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 Betreff des Beitrags: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 09:46 
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Kurvenjunkie

Registriert: 16. November 2006 20:18
Beiträge: 1963
Wohnort: Südhessen
NFP seit: Anfang 2007
Im SZ-Magazin findet sich ein ganz interessanter Beitrag darüber, warum Frauen sich lieber solidarisieren sollten, statt gegenseitig mit ihre Lebensmodellen in Konkurrenzkampf zu treten.

Hier ist der Beitrag.

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nihonna
mit N (02/12) und B&M (07/15)


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 10:28 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. August 2011 21:16
Beiträge: 76
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NFP seit: 11.06.2011
Schöner Artikel! Wie war das noch- lass dich NIE auf eine Diskussion zum Schlafverhalten deines Babys ein, du kannst nur verlieren! *lach* Also- Lebensmodelle für Mütter gehören wohl genauso auf die Schwarze Liste der unbedingt zu vermeidenden Small-Talk-Themen wie politische Grundsatzdiskussionen oder Verdauungsprobleme...

Ich spekuliere allerdings darauf, dass ich (wenn ich denn mal Mutter werde) mit meinen echten und langjährigen Freundinnen trotzdem offen sprechen kann, ohne direkt hingerichtet zu werden *toitoitoi*

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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 11:25 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: November 2010
Ich hab den Artikel auch gelesen und mich als Noch-Nicht-Mutter gefragt, ob das wirklich so empfunden wird oder einfach eine überspitzte Darstellung ist. *kopfkratz*

_________________
*sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 12:47 
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Kurvenjunkie

Registriert: 16. November 2006 20:18
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Klee Zeppelin hat geschrieben:
Ich hab den Artikel auch gelesen und mich als Noch-Nicht-Mutter gefragt, ob das wirklich so empfunden wird oder einfach eine überspitzte Darstellung ist. *kopfkratz*


Ich empfinde es schon jetzt als Noch-Nicht-Ganz Mama manchmal so.

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nihonna
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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 13:10 
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NFP-Königin

Registriert: 24. Mai 2007 08:12
Beiträge: 7551
NFP seit: 2007
Oh jaaa, das ist so und ich bin diese Diskussionen soooo leid. *kotz* Ich hab letztens wieder zu meinem *mann* gesagt, dass ich das Gefühl habe, es geht nur darum, welches Kind nun was zuerst kann. Aber ehrliche Freude für die neuen Errungenschaften anderer Kinder können nur wenige zeigen. Da kommt gleich wieder der Neid, dass das eigene Kind es noch nicht kann. *kotz*

Diese Diskussion bzgl. arbeiten gehen vs. zu Hause bleiben durfte ich auch vor ein paar Tagen erfahren. Wie kann ich pöse Mutter es mir erlauben mein Kind fremdbetreuen zu lassen. Bla bla bla, das alles sind Diskussionen die megaätzend sind, die ich aber ständig führen muss, weil andere meinen mein Leben an den Pranger stellen zu müssen. Ich würde mir wünschen, dass sie einfach mal ihre Klappe halten! So, das war hier passend und musste mal raus! *undweg*

_________________
Bayala mit weltbester Tochter 11/2010, ☆☆ im Herzen 08/2020 (10. SSW) und Rumpelsöhnchen 09/2021


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 13:12 
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Kurvenjunkie

Registriert: 16. November 2006 20:18
Beiträge: 1963
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NFP seit: Anfang 2007
Und wie es in dem Artikel steht: statt dass wir uns gegenseitig helfen und unterstützen, und jeder einfach ihr Modell lassen, legen wir uns noch gegenseitig Steine in den Weg und kritisieren uns. *kopfWand*

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nihonna
mit N (02/12) und B&M (07/15)


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 13:22 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 18. Juni 2011 15:20
Beiträge: 326
Wohnort: bei der Kastanie
NFP seit: November 2010
Ich finde das interessant (und ganz schön bescheuert an sich *nichtallehaben* ).
Das heißt doch im Grunde, dass viele Mütter sehr verunsichert sind, oder? Verunsichert, was das beste für ihr Kind ist, verunsichert, ob es sich gut entwickelt, verunsichert, ob sie alles richtig machen, verunsichert, ob sie es schaffen, die richtige Entscheidung zwischen Job und Kind zu treffen - kurz, verunsichert, ob sie gute Mütter sind.
Denn wenn ich genug Selbstvertrauen habe, für mich und mein Kind diese Entscheidungen zu treffen und das Vertrauen darin, dass mein Kind sich gut entwickelt, so wie es ist, dann habe ich es doch nicht nötig, anderen Frauen gegenüber, die andere Entscheidungen treffen als ich, oder andere Erziehungssprinzipien haben, abfällig gegenüber zu sein. *nixweiss*

Selbst, wenn meine Freundin z.B. ihr Kind mit einem Jahr in Betreuung gibt, um ihr Studium abzuschließen, und ich mir das für mich nicht vorstellen könnte, dann schlucke ich vielleicht mal, aber dann akzeptiere ich doch, dass sie und ihr Mann das so entschieden haben und gehe davon aus, dass das für diese Familie dann auch gut so ist...

