Hallo,
ich hab mal eine etwas komische Fragen. Ich hab die letzten 2 Tage immer 11 Stunden im Labor arbeiten müssen.
Da wir da nicht trinken dürfen und ich nicht dauernd raus renne, hab ich den ganzen Tag nichts getrunken und war auch deshalb nur insgesamt 3 mal an dem Tag auf Toilette.
Als ich dann abends gegangen bin, habe ich mit dem Toipa so rin rutschiges Gefühl gehabt. Zu sehen war allerdings fast gar nichts. Nur so ganz wenig weißlich, cremiger, gelblich-trüber nicht ziehbarer, klumpiger S-Schleim. Davor war ich das letzte mal vor vll 7 Stunden...
Jetzt habe ich mich gefragt, ob soetwas die Beobachtung auch verfälschen kann. Ich meine damit:
Wenn ich alle 2-3 Stunden auf Toilette gegangen wäre (wie sonst immer) und dadurch immer das bisschen Feuchtigkeit von dem S-Schleim abgewischt hätte, dann kann sich da ja nicht wirklich viel ansammeln. Da ich aber so lange nicht war, kann sich der Schleim dort ja sammeln und dieses rutschige Gefühl verursachen. Ich hab mich allerdings nicht mal feucht gefühlt den Tag über.
Aber weil es eben rutschig war, musste ich gestern und heute wegen der Definition S+ annehmen. Jetzt muss ich noch 3 Tage warten, bevor ich freigeben kann, obwohl heute schon die 3. erhöhte Temperatur da war. Meinen fadenziehenden, glasklaren S+ hatte ich schon am 12. und 13. ZT.
Ich frage mich sowieso, wie das bei Frauen ist, die viel schleimen? Wenn sie sehr viel S haben, kann das Toipa ja trotzdem sehr leicht über den SE gleiten und als glatt oder rutschig interpetiert werden?
Was meint ihr denn dazu?
edit: Ich meinte damit natürlich ich habe den Tag über nicht feucht empfunden.
