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 Betreff des Beitrags: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 9. Juni 2016 13:39 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. August 2011 08:21
Beiträge: 570
NFP seit: Frühjahr 2011
Hallo,

ich habe ein Problem mit meinen Zyklen und bin gerade sehr verunsichert, daher frage ich hier mal nach.
Ich konnte früher immer problemlos meinen ZS auswerten, da ein klarer Umschwung von s+ zu s erkennbar war.
Vor etwas über 2 Jahren musste ich die Pille danach nehmen - und seitdem ist der Wurm drin, ich habe keinen Umschwung mehr zu s, sondern wirklich durchgehend s+ .
Ich habe jetzt ca ein Jahr ausgesetzt, da ich keinen ES mehr hatte. Die Ärztin vermutete, dass das an der veganen Ernährung und am hohen Sojakonsum liegen könnte. Ich habe diese Produkte im Frühjahr komplett gestrichen- und in diesem Zyklus tut sich endlich wieder was. :-)
Leider ist der durchgehende s+-Schleim aber geblieben. Ich kann nicht auswerten ... der ZS sieht seit ein paar Tagen zwar nach s aus, aber da ich täglich ein nasses, rinnendes Gefühl in der Scheide haben, muss ich ja s+ annehmen.
Ich könnte natürlich ab dem nächsten Zyklus versuchen, den MuMu auszuwerten - aber in der Vergangenheit klappte das leider nie.
Wäre mein Zyklus also ein Fall für die Binnendifferenzierung, da ich seit so vielen Monaten/Jahren schon durchgehend s+ habe?
Wenn ja, wie genau funktioniert diese? In Natürlich & Sicher ist das ja nur knapp erklärt und ich kann insbesondere nicht so genau erkennen, wie ich diese Auswertung mit Binnendifferenzierung eintragen soll.
Der Höhepunkt wäre bei mir ja ZT 33 in diesem Zyklus, ab ZT 34 ein deutlicher Umschwung.
Markiere ich ZT 33 mit einem H und werden die nachfolgenden Tage mit deutlich schlechterer Quali dann (s+) festgehalten? Wenn ja, wie viele dieser schlechteren, geklammerten Tage brauche ich, bis ich unfruchtbar annehmen kann? 3 wie bei der normalen ZS-Auswertungs-Regel?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 9. Juni 2016 16:16 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Schau mal kurz über Deinem Thread, da ist ein Thread zur BD angepinnt.

Mal so kurz nach meinem ersten Eindruck: wenn der Schleim erst in allen Bereichen (Sehen, fühlen, empfinden) S+ ist und dann optisch eindeutig S wird, nur vom Empfinden her immer noch S+ wäre, dann klingt das für mich so als ob das passen könnte. Du solltest dieses Schleimmuster aber schon ein paar Mal beobachtet haben, also wirklich in einigen Zyklen konkret so beobachtet, nicht nur nebenbei registriert als "ich hab immer S+".

Ansonsten Auswertung wie gehabt mit drei Tagen nach dem SH, würde ich sagen. Ein konkretes Beispiel mit der kompletten Bezeichnung der Schleimauswertung gibts in N&S offenbar nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 9. Juni 2016 16:51 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Lola hat geschrieben:
wenn der Schleim erst in allen Bereichen (Sehen, fühlen, empfinden) S+ ist und dann optisch eindeutig S wird, nur vom Empfinden her immer noch S+ wäre, dann klingt das für mich so als ob das passen könnte.

