Nun, du solltest die drei Begriffe nicht durcheinander werfen.
Hier mal alle wie sie in nfp heute erklärt werden.
Empfinden. Die Scheide und der äußere Scheidenbereich kann durch verschiedene Empfindungen bewußt als Organ wahrgenommen werden. Ähnlich wie z.B. ein trockener Mund Durst signalisiert, wie die Blase ins Bewußtsein rückt, wenn sie drückt und damit Harndrang meldet oder der Magen bewußt wahrgenommen wird, wenn er knurrt und damit Hunger kundtut, so kann der Scheidenbereich wahrgenommen werden, z.B. als "trocken", "feucht" oder "naß", und damit einen bestimmten Fruchtbarkeitsstatus signalisieren. Die Frau soll sich ab und zu während des Tages bewußt werden, was sie am Scheideneingang empfindet. Diese Form der Beobachtung ist überall und jederzeit während des ganzen Tages möglich.
Fühlen. Hier ist der Tastsinn angesprochen. Die Beobachtung erfolgt meist einige Male während des Tages beim üblichen Gang zur Toilette. Wenn die Frau sich nach dem Wasserlassen abwischt, kann sie fühlen, wie das Toilettenpapier über den Scheideneingang gleitet (rauh, rutschig, wie eingeölt, wie mit Schmierseife behandelt). Sie kann natürlich auch mit den Fingern tasten.
Sehen. Nach dem Abwischen sieht sie, ob Zervixschleim am Toilettenpapier oder an den Fingern haftet und kann ihn dann nach Farbe, Durchsichtigkeitsgrad und Spinnbarkeit beurteilen. Bei der Schleimbeobachtung ist nicht notwendig, in die Scheide hineinzufassen, es ist sogar kontraindiziert, da die dort immer vorhandene Feuchtigkeit die Beobachtung stören könnte. Es zählt lediglich, was rein äußerlich an der Vulva festzustellen ist.
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Also nicht von den Scheidenwänden Schleim abnehmen. Entweder vom Mumu oder vom Eingang.
Und klär mich bitte auf wieso du die Binnendifferenzierung benutzt.