... und dass man auf die Entwicklungsschritte anderer Kinder eifersüchtig sein kann, finde ich eine schreckliche Vorstellung.

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*sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 13:29 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. September 2009 08:44
Beiträge: 310
NFP seit: Oktober 2009
Andrea80 hat geschrieben:
Oh jaaa, das ist so und ich bin diese Diskussionen soooo leid. *kotz* Ich hab letztens wieder zu meinem *mann* gesagt, dass ich das Gefühl habe, es geht nur darum, welches Kind nun was zuerst kann. Aber ehrliche Freude für die neuen Errungenschaften anderer Kinder können nur wenige zeigen. Da kommt gleich wieder der Neid, dass das eigene Kind es noch nicht kann. *kotz*

Diese Diskussion bzgl. arbeiten gehen vs. zu Hause bleiben durfte ich auch vor ein paar Tagen erfahren. Wie kann ich pöse Mutter es mir erlauben mein Kind fremdbetreuen zu lassen. Bla bla bla, das alles sind Diskussionen die megaätzend sind, die ich aber ständig führen muss, weil andere meinen mein Leben an den Pranger stellen zu müssen. Ich würde mir wünschen, dass sie einfach mal ihre Klappe halten! So, das war hier passend und musste mal raus! *undweg*



Kann ich nur bestätigen - allerdings anders herum. Ich bekomme regelmäßig fast mitleidige Blicke, wenn ich sage, dass ich wenn der Kleine ein Jahr alt ist noch nicht wieder arbeiten gehe. Ob mir nicht die Decke auf den Kopf fallen würde, etc. Und wenn ich dann sage, dass wir es uns ganz gut leisten können so, dann blitzt der Neid auf...


Aber es gibt auch Gegenbeispiele: Ich habe eine ganz tolle Krabbelgruppe, in der jedes Kind können darf, was es eben kann und jede Mutter so leben darf, wie sie es für richtig hält und wir kommen trotzdem alle gut miteinander aus *zusammen* .

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mit Kükenbande 12/10, 05/13 und 09/16


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 13:44 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. August 2011 21:16
Beiträge: 76
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NFP seit: 11.06.2011
Klee Zeppelin hat geschrieben:
Das heißt doch im Grunde, dass viele Mütter sehr verunsichert sind, oder? Verunsichert, was das beste für ihr Kind ist, verunsichert, ob es sich gut entwickelt, verunsichert, ob sie alles richtig machen, verunsichert, ob sie es schaffen, die richtige Entscheidung zwischen Job und Kind zu treffen - kurz, verunsichert, ob sie gute Mütter sind.
Denn wenn ich genug Selbstvertrauen habe, für mich und mein Kind diese Entscheidungen zu treffen und das Vertrauen darin, dass mein Kind sich gut entwickelt, so wie es ist, dann habe ich es doch nicht nötig, anderen Frauen gegenüber, die andere Entscheidungen treffen als ich, oder andere Erziehungssprinzipien haben, abfällig gegenüber zu sein.


Sehr treffend formuliert! Und vielleicht ist diese Unsicherheit überhaupt erst der Grund, gegen Andere zu schießen. Um sich selbst zu bestätigen, dass man es richtig macht, weil man ja bei den anderen so viel mehr "Falsches" sieht. Je schlechter die anderen dastehen, umso mehr glänzt man selbst *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 15:05 
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Inventar

Registriert: 21. Februar 2007 12:45
Beiträge: 2304
Guter Artikel *daumenhoch*
Und ich kann leider nur bestätigen, dass da nix überspitzt ist, sonder alles den Tatsachen entspricht.
Ich sehe die Ursache darin ebenfalls in der großen Unsicherheit. Und ich will ganz ehrlich noch etwas hinzufügen: Wenn man Mutter wird, dann fühlt man sich auch tatsächlich plötzlich viel angreifbarer und unsicherer, als das davor der Fall ist. Ich halte mich für eine emanzipierte und selbstsichere Frau, aber die hohen Anforderungen, die in unserer Gesellschaft mit der Mutterschaft verbunden werden, haben auch mich im ersten Lebensjahr mit meinem Sohn oft sehr verunsichert und plötzlich gab es tatsächlich Momente, in denen ich meine eigenen Vorstellungen von unserem "Lebensentwurf" auch in Frage gestellthabe, obwohl ich mir zuvor ganz sicher gewesen bin.
Und so kommt es natürlich dazu, dass man anfängt, zu vergleichen, dass man sich schnell angegriffen fühlt, und schon beginnt der "Krieg der Mütter".
Ich kann jetzt sagen, dass ich hier selber auch eine Entwicklung durchmachen musste, und in einigen Teilschritten dieser entwicklung war ich da sicher auch nicht besser, als die Mütter, von denen ich mich oft so angegriffen gefühlt habe, denn die eigene verteidigung läuft eben bekanntlich am besten über den Angriff.
Das zu erkennen und zu reflektieren hat aber etwas gedauert und ich musste erst für mich selber damit ins reine kommen, dass an meinem Lebensentwurf in der Realtität zwar nicht alles so perfekt ist, wie ich mir das früher mal vorgestellt habe, aber ich trotzdem damit zufrieden bin.
Und erst, wenn man selbst soweit ist, seinen eigenen Lebensentwurf immer mal wieder zu hinterfragen, ohne dabei völlig aus dem Gleichgewicht zu kommen, dann kann man auch die Lebensentwürfe der anderen akzeptieren und teilweise sogar gut finden, ohne damit den eigenen Entwurf zu entwerten.