*zustimm*
So mache ich es seit einigen Jahren auch.
Zugegeben, bei mir kann ja nix "passieren", aber ich fahre ganz gut damit. Im Grunde immer S+ aufgrund des nassen Gefühls, aber ich blende das aus und richte mich nur nach der Optik. Und da kann ich eindeutig die Qualitäten unterscheiden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 9. Juni 2016 18:09 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. August 2011 08:21
Beiträge: 570
NFP seit: Frühjahr 2011
Danke schonmal für eure Einschätzung! :-)
Klingt, als wäre das der richtige Weg für mich. Das Schleimmuster ist zum Glück immer absolut eindeutig, um den ES herum wirklich wie rohes Eiweiß, flüssig, spinnbar, auch von der Menge her viel mehr, danach deutlich schlechter werdend, d.h. ohne das nasse Gefühl und rein optisch ist es ganz sicher nur s.
Auch dieses nasse Gefühl habe ich den ganzen Zyklus lang, sodass ich das vielleicht tatsächlich ausblenden sollte.
Ich glaube, ich würde mich damit sicherer fühlen als mit der Binnendifferenzierung, denn 1. traue ich mich an die nicht so recht heran, 2. scheint -zumindest in diesem Zyklus; ich werde es mal weiter beobachten- das Ignorieren des nassen Gefühls für mich auch sicherer zu sein, da so eine Auswertung erst einige Tage später als mit der Binnendifferenzierung möglich ist. Ich hätte also ein paar Sicherheitstage, bevor ich freigebe.
Wobei ich nach der langen Pause ohnehin dazu tendiere, mich langsam ranzutasten und erst kurz vor der Mens freizugeben.
Und, da die Hoffnung ja zuletzt stirbt :lol: : vielleicht pendelt sich der ZS ja wieder ein, sodass irgendwann wieder ein klarer Umschwung zu s ohne nasses Gefühl da ist und ich wieder wie früher auswerten kann.
Ich kann mich nämlich nur schwer vorstellen, dass die Pille danach 2 1/2 Jahre später sich noch so auf den ZS auswirkt und ich dadurch dieses permanent nasse, rinnende Gefühl habe? *kopfkratz*
Ich habe damals zu dieser Zeit auch einige Kilos zugelegt - evtl. hat es damit zu tun?! Ich bin gerade dabei, abzunehmen, und hoffe, dass dieses andauernde nasse Gefühl mit dem Erreichen des Normalgewichts wieder verschwindet. Vielleicht einfach eine hormonelle Geschichte durch das Übergewicht? Ich bleibe dran und schaue mal, wie es sich entwickelt. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 9. Juni 2016 18:11 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
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Das ist doch aber Binnendifferenzierung *hä*

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 10. Juni 2016 11:10 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. August 2011 08:21
Beiträge: 570
NFP seit: Frühjahr 2011
Dina hat geschrieben:
Das ist doch aber Binnendifferenzierung *hä*




Ok, dann habe ich das im Buch irgendwie falsch verstanden. :oops:
Die BD soll ja ua deshalb greifen, weil bei den betroffenen Frauen der ZS ohne sie entweder nie oder erst ewig nach der 1.hM auswertbar wäre, sodass keine oder kaum Zeit zum Freigeben wäre.
Das Problem ist dann ja, was man unter einem Schleimumschwung versteht, bzw wann der deutlich genug ist, dass man die BD anwenden darf?
Ich hätte den Umschwung jetzt bspw. von ZT 33 (wie rohes Eiweiß) zu ZT 34 (gelblich, nur noch etwas dehnbar und nur minimalst glasig-durchscheinend (hab ich sonst auch oft nach dem ES)) gesehen. Ab da war die Quali für mich innerhalb der Kategorie s+ deutlich schlechter. Das läuft auch immer nach diesem Muster ab; der Schleimhöhepunkt wäre um den ES herum.
Das wäre also falsch und zu früh, d.h. ich komme zur Binnendifferenzierung erst dann, wenn der Schleim optisch ganz klar nur noch s wäre und ich nur wegen der Nässe noch s+ annehmen müsste?
Wobei man dann ja trotz BD nach wie vor erst sehr spät auswerten und freigeben könnte ... *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 10. Juni 2016 11:24 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Was ich jetzt schreibe ist NICHT regelkonform! ;-)

Cellissima hat geschrieben:
ich komme zur Binnendifferenzierung erst dann, wenn der Schleim optisch ganz klar nur noch s wäre und ich nur wegen der Nässe noch s+ annehmen müsste?

