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 Betreff des Beitrags: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 19. Februar 2014 16:40 
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Registriert: 19. Februar 2014 16:37
Beiträge: 2
Hallo an alle ;-)

Ich hatte am Samstag Morgen GV mit meinen Freund, wobei das Kondom gerissen ist und wir es erst nach dem Samenerguss bemerkt haben. Meine Freund und ich sind darauf in die nächste Apotheke gegangen und haben uns die Pille Danach (Vikela) geholt, welche ich 3-4 Stunden nach dem GV eingenommen habe. Dann habe ich allerdings gelesen, dass die PD nur vor der dem Eisprung wirksam ist und da der Sex am 16 Tag ihres Zyklus war, kann davon ausgegangen werden,dass der Eisprung schon war bzw. ich ganz kurz davor gewesen sein muss. Daraufhin sind wir am Montag zu einem Frauenarzt gegangen, welcher nach einer Untersuchung am Dienstag mir die Gynefix eingesetzt hat (3 Tage nach dem Verkehr). Nun wollte ich fragen, wie hoch nun die Wahrscheinlichkeit einer möglichen Schwangerschaft ist bzw. ob es hier noch jemand gibt der sich die Gynefix als Notfallverhütungsmittel eingesetzt hat.

lg, tanja


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 19. Februar 2014 16:57 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Zur Gynefix kann ich nicht viel sagen, aber die gängigen Kupferspiralen sind deutlich effektiver als Vikela/ Pidana.
Das Risiko, dass du trotzdem schwanger wirst ist sehr, sehr gering. Völlig ausgeschlossen ist es aber nicht.

_________________
Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 24. Februar 2014 20:45 
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Registriert: 19. Februar 2014 16:37
Beiträge: 2
Hallo.

Danke für die Antwort. Ich habe nun seit letzten Dienstag durchgehend Blutungen. Kann es trotzdem sein, dass sich eine Eizelle einnistet? Die Blutungen müssten doch bedeuten, dass mein Körper auf die Gynefix reagiert und ich somit "safe" bin, oder? ;-)

lg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 25. März 2014 19:42 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 18. Februar 2005 11:37
Beiträge: 499
Wohnort: bei Bielefeld
NFP seit: 23.02.2005
Hallo!
Ich habe eine seltsame Erfahrung zur Gynefix danach gemacht.
An ZT 10 hatten wir eine Kondompanne. 1,5 Stunden später habe ich dann die PiDaNa genommen. Da ich tags darauf einen deutlichen Mittelschmerz verspürte, hatte ich für ZT 14 einen Termin für die Gynefix danach gemacht. Beim Termin eröffnete mir meine Gyn, dass Kupfer IUDs zu diesem Zeitpunkt sehr unsicher seien, da sich so schnell nicht genügend Kupferionen in der GM ausbreiten können. Die Spirale müsse schon am Zyklusanfang in der GM sein, damit sie sich auf den Aufbau der Schleimhaut auswirken ķönne. Sie riet mir dringend zur Ausschabung, damit ein evtl. befruchtetes Ei sich nicht einnisten könne. Das widerspricht allerdings allem, was ich bisher über die Spirale danach gelesen habe. Ich habe mich dann überrumpeln lassen und ärgere mich jetzt darüber.

Was meint ihr dazu?


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 25. März 2014 21:14 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 24. März 2011 21:55
Beiträge: 984
Wohnort: Südlich des Weißwurstäquators
NFP seit: länger als die Pille \o/
@Hanni:
Das klingt wirklich sehr seltsam, was du berichtest. Was meinst, du, du hast dich "überrumpeln lassen"? Hast du eine Ausschabung vornehmen lassen? :shock:
Ich hab gerade mal auf ProFamilia geguckt und da findet sich diese Information zur Spirale danach. Ich zitiere mal den ersten Teil:

profamilia.de hat geschrieben:
Was ist die Spirale danach und wie wirkt sie?

