen und alle (!) regelkonform ausgewertet.
Du kannst (!) bestimmen, ob ein Wert ausgeklammert wird. Wenn Du eine Störung angibst, wird der Wert ausgeklammert. In der nächsten Version wird das auch noch visualisiert.
Nichts desto Trotz implementieren wir in Kürze eine automatische Störwert-Erkennung (vom Forschungsprojekt NFP konzipiert!!) Unsere Umsetzung wird dann ermöglichen, auszuwerten, welche Faktoren stören und welche nicht. Natürlich wird die Auto-Erkennung auch abschaltbar sein.
Zitat:
Entscheiden, ob ich einen Störfaktor angebe oder nicht, muss ich aber trotzdem. Genauso, wie ich den Schleim selbst beurteilen muss.
Das stimmt. Aber wie gesagt, sehen wir uns nicht als Konkurrenz zu myNFP, eher als Ergänzung. Bitte, versucht uns weniger als Tool für Euch, denn als Tool für die Frauen zu sehen, die bislang noch zögern und vielleicht im Laufe der Zeit zur STM und Handauswertung zu kommen. Oder für Frauen mit Kinderwunsch, die das vielleicht nicht lernen möchten, um Schwanger zu werden.
Zitat:
Die einzige Neuheit, die ich bei myona entdecken kann, sind bisher die technischen Möglichkeiten wie Daten-Im-/Export und die Gastzugänge.
Der Im- und Export sind nicht schlecht, oder?

Stell Dir vor, Du findest irgendwann einen Service, der Dir besser gefällt, oder aber Du möchtest Deine Daten archivieren. Schwups, Ein Export und alles bei Dir auf der Festplatte

Aber da gibt es noch mehr. Die Möglichkeit die Phasen in Deinen Online-Kalender zu exportieren, SMS und Email-Benachrichtigung, SMS Dateneingabe, etc. Schau hier:
http://www.myona.de/ueber-myona/anleitu ... m-servicesNur mal ein Beispiel wie es u.a. zum Kalender-Export und Gast-Zugang gekommen ist. Eine Frau von uns, die die STM (automatisierte Auswertung mit FertilityFriend) angewendet hat, wollte schwanger werden und war es leid ihrem Mann immer zu erzählen "wann es soweit" Daraus sind diese Möglichkeiten entstanden, die Auswertung in den partnerschaftlichen Alltag zu integrieren...
Ob es angenommen wird? Wir wissen es nicht, ist nur eine Idee.
Zitat:
Das Manko der Temperaturmethode ist nicht die Sicherheit, sondern sind die strengen Regeln, die dazu nötig sind. Ein Großteil von uns würde die notwendigen Voraussetzungen (starker Temperaturanstieg) gar nicht mitbringen.
Und doch verkaufen sich enorm teuer Zyklus-Computer und Hormon-Computer, deren Pearl-Index bei 6 liegt! Wenn Diese Kundinnen zu myona wechseln würden, würden Sie a) Geld sparen, b) sicherere Ergebnisse bekommen und c) mit STM konfrontiert werden.
Wenn Sie wollen, können Sie dann wechseln wohin sie wollen - u.a. weil wir den Datenexport erlauben - schön bekloppt von uns Abzockern
Um es noch mal sehr deutlich zu sagen, Handauswertung, mglw gestützt durch eine geprüfte automatisierte Auto-Auswertung sowie die Kenntnis des Regelwerks sind die sicherste und beste Lösung - wissen wir, stimmt auch.