Wäre eine Möglichkeit.
In "Taking charge of your fertility" wird das "basic pattern" genannt und meint, dass eine Frau ggf. ständig S+ haben kann und das sozusagen bei ihr der Normalzustand ist. In meinem Fall halt immer lotionsartig-weißlich.
Eigentlich müsste ich das als S+ werten, aber da das für mich normal ist, binnendifferenziere ich als (S).
Sobald nun irgendetwas anders ist, z.B. es ist nicht mehr so flüssig, sondern cremig, wird das bei mir zu einem regulären S - was ja höherwertiger ist als (S). Somit bei mir also ein Umschwung (S)-S-(S).

Aber nochmal: DAS IST NICHT REGELKONFORM!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 10. Juni 2016 16:15 
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Moderatorin

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Cellissima, Du musst das Kriterium, welches Du abwertest, selbst festlegen. Du entscheidest das im Grunde ganz nach Gutdünken. Das birgt dann auch ein bisschen die Gefahr, sich die Sache doch irgendwie schönzubiegen und es kann eventuell sinnvoll sein, eine NFP-Beraterin zu konsultieren.

Ich würde sagen, wenn Dein S+ glasig ist, kannst Du nicht minimalste glasige Anteile ignorieren. Wo ziehst Du denn da die Grenze? Auch bei "weniger dehnbar" sehe ich diese Gefahr. Es sollte schon etwas sein, was sich eindeutig fassen lässt. Was stört denn die Auswertung? Das ständige, nasse Empfinden? Dann würdest Du das dann wohl ignorieren bzw. Schleim, der nur wegen "nass" S+ ist, einklammern. Aber wenn er sonstige S+Eigenschaften hat, dann wäre er halt immer noch S+.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 10. Juni 2016 18:57 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. August 2011 08:21
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Genau, die Auswertung scheitert alleine an dem nassen Gefühl. Ansonsten hat der Schleim nur noch s-Eigenschaften - gestern war er bspw. nur noch cremig.
Wenn ich Deinen Beitrag lese, erkenne ich, dass der Wechsel von "wie rohes Eiweiß" zu "gelb, aber noch minimalst durchscheinend" in der Tat zu willkürlich und früh und damit gefährlich ist, da er dem besten Schleim noch zu nahe kommt.
Der klare Umschwung wäre bei mir dann, wenn optisch nur noch s vorhanden ist, d.h. wie in den 2 Tagen zuvor bspw. nur noch klebrig oder cremig.
Bis das passiert ist nach dem ES, geht zwar immer ca. 1 Woche ins Land - aber ich habe immer eine lange Hochlage, sodass auch dann, wenn ich warte, bis der Schleim eindeutig optisch nur noch s ist, noch eine kurze freie Zeit bleibt. Die würde bzw müsste mir dann vorerst auch reichen. Sicherheit und korrekte Auswertung gehen da einfach vor, bis die Promotion usw durch sind und wir unseren Kinderwunsch umsetzen können.

An die NFP-Beratung hatte ich gerade in diesem Fall auch schon gedacht, allerdings gezögert, weil es hier in der Nähe nur eine Dame gibt - die gleichzeitig meine Dozentin an der Uni ist. :rot:
Aber da muss ich dann einfach durch, das ist die sichere Verhütung mir wert. Wir sind ja schließlich erwachsene Menschen und keine Teenies mehr. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 10. Juni 2016 19:41 
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Moderatorin

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Beiträge: 9175
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Den SH erst eine Woche nach der ehM finde ich aber auch noch "spät genug", um da noch was tun zu dürfen. Was wäre, wenn Du z. B. nur glasig werten würdest? Aber das wird für mein Empfinden dann doch sehr unsicher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 10. Juni 2016 20:03 
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Inventar

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Beiträge: 2477
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Zitat:
Ich hätte den Umschwung jetzt bspw. von ZT 33 (wie rohes Eiweiß) zu ZT 34 (gelblich, nur noch etwas dehnbar und nur minimalst glasig-durchscheinend (hab ich sonst auch oft nach dem ES)) gesehen. Ab da war die Quali für mich innerhalb der Kategorie s+ deutlich schlechter. Das läuft auch immer nach diesem Muster ab; der Schleimhöhepunkt wäre um den ES herum.