Die "Spirale danach" ist eine Kupfer-Spirale, die auch zur langfristigen Verhütung genutzt werden kann. Das Kupfer in der Spirale beeinflusst das Milieu in der Gebärmutter und in den Eileitern. Diese Veränderungen stören die Befruchtungsfähigkeit der Spermien und die Einnistung einer befruchteten Eizelle. Die "Spirale danach" muss spätestens bis zum 5. Tag nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingelegt werden. Die Hormon-Spirale eignet sich nicht zur Nachverhütung. Die "Spirale danach" wirkt mit einer Sicherheit von 99 Prozent.


Meines Erachtens hast du überhaupt nichts falsch gemacht (du bist innerhalb von fünf Tagen nach dem ungeschützten GV da gewesen, hattest sogar schon die Pille danach genommen) und die Ärztin hat dich inkompetent beraten. Es sei denn, die Kupferkette/Gynefix könnte gar nicht zur Notfallverhütung benutzt werden und es müsste eine Kupferspirale sein. Aber so liest sich das nicht, was du schreibst, und dass die Spirale schon am Zyklusanfang in der Gebärmutter sitzen müsste, ist meines Wissens auch einfach Quatsch.

_________________
Happiness in intelligent people is the rarest thing I know. (Ernest Hemingway)


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 25. März 2014 22:20 
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Kurven-Rätslerin

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Wohnort: bei Bielefeld
NFP seit: 23.02.2005
Ja, ich habe die Ausschabung machen lassen. Ich war schließlich so verunsichert, dass ich nachgeben habe. Sie war von ihrer Begründung so überzeugt und hat meine Angst vor einer Schwangerschaft geschürt (zudem ist sie eine bekannte Gynefix Ärztin), dass ich ihre Kompetenz in dieser Stresssituation nicht anzweifeln wollte. Sie betonte auch die ganze Zeit, wie klein und harmlos dieser Eingriff sei... Ich muss da einfach selbstbewusster werden, meinem Wissen mehr vertrauen.
Ich ärger mich maßlos und weiß nicht, wie ich mich jetzt verhalten soll. Kann das tatsächlich Unwissenheit sein oder war das Absicht? Bin privat versichert, finanziell lohnt sich das schon. Aber man soll ja nichts Schlechtes von anderen Menschen denken...

Die Info, die du reinkopiert hast, findet man so ähnlich auch auf der Gynefix Website. Ich habe ihr den Link mit Bitte um Stellungnahme gemailt (dass diese Info auf der Website zu finden ist, habe ich ihr beim Beratungsgespräch schon gesagt, sie meinte, die Info sei nicht richtig) und eine Mail an den Gynefix Kontakt geschrieben. Bin mal gespannt, welche Antworten ich bekomme.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 26. März 2014 09:00 
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Kurven-Rätslerin

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Das wäre echt toll zu wissen was die dazu sagen. Die Hersteller sichern sich im Normalfall ja dreifach ab und wären ja schön blöd so eine "angebliche" Fehlinformation auf ihrer HP zu veröffentlichen.

Und ProFamilia müsste sich dann auch irren... und X FA...

Ich hätte aber in meiner angst auch wie du wahrscheinlich reagiert, besonders wenn ja ein gewisser Zeitdruck vorhanden ist. :/

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 26. März 2014 18:52 
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Kurven-Rätslerin

