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 Betreff des Beitrags: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2011 22:04 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Hallo,

obwohl ich schon viele Jahre NFP machen, bin ich bei folgendem Thema immer noch verunsichert bzw. suche Erfahrungen von anderen:
Ich nehme immer 1 Mal am Abend den Zervixschleim direkt vom Muttermund ab, indem ich ihn ein wenig ausquetsche. Meine früheste 1. HM war bisher an Zyklustag 16, d.h. laut Minus 8-Regel dürfte ich theoretisch bis zum Zyklustag 8 unfruchtbar annehmen, falls ich keinen Schleim beobachte. Hier haben wir auch schon mein Problem: ich finde am Muttermund nun mal immer Schleim. Da ist einfach nie "nix". Dadurch muss ich immer sofort nach der Menstruation fruchtbar annehmen, obwohl ich in der Mehrheit der Zyklen meine 1. höhere Messung zwischen den Zyklustagen 18 und 21 beobachten kann und es mich daher schon ein paar Tage kostet, z.B. an ZT 5 schon fruchtbar annehmen zu müssen.

Von den Regeln ist es mir natürlich vollkommen klar, wie es laufen muss. Ich möchte aber gerne wissen, ob hier noch jemand die Problematik kennt. Wie macht ihr es? Beobachtet ihr stattdessen am Zyklusanfang z.B. den Muttermund und wertet damit aus oder wechselt ihr für den ZA auf den Scheidenausgang? Wie geht ihr vor?

Ich versuche es jetzt gerade wieder mit dem Muttermund am Zyklusanfang, aber leider gestaltet es sich als schwierig, weil ich ihn nicht gut interpretieren kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2011 22:08 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 18. Juni 2011 15:20
Beiträge: 326
Wohnort: bei der Kastanie
NFP seit: November 2010
Hey Viktualia :-)

Meinst du, dass du dann anfangs den MuMu beobachtest und dann während des Zyklus auf Schleimbeobachtung wechselst? Oder hab ich das falsch verstanden? Ist das nicht regelwidrig, innerhalb eines Zyklus das Fruchtbarkeitszeichen zu wechseln? *hä*

Könntest du nicht einfach immer nur vom SE abnehmen? Dann müsstest du nicht zwischen verschiedenen Beobachtungsweisen wechseln und müsstest auch nicht gleich von Anfang an fruchtbar annehmen.

_________________
*sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2011 22:18 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Entschuldigung, ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Ja, ich meine anfangs nach dem Mumu (also Lage, Öffnung und hart/weich) auswerten und danach auf die Schleimbeobachtung zu wechseln.
Wechseln an sich darf man schon, zumindest wurde mir das auch vor ein paar Jahren telefonisch von der AG NFP so bestätigt und ich habe mir dann in einem Seminar noch eine weitere Bestätigung dazu geholt.
Mit der Abnahme am Scheidenausgang komme ich irgendwie gar nicht klar, ich weiß auch nicht, wieso. Letztendlich kann ich da fast immer nur auswerten, indem ich einen Umschwung von nass zu feucht beobachte und da vertraue ich nicht gerne auf mein Gefühl. Das ist mir zu schwammig. Schleim sehen finde ich eindeutiger (weiß aber, dass das wohl mein persönliches Problem ist).


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2011 22:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 6. Mai 2010 18:56
Beiträge: 265
Wohnort: Fürth
NFP seit: Mai 2010
Ich nehme auch einmal am Tag vom Mumu ab und ich hab wirklich am Anfang einige Tage dabei wo ich nichts finde.
Weiß nicht wie du das regeln könntest. Wie hoch ist dein Sicherheitsbedürfnis?

_________________
Liebe Grüße von_stina_ mit Anton 08/2014 und ohne Kurven


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 11:03 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Stina, ich finde es schon mal gut zu wissen, dass es Frauen gibt, die da wirklich einige Tage nichts finden. Ich hab halt in den 7 Jahren echt immer was gefunden, daher dachte ich, das sei normal. Damit hast du mir schon mal viel weitergeholfen.
Hm, ich würde sagen, Sicherheitsbedürfnis wäre eher hoch. Also falls ich mit dem Muttermund nicht zurecht komme, dann wohl eben doch lieber Sicherheit vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 11:17 
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Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
Viktualia hat geschrieben:
Mit der Abnahme am Scheidenausgang komme ich irgendwie gar nicht klar, ich weiß auch nicht, wieso. Letztendlich kann ich da fast immer nur auswerten, indem ich einen Umschwung von nass zu feucht beobachte und da vertraue ich nicht gerne auf mein Gefühl. Das ist mir zu schwammig. Schleim sehen finde ich eindeutiger (weiß aber, dass das wohl mein persönliches Problem ist).