Du könntest dir auch die NER nach Rötzer anschauen. Dort würde man den Schleim m.E. so auswerten, wie du es hier beschreibst, und erreicht damit auch eine sehr gute Verhütungssicherheit (in Kombination mit einer etwas anderen Temperaturauswertung und anderen abweichenden Regeln).

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alternative Tabelle 2.0 für die Schleimzuordnung *klick*
Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 10. Juni 2016 20:21 
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Hochlagenjunkie

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Hm, ich habe mir gerade mal alte Zyklen angeschaut. Früher, d.h. vor der Pille danach bzw der Gewichtszunahme, als ich normal auswerten konnte, hat sich der Schleimhöhepunkt immer perfekt mit der 1.hM gedeckt, beides lag sehr nah beieinander.
Dann habe ich leider ewig geschlampt und aus Frust nur noch sporadisch eingetragen, weil kein ES da war bzw ich nicht auswerten konnte. Aber bei den Zyklen mit ES läge der Schleimhöhepunkt mit Binnendifferenzierung so 5-6 Tage nach der 1.hM.
Finde ich schon ein bissl weit weg, da ja 1. forenintern die "5 vor-3 nach"-Regel gilt und das 2. früher anders bei mir war.

@ Sopherl: danke für den Tip bzgl. Rötzer, das werde ich mir mal näher anschauen und evtl das Buch bestellen und lesen! Der PI ist mit 0,8 ja auch ok. *mann* scheint allerdings nicht so begeistert davon, er hat sich einfach im Laufe der Jahre an NFP gewöhnt und der Methode vertraut. Vielleicht kommt die Unsicherheit auch von der ewigen Durchverhüterei der letzten Zeit ... mit einer neuen Methode müsste man ja wieder von vorn beginnen und Vertrauen aufbauen.
Hmmm ... wie gesagt, ich werde mich auf jeden Fall näher informieren, und falls es bei dem blöden Nässe-Gefühl bleibt, wäre das vielleicht wirklich eine Lösung.
Aber ich würde auch nur ungern weg von NFP. Ich hoffe wie gesagt, dass es, wie die FÄ vermutete, auch eine hormonelle Geschichte sein könnte und das Problem verschwindet, wenn ich wieder mein Normalgewicht erreicht habe und wie früher auswerten kann.
So lange müsste man dann halt entweder weiter durchverhüten oder sich nen doppelten Boden besorgen, Dia oÄ. Daran habe ich auch schon mehr als 1x gedacht, aber das wäre im Moment nicht sonderlich praktikabel, da es ja bei Gewichtsschwankungen von max. 5 Kilo neu angepasst werden muss.
Das wäre eine Option, wenn ich das Zielgewicht erreicht habe und dann immer noch ständig nass und rinnend fühle.
Gynefix oÄ möchte ich auch nicht, d.h. am liebsten wäre mir wirklich NFP.
Schwierig ... *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung anwenden?!
BeitragVerfasst: 10. Juni 2016 20:23 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. August 2011 08:21
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Lola hat geschrieben:
Den SH erst eine Woche nach der ehM finde ich aber auch noch "spät genug", um da noch was tun zu dürfen. Was wäre, wenn Du z. B. nur glasig werten würdest? Aber das wird für mein Empfinden dann doch sehr unsicher.



Hm ... das Einzige, was mir dann noch einfiele, wäre, es so zu machen, wie Du sagst, also diesen Umschwung genügen zu lassen (dann wäre der SH in diesem Zyklus ja an ZT 33, also 2 Tage nach der 1.hM), bzgl der Freigabe aber noch einige Sicherheitstage einzulegen und erst freizugeben, wenn der ZS optisch sicher nur noch s ist ... also 5-6 Tage nach der 1.hM.
Aber irgendwie habe ich das Gefühl, mir da arg was zurechtzubiegen und -basteln ...

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