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 Betreff des Beitrags: minus8 nach erworbener Hormonstörung
BeitragVerfasst: 26. Juni 2014 21:19 
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Ich möchte langsam wieder ernsthaft verhüten (auch wenn ich nicht glaube, dass es notwendig ist).

Bis vor Eintritt der ersten Schwangerschaft hatte ich "Musterzyklen", Durchschnittsdauer 28 Tage ;-). Die früheste EHM war an ZT 16, ich konnte also 8 Tage freigeben. Bei der Geburt vom Großen habe ich sehr viel Blut verloren, konnte nicht stillen (kein Milcheinschuss), hatte erst ewig keinen Zyklus, dann lange Zyklen (70-90 Tage) und meine Zyklen haben sich nie mehr eingependelt (bzw. haben sie sich eingependelt, auf 50-70 Tage). Jetzt, nach der 2. Geburt, hatte ich nach 3 Monaten eine Blutung, seit dem tut sich nichts (bin an ZT 88). Sieht also nicht so aus, als würde sich bei mir irgendwas einpendeln. Es liegt wohl eine erworbene Hormonstörung vor (dies legen zumindest X Hormonstati aus der Kinderwunschzeit nahe).

Ist es möglich, die minus 8 Regel dem anzupassen? Also die früheste EHM aus der Zeit nach der ersten Schwangerschaft zu nehmen?

Leider dauern nämlich auch die HL nur ein paar Tage, insofern wäre nfp für mich dann leider ziemlich witzlos, wenn ich insgesamt max. 15 Tage von 50+ freigeben kann...

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Grüße von Sublime, mit Großem (2010) und auch-schon-Großer (2013). Sternchenkind (2012).
Mit ohne Kurve #71

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 Betreff des Beitrags: Re: minus8 nach erworbener Hormonstörung
BeitragVerfasst: 27. Juni 2014 18:39 
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NFP-Kaiserin

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regelkonform ist das nicht, daher kann man Dir ja keine Freigabe erteilen, aber ich persönlich würde es auch so machen.

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
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 Betreff des Beitrags: Re: minus8 nach erworbener Hormonstörung
BeitragVerfasst: 29. Juni 2014 21:52 
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Registriert: 2. Juni 2012 14:50
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Den Regeln entspräche es natürlich nicht, aber ich würde mir da wahrscheinlich auch was zurechtbiegen an Deiner Stelle. Wie sicher und erfahren bist Du denn in der Beobachtung von Schleim bzw. Mumu? Da solltest Du halt dann ganz sicher besonders gut darauf achten falls Dein Zyklus doch mal wieder gedenkt eine Turbo-Eizelle loszulassen.

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Mit 11/2013 Lausbub und 01/2017 Weltentdecker


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 Betreff des Beitrags: Re: minus8 nach erworbener Hormonstörung
BeitragVerfasst: 29. Juni 2014 22:03 
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Registriert: 23. Juli 2008 22:33
Beiträge: 1727
Wohnort: Österreich
NFP seit: 05/08
Danke euch! Die Schleimbeobachtung ist sehr einfach, da ich normalerweise eher Probleme mit Trockenheit habe als mit zuviel Schleim (liegt möglicherweise auch an den Hormonen). Vielleicht sollte ich mich mal in Billings einlesen :lol: .
Mumu habe ich eigentlich nicht beobachtet, aber vielleicht sollte ich das mit dazunehmen (allerdings ist der vernarbt und gefühlt immer leicht offen, ich finde das irgendwie schwierig).

Ja ich dachte mir schon, dass das wahrscheinlich ein ziemlicher Sonderfall ist...

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 Betreff des Beitrags: Re: minus8 nach erworbener Hormonstörung
BeitragVerfasst: 30. Juni 2014 08:06 
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Registriert: 7. März 2014 13:15
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Puh, schwierige Frage, die sicher auch ein bisschen davon abhängt, wie sicher Verhütung für euch sein muss. Ich könnte mir vorstellen, mir etwas zurechtzubiegen, wäre ich an deiner Stelle. (Z. B. Minus-8-Regel aus langen Zyklen...) Allerdings verschlechtert das den PI!
Ich denke, dass es Sinn macht, neben dem Schleim noch den Muttermund als doppelte Kontrolle heranzuziehen. Ich fand das Tasten am Anfang auch gewöhnungsbedürftig. Mit ein bisschen Übung kannst du Unterschiede ausmachen, selbst wenn du nicht alle drei Kategorien gut ertasten könntest. Es ist ein Kriterium, das dir zusätzlich helfen würde, die fruchtbare Zeit nicht zu verpassen!


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