Vielleicht hilft es, hier anzusetzen? Wie ist denn das Muster vorher, also so lange du noch Schleim siehst?

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Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 19:12 
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Moderatorin

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Viktualia hat geschrieben:
Mit der Abnahme am Scheidenausgang komme ich irgendwie gar nicht klar, ich weiß auch nicht, wieso. Letztendlich kann ich da fast immer nur auswerten, indem ich einen Umschwung von nass zu feucht beobachte und da vertraue ich nicht gerne auf mein Gefühl.

Eigentlich wäre es für den Zyklusanfang ja ideal, wenn du dich damit anfreunden könnest, auf das Empfinden zu vertrauen. Am Zyklusanfang ist es ja egal, ob du feucht oder nass empfindest, du müsstest fruchtbar annehmen, sobald du irgendetwas empfindest. Vielleicht funktioniert das ja, wenn du ein bißchen übst. *kopfkratz*

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 19:25 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Also äußerlich finde ich im Grunde nur sehr, sehr selten Schleim. Äußerlich kann ich nur, wenn überhaupt an maximal 1 Tag im Zyklus und auch das nicht immer, einen cremigen, weißen Schleim beobachten (mein S-Schleim, den ich auch am Mumu so finde), dann wechselt es oft in nass und wird irgendwann dann wieder feucht. Das wars dann und es bleibt feucht bis zur Menstruation. Ich habe schon mehrere Anläufe unternommen um den Schleim am Scheidenausgang zu beobachten, aber irgendwie krieg ich das nicht so gut hin. Es verunsichert mich immer so.
Dinas Idee erscheint mir doch gut. Da muss ich ab dem nächsten Zyklus mal mehr auf mein Gefühl vertrauen lernen, scheint mir. Ich vertraue mir da wohl selbst zu wenig und meine immer sehen wäre objektiver als empfinden. Das ist ja aber Unsinn. *draufhau*


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 19:56 
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Moderatorin

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Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Also ich kann schon verstehen, dass du dich für den Umschwung nicht auf die Unterscheidung feucht/nass verlassen möchtest. Gesehenes ist vielleicht nicht objektiver, aber meistens einfacher zu bewerten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 20:13 
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Hochlagenjunkie

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Viktualia, ich habe das gleiche Problem wie du und hab auch lange überlegt, wie ich das am besten regeln soll, ohne zu sehr gegen die Regeln zu verstoßen. Am SE befindet sich bei mir auch nie (oder fast nie) Schleim, und wenn is das sooo wenig, dass ich ihn nicht eingruppieren könnte. Drum nehm ich auch vom MuMu ab, und da find ich auch immer zumindest bissl was. Aber ich hab da jetzt für mich beschlossen, solang da nur so ganz wenig is dass mans noch nicht mal richtig beschreiben könnte und auch noch nix davon im Slip landet, sprich noch kein ZS bis zum SE vordringt, zählt das für mich noch nicht. Erst wenns mengenmäßig mehr wird, (soviel dass es auch bis nach draußen in den Slip kommt) und eindeutig zu beschreiben is (bei mir dann eigentlich immer weißlich und cremig), trage ich das als S ein. Ich weiß, man darf eigentlich nicht nach Schleim im Slip gehen, aber beurteilen tu ich ja nur den MuMu Schleim, der "Slip-Schleim" is für mich bloß ne Orientierungshilfe. Und ich seh für mich da auch keine große Gefahr, dass das mal schiefgehen könnte, da meine ES ja immer sehr spät sind und ich mit -8 ja bis ZT 11 freigeben könnte, mein erstes S aber eh schon immer ein paar Tage vorher auftritt (ca. ZT 7-9) und ich da dann ja schon fruchtbar annehme.

