Sonstiges.
Ich hab's andersrum nie ausprobiert: dieses ganze Wecker-Gestelle, immer dieselbe Uhrzeit, womöglich auch am Wochenende... Als ich damals im Buch las - noch vor dem allerersten Griff zum Thermi - dass man das nicht muss, stand für mich sofort fest: gemessen wird einfach dann, wenn mein Hirn nachts mal soweit aufwacht, dass es fähig ist, dran zu denken.
Jetzt ist da also siebenstündiges Meßzeitfenster von ca. 1:30 bis ca. 8:30. Meist so um 3-6 Uhr. Früher wird's, wenn ich früh in's Bett bin, später, wenn eben später in's Bett.
Mindestens ein Schlafzyklus, also ca. 90min, ist immer drin und somit die Mindestruhedauer lt. Regelwerk auch eingehalten.
Ich hatte schon in den allerersten Zyklen das Gefühl, dass sich das tatsächlich als nicht störend erweist. Messzeit und Schlafqualität habe ich dennoch sehr lange (immerhin 27 Zyklen lang) notiert, um eventuelle ungute Muster zu erkennen und um wirklich sicher zu sein - es schlägt ja doch ziemlich aus der Art.

Aber es passt wunderbar und mittlerweile schaue ich gar nicht mehr auf die Uhr und notiere auch keine Zeit mehr.
Da ich ohne Wecker keinen Snooze habe, um die Messdauer einzuhalten, liegt ein Kurzzeittimer (mit dezentem Signal

) am Nachtkastl parat.
Der Wecker klingelt bei mir erst, wenn ich tatsächlich aufstehen muss.