Die_Leni hat geschrieben:
Wäre es nicht einfacher, der Einheitlichkeit halber jede Blutung mit vorhergehenden monophasische Verlauf als Zwischenblutung einzustufen, anstatt einen neuen Zyklus anzufangen? Solange man während dieser Blutung nicht freigibt, spielt es doch keine Rolle, ob man den ersten Tag der Zwischenblutung ZT1 oder ZTx nennt, oder?
An dieser Stelle finde ich die Rötzer-Regel, dass erst nach auswertbaren ES ein neuer Zyklus angefangen hat, viel logischer als die Sensiplan-Regel. Falls ich mal in die Verlegenheit kommen sollte, werde ich es so handhaben.
Estreya (ich hab jetzt fünf Anläufe gebraucht, um deinen Namen richtig zu schreiben

Estreaya, Estraya, Estrea, ...

): manchmal kann man ja auch erst im Nachhinein feststellen, dass die Blutung schwächer ist. Beispiel: der erste Zyklustag/erster Blutungstag ist immer "leicht", schaukelt sich dann auf zu "normal" oder gar "stark" - wenn ich also eine "leichte" Blutung habe, ist das mein erster Zyklustag; und merke dann erst am zweiten Tag, wo ich immer noch nur "leicht" blute, dass es vermutlich nicht stimmt - das meinte ich mit "nachträglich". Bei Frauen, deren Blutung immer mit "normal" oder "stark" losgeht (also von 0 auf 100 sozusagen), ist das vermutlich seltener, dass sie da nen neuen Zyklus anfangen.
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