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Christina mit PCO-S kurvend auf Papier
Stolze Mama vom kleinen Womanizer (11/12), mit Daffodil als Patin


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 20:45 
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NFP-Kaiserin

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NFP seit: 2006
Achtung, ich bin mir meiner Erinnerung nicht 100% sicher.
Aber ich meine, dass in der Ausbildung gesagt wurde, dass halt eigentlich die innere Schleimabnahme die Ausname wäre und die Methode eben auch darauf ausgelegt ist.
Meine Interpretation: Wegen dieser Umstände hat man sich halt nie Gedanken gemacht, dass Frauen, die Innen abnehmen dann einen Nachteil haben.
Das, zusammen mit der Info, dass auch ohne Schleimbeeinträchtigung für -8 einen PI unter 1 hat, macht zumindest bei mir das Gefühl sicher, dass es Fälle geben kann, in dem man einfach die rechnerische Zahl freigibt und den Schleim solange ignoriert wie keiner außen feststellbar ist. <- Sowas muss aber auf jeden Fall für sich entschieden werden und ist dann ein privater Regelverstoß.
Ich bin ja nicht so repräsentativ, aber ich beobachte einfach die ersten 6 Tage nicht.
*hust* hab aber eigentlich nur 4 frei.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 21:04 
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Ersthelferin a.D.

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Mir gehts genauso wie dir. Am Mumu habe ich immer ZS und mit dem SE komme ich nicht klar. Ich habs für mich so gelöst, dass ich am ZA nur Mumu taste, den ES werte ich entweder nach Mumu oder ZS aus.
Viktualia hat geschrieben:
Ich versuche es jetzt gerade wieder mit dem Muttermund am Zyklusanfang, aber leider gestaltet es sich als schwierig, weil ich ihn nicht gut interpretieren kann.

Fehlt dir vielleicht einfach die Übung ? Hast Du deinen Mumu mal drei oder vier Zyklen durchgehend getastet ? Ich hab einige Zyklen durchgehende Mumu Beobachtung gebraucht, bis ich mir bei den Unterschieden sicher war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 21:19 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
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NFP seit: 2005
Danke euch. Christina, so ähnlich wie du hatte ich auch schon überlegt, weil ich innerhalb des Schleimes, den ich finde, schon Unterschiede gibt und das sehr deutlich. So richtig trau ich mich da aber noch nicht ran.
Lune, danke für die Anregung. In dieser Frage merkt man total, dass NFP da nicht so direkt für die Abnahme am Mumu ausgelegt ist.
Leuchttürmchen, bisher hab ich immer nach 1 Zyklus verwirrt aufgegeben. Wenn es bei dir so lange dauerte, vielleicht geb ich echt zu früh auf...


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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 21:26 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 15. November 2008 11:48
Beiträge: 2011
NFP seit: 11/08
*zustimm* Ich finde, der Mumu ist einen mehrmonatigen Versuch wert. Viel Erfolg ! *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Schleimbeobachtung am Muttermund und die -8-Regel
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2011 21:27 
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Kurven-Entwirrerin

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Beiträge: 1055
NFP seit: September 2007
Mir geht's wie dir, Viktualia, ich müsste auch auf feucht/nass 8wobei ich mir da auch manchmal etwas schwer tu in der Differnzierung) bzw. manchmal rinnend vertrauen, weil ich am SE einfach nix finde, nur ZS im Slip. Deshalb nehm ich auch am Mumu ab, da kann ich einen schönen Umschwung mit tollem S+ beobachten. Hab grad nochmal in den vorherigen Zyklen nachgeschaut, ich hab durch die Abnahme am Mumu auch von Anfang an ZS :roll: (wobei das bei mir auch schon egal ist, da ich eh nur noch die ersten 5 Tage frei hab (mit ehM meist um ZT 16-18 :roll: ) und ich bis dahin noch SB hab.
Leider kann ich dir jetzt da auch nicht so viel raten und meist kriegt man ja auch ein "schlechtes Gewissen" ;-) , wenn man den ZS einfach so ignoriert, auch wenn ich finde, dass Lunes Vorschlag gar nicht so unlogisch klingt.
@Mumu: Bei mir hat's ungefähr 35-40 Zyklen gedauert, bis ich endlich damit zurecht kam und die Unterschiede wirklich gemerkt hab. :oops: Ich würds daher an deiner Stelle auch noch mal versuchen.

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Seit 02/18 glücklich zu dritt mit dem Krallenäffchen im Arm


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