Danke für die Antwort, Manu.

Dennoch muß ich gestehen, daß ich noch immer keine (sicheren) Anworten auf meine Fragen habe. (Vermutlich stehe ich nicht nur auf dem Schlauch, sondern habe mich völlig darin verheddert, wäre nicht das erste Mal.

)
Ich habe in N+S die Seiten 64-69 nochmal durchgelesen, dabei ist mir aber nichts aufgefallen, was meine Fragen beantwortet hätte.
Laut N+S sind mögliche Störfaktoren unter anderem auch Veränderungen in der Messweise (N+S nennt als solche Änderung des Messortes und Thermometerwechsel) oder unterschiedliche Messzeiten. Beides ist bei mir aber nicht der Fall, die 40 Minuten, die das Thermometer dringeblieben ist, sollten keine Störung durch Uhrzeit hervorrufen, da ich im 1. Zyklus mit verschiedenen Uhrzeiten experimentiert habe und 2-3 Stunden Messzeitverschiebung bei mir nichts ausmachen. Zur Schilderung des richtigen Messens steht in N+S (S. 60f.) nur, daß die vaginale Messung ca. 5 Minuten zu dauern hat. Ich habe das aber als Mindestwert interpretiert. Schließlich würde niemand länger messen als nötig, außer eben, man schläft nochmal ein. Und ein Thermometer steigt ja nicht einfach unbegrenzt weiter, je länger man misst.
Dann ist die Antwort auf meine Frage 1 also: Nein, 40 Minuten Messen stellt keinen Störfaktor dar?
*unsicher ist*Was die Frage nach der Problematik von gestörten Werten bei den 6 niedrigen Werten vor der 1. höheren Messung angeht, habe ich auch beim nochmaligen Stöbern in N+S nichts entdeckt.
Sehe ich den Wald for lauter Bäumen nicht?