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Julchen mit Schulkind(08) und Fräuleinwunder(12).


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 26. November 2011 16:20 
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NFP-Königin

Registriert: 24. Mai 2007 08:12
Beiträge: 7551
NFP seit: 2007
Ja Julchen, so ist es. *zustimm* Ich muss da selbst auch noch an mir arbeiten.

*lach* Passend zu diesem Thema hab ich eben ein Bild meiner Nichte mit noch anderen Babys drauf bekommen, mit dem durch mehrere Ausrufezeichen gekennzeichneten Hinweis, dass die anderen Babys alle 2 Wochen (uuuahhh 2 Wochen) älter sind. Ich hab jetzt lange über die Message nachgedacht. Ich glaube sie will mich darauf hinweisen, dass diese 2 Wochen älteren Babys alle größer sein müssten, es aber nicht sind. Aha, wo ja 2 Wochen nun auch ein mordsmäßiger Vorsprung ist. :lol: Versteht ihr warum ich es hasse?

Edit: Die Kleine wurde selbstverständlich auch schon gewichtsmäßig mit meiner Tochter verglichen. Und genau wegen diesen Müttern hab ich immer geglaubt mein Kind wäre zu dünn und hab mir ständig Gedanken gemacht. *kopfWand*

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Bayala mit weltbester Tochter 11/2010, ☆☆ im Herzen 08/2020 (10. SSW) und Rumpelsöhnchen 09/2021


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 27. November 2011 21:18 
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alte Häsin

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Beiträge: 1356
Wohnort: Österreich
NFP seit: Februar 2009
Also empfinds nicht so schlimm - bisher.
Die Vergleicherei macht mir aber auch nix aus und Mütter, mit denen ich Vergleiche anstelle, sind eigentlich immer Freundinnen sowie Verwandte und da ist man eigentlich bloß neugierig, wie die Kinder sich so entwickeln, wir tauschen uns halt aus. Ich geh aber auch nicht in Krabbelgruppen o.ä., vielleicht liegts daran.

Mir ist natürlich auch aufgefallen, wie unterschiedlich die Umgangsformen und Lebensmodelle manchmal sind, aber es ist nunmal jeder Mensch anders und solang die Kinder geliebt werden und es ihnen offensichtlich an nix mangelt, würd ich mich da auch nie einmischen, das steht mir gar nicht zu.
Wenn mich hier jemand kritisieren würde, weil ich in einem halben Jahr wieder arbeiten gehe und die Kleine zur Krippe, wär mir das echt egal. Wir leben unser Leben so wie es uns gefällt und haben alles gut durchdacht, da kann mich niemand so leicht aus dem Konzept bringen..

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Birnchen mit Tochter (* 28.10.2010) und Sohn (* 09.07.2015) *love*


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 Betreff des Beitrags: Re: Krieg der Mütter (SZ-Magazin 47/2011)
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2011 10:40 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: 11/07
Wenn ich das so lese...ist es sehr blauäugig, mir vorzunehmen, da nicht mitzumachen? Schulterzuckend drüber zu stehen?

Wahrscheinlich ja :roll: Wo ich doch eh immer schnell das Gefühl hab, kritisiert zu werden. Und dann anfange, zu diskutieren. Ich sollte das lassen, sonst komm ich ja später aus dem Diskutieren nicht mehr raus :shock:

Genau das Thema hier hab ich *mann* neulich näher bringen wollen, weil er seh runsicher ist und sich schnell einreden lässt, was richtig und falsch ist. Es gibt halt -gerade beim Thema Kinder- immer einen, der es besser weiß. Irgendwie fühlen sich wildfremde Leute berufen, fremde Kinder zu erziehen. Geht mir nicht anders, wenn ich eine Frau mit Kind im Babybjörn und Blick nach vorn seh. Hat eine Freundin von mir allerdings auch schon gemacht, und ich hab brav die Klappe gehalten :mrgreen:

Ich finds auch sehr schade, dass man sich so aus dem Konzept bringen lässt, Vielleicht sollten wir einfach mehr auf uns schauen als auf andere ;-)

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♪ ...denn alle wirklich großen Schätze erobert man nicht unbeschwert. Sie liegen ganz da hinten, hinterm Horizont. Da, wo der Mut aufhört.♪ (Sarah Lesch)
Wiesel(01/85) in offener Ehe, mit großem Sommerbub (*16.06.2013) und dem kleinen Frühlingsjungen (*14.04.2017) sterilisiert seit 05/2020, ohne GM seit 11/23


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