B.Nutzerin, wenn deine Klientin (bzw die Dame, für die du dich erkundigst) es ablehnt, ein IUP eingesetzt bekommen (wie wolkenguckerin es vorgeschlagen hat) gäbe es als Alternative noch die Depotspritze (Dreimonatsspritze).
Wenn die Kasse die Kosten fürs Implanon übernommen hat, könnte ich mir gut vorstellen, dass die die Depotspritze ebenfalls finanzieren würde.
Ich kenne eine junge Frau in ähnlicher Situation (eigenverantwortliche Verhütung unmöglich, Ausnahmesituation, Finanzierung vonnöten,...), bei der dies dann die Methode der Wahl wurde.
Über eventuelle Nebenwirkungen weißt du sicher sowieso selbst Bescheid...
EDIT: Du hast in der Zwischenzeit noch selbst etwas geschrieben, ich lasse das mal so stehen

EDIT 2: Aber wenn sich der Artikel lediglich auf Essure bezieht, dann wird das mit dem Implanon ja sicher so weiter laufen können...