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Die Antwort der Ärztin bekomme ich erst nächste Woche beim Kontrolltermin. Eine Antwort von der Gynefix Website steht noch aus. Allerdings brauche ich die eigentlich gar nicht mehr, denn ich habe selber weiter recherchiert, bin auf mehrere Studien und auf eine konkrete Stellungnahme des Herstellers gestoßen. Die Angaben bezüglich der Sicherheit schwanken zwischen 99 und 99,9 Prozent. Dabei war sogar eine Metaanalyse, die 35 Jahre abdeckt (und sich natürlich hauptsächlich auf normale Kupfer IUDs bezieht - die Gynefix gilt ja generell als sicherer).
Die Situationen ist also eindeutig, die Ausschabung war komplett überflüssig. Aber warum wurde mir soetwas erzählt? Wie würdet ihr reagieren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 26. März 2014 22:42 
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Ich habe hier mal mitgelesen und bin total schockiert!
Wie kann das sein, dass dir die FA so einen Sch*** erzählt? *ko*
Ist es nicht eine Straftat einem Patienten eine Maßnahme zu empfehlen, ja gerade zu aufzudrängen, obwohl diese total unnötig und auch noch riesikobehaftet ist?!
Ich weiß nicht genau was ich konkret unternehmen würde, aber sie auf jeden Fall nicht einfach so davonkommen lassen!
Vllt mal bei der Krankenkasse nachfragen oder der Ärztekammer? Alleine schon für zukünftige Patientinnen muss man da ja was sagen, finde ich.
Sollte sich die Ärztin jetzt entschuldigen, wäre es nochmal was anderes. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, das Ärzte leider selten Fehler zugeben.

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Mondkind ist seit dem 04.02.14 pillenfrei und ist jetzt im Bild Zyklus! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 27. März 2014 10:44 
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Kurven-Rätslerin

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Ich kann mir schlecht vorstellen, wie ihre Antwort sein wird. Sie wird wohl kaum zugeben, dass sie mir diesen Eingriff absichtlich angedreht hat. Vielleicht erzählt sie mir etwas von einem Missverständnis - allerdings habe ich ihr meine Situation sehr genau geschildert (inkl. Zyklustag, Mittelschmerz etc.) und ich hatte meinen Mann als Zeugen dabei. Die dritte Möglichkeit wäre Nichtwissen - was ja auch nicht gerade für eine Gynefixexpertin spricht. Das passt so vieles nicht zusammen. Das alles belastet mich doch sehr.
Mit einer reinen Entschuldigung ist für mich die Sache auf jeden Fall nicht gegessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 27. März 2014 11:22 
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Kurven-Rätslerin

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P.S. Mir sind mittlerweile noch weitere Ungereimtheiten aufgefallen. Für das Legen der Spirale musste ich 15 EUR mehr bezahlen, als aus dem Informationsmaterial hervorging. Begründung war ein HIV-Schnelltest, der bei operativen Eingriffen angeblich gesetzlich vorgeschrieben ist. Blut nahm man mir allerdings nur direkt vor der Narkose ab. Wie lange der Eingriff dauerte, weiß ich nicht, aber nach ca. 30/35 Minuten (mein Mann war ganz erstaunt, dass ich so schnell wieder auf den Beinen war) konnte ich die Praxis wieder verlassen. Wann soll denn da das Testergebnis vorgelegen haben? Sinnvoll wäre das doch wohl vor dem Eingriff gewesen.
Sehr seltsam das Ganze...


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 27. März 2014 11:43 
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hat sich gut eingelebt

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Ich kenn mich mit Gynefix etc. nicht aus, aber von einem gesetzlich vorgeschriebenen HIV-Test vor einer OP hab ich in Deutschland noch nie was gehört. Und ich bin Krankenschwester. Wohnst du in Deutschland?
Und du hast Recht, das Ergebnis kann noch gar nicht vorgelegen haben und deshalb würde ein Test unmittelbar vor dem Eingriff keinen Sinn machen.
Klingt irgendwie alles etwas ungut, was die gute Frau so gemacht hat :-(
Tut mir leid für dich! *freunde* Mir würde das auch zu schaffen machen, du Arme! *trösten*

