Hm, ich habe mir gerade mal alte Zyklen angeschaut. Früher, d.h. vor der Pille danach bzw der Gewichtszunahme, als ich normal auswerten konnte, hat sich der Schleimhöhepunkt immer perfekt mit der 1.hM gedeckt, beides lag sehr nah beieinander.
Dann habe ich leider ewig geschlampt und aus Frust nur noch sporadisch eingetragen, weil kein ES da war bzw ich nicht auswerten konnte. Aber bei den Zyklen mit ES läge der Schleimhöhepunkt mit Binnendifferenzierung so 5-6 Tage nach der 1.hM.
Finde ich schon ein bissl weit weg, da ja 1. forenintern die "5 vor-3 nach"-Regel gilt und das 2. früher anders bei mir war.
@ Sopherl: danke für den Tip bzgl. Rötzer, das werde ich mir mal näher anschauen und evtl das Buch bestellen und lesen! Der PI ist mit 0,8 ja auch ok.

scheint allerdings nicht so begeistert davon, er hat sich einfach im Laufe der Jahre an NFP gewöhnt und der Methode vertraut. Vielleicht kommt die Unsicherheit auch von der ewigen Durchverhüterei der letzten Zeit ... mit einer neuen Methode müsste man ja wieder von vorn beginnen und Vertrauen aufbauen.
Hmmm ... wie gesagt, ich werde mich auf jeden Fall näher informieren, und falls es bei dem blöden Nässe-Gefühl bleibt, wäre das vielleicht wirklich eine Lösung.
Aber ich würde auch nur ungern weg von NFP. Ich hoffe wie gesagt, dass es, wie die FÄ vermutete, auch eine hormonelle Geschichte sein könnte und das Problem verschwindet, wenn ich wieder mein Normalgewicht erreicht habe und wie früher auswerten kann.
So lange müsste man dann halt entweder weiter durchverhüten oder sich nen doppelten Boden besorgen, Dia oÄ. Daran habe ich auch schon mehr als 1x gedacht, aber das wäre im Moment nicht sonderlich praktikabel, da es ja bei Gewichtsschwankungen von max. 5 Kilo neu angepasst werden muss.
Das wäre eine Option, wenn ich das Zielgewicht erreicht habe und dann immer noch ständig nass und rinnend fühle.
Gynefix oÄ möchte ich auch nicht, d.h. am liebsten wäre mir wirklich NFP.
Schwierig ...
