Hallo liebe NFPlerinnen!
Ich bin vor einiger Zeit von oraler auf vaginale Messung umgestiegen, da meine Kurven immer so unruhig waren. Hatte gedacht, ich könnte damit einige Störfaktoren loswerden und angenehmer ists auch, morgens nicht mehr nen Kieferkrampf zu bekommen, um das Geratherm zu halten.
Naja, soweit so gut, ich bin also auf vaginale Messung umgestiegen und hab das Themometer immer so weit reingeschoben, bis ich auf irgendwas gestoßen bin.

Die Werte haben sich aber nicht verbessert. Irgendwann bin ich auf den Trichter gekommen, dass das Thermometer unterschiedlich weit drin sein könnte, mal sehr weit vorne, mal weiter hinten.
Also hab ich mir gesagt, dann wird halt ein bißchen mehr Aufwand beim Einführen betrieben und jetzt mach ichs seit einigen Tagen so, dass ich das Geratherm in etwa bis zur Hälfte einführe und dann messe. Naja, was soll ich sagen, ich hab immer noch Temperatursprünge von zum Teil
0,5(!) Grad, obwohl ich definitiv keine anderen Störfaktoren ausmachen kann (gleiche Zeit ins Bett, gleich viel Schlaf, um die selbe Zeit aufgestanden, ähnliches Abendessen, kein Alkohol etc.).
Woran kanns denn noch liegen? Diese unruhigen Werte machens mir schwer, überhaupt Sachen als Störfaktoren zu identifizieren, geschweige denn mal ne Hochlage zu erkennen *seufz*
Wie genau messt ihr denn vaginal? Ein paar haben sich hier im Forum ja schon dazu geäussert, es wird offenbar mal so und mal so gemacht und trotzdem haben die meisten sehr regelmäßige Kurven *seufz*
Hab schon überlegt, obs auch am Wachwerden liegen könnte. Manchmal klingelt der Wecker, ich hau drauf und ein paar Minuten später denk ich: "Ach ja, du musst ja messen" und fange erst dann an. Aber das dürfte doch eigentlich die Temperatur nicht so verändern, schließlich stehe ich ja nicht auf.
Bin ratlos