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 1. April 2014 11:43 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 499
Wohnort: bei Bielefeld
NFP seit: 23.02.2005
Hi!
Das Gespräch gestern war der blanke Horror. Auf meine Argumente und die Metaanalyse ist die Frau gar nicht eingegangen, meinte eben, dass das ihrer Erfahrungen und Kongressen, auf denen sie war, widerspräche. Sie bleibt dabei, dass die Spirale danach nicht sicher sei. Quellen, in denen das nachzulesen sei, wolle sie mir nicht geben. Die Wirkung der Spirale baue sich nicht schnell genug auf um eine Einnistung zu verhindern, schließlich wäre eine Einnistung ja auch schon nach 48 möglich. Ich bin die ganze Zeit sachlich geblieben, sie wurde schnell beleidigend. Sie hatte ein sehr großes Problem damit, dass ich ihre ärztliche Kompetenz hinterfragt habe. Patienten haben dazu kein Recht. Ich wurde nicht als gleichwertiger Gesprächspartner angesehen - das hat sie mir deutlich gezeigt.
Die Kontrolluntersuchung hat sie mir im Anschluss zwar angeboten, gleichzeitig aber betont, wie unangenehm das nun für sie und mich sei. Ich war während dieses Gesprächs mehrere Male den Tränen nahe, so dass ich nach ihrer letzten Bemerkung dann ohne Kontrolluntersuchung die Praxis verließ. Zu dieser Frau gehe ich nie wieder, ich würde sie auch niemandem weiterempfehlen. *daumenrunter*

Ich bin jetzt ziemlich durch den Wind, so eine Behandlung von einer Ärztin - damit hätte ich nie gerechnet. Jetzt muss ich mir kurzfristig einen neuen Arzt suchen, der kontrolliert, ob das Ding auch richtig sitzt. Was ich weiterhin tun werde, weiß nicht nicht.

Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass die Ausschabung überflüssig war und die Spirale danach sehr sicher.
Dabei ist es doch ziemlich egal, welche Theorien es zur Wirkungsweise der Spirale gibt. Das was zählt, sind doch die empirischen Daten - und die sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn die Empirie der Theorie widerspricht, muss die Theorie entsprechend angepasst werden. Wo ist mein Denkfehler?


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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 1. April 2014 12:18 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 13. Mai 2013 18:01
Beiträge: 351
Hanni, du hast keinen, sondern deine ehemalige FA!

Es tut mir echt leid das du an so einer Person geraten bist. Das zeigt eben wieder das man vieles immer wieder hinterfragen muss und man sich eben nicht auf seine Ärzte "einfach so" verlassen kann, ich kenne das leider selber.

*trösten*

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 Betreff des Beitrags: Re: Spirale/Gynefix danach.
BeitragVerfasst: 1. April 2014 19:23 
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Registriert: 30. Januar 2014 19:29
Beiträge: 33
Oh man das tut mir ja so leid! Wenn Ärzte einen so einschüchtern und ihre vermeintliche "Überlegenheit" raushängen lassen, ist das echt furchtbar!

Mir würde es jetzt helfen zu wissen, dass ich der Frau so unbequem wie möglich werde!
Ich würde sie auf jeden Fall bei deiner Krankenkasse und der Ärztekammer melden. Wenn du eine Rechtschutzversicherung hast, kann es auch nicht schaden dich mal per Telefon bei dieser beraten zu lassen. Sie hat dir eine Op aufgeschwazt, die nach seriösen Quelle unnötig ist und sie kann dir jetzt keine Studien/Quellen zeigen, die ihre Ansicht untermauern --> das klingt für mich schon nach nem Tatbestand.
Der Orthopäde meiner Mutter hat sich mal geweigert ihr Knie und ihren Arm zu untersuchen: Sie könne sich eins aussuchen und für das zweite Anliegen einen neuen Termin machen!! (Da gab es sogar noch die Praxisgebühr!) Sie hat bei der KK nachgefragt, die natürlich bestätigt hat, das sowas überhaupt nicht geht und der Orthopäde hat wohl sowas wie ne Abmahnung bekommen.
Es kann sich also schon lohnen was zu sagen, zumal dein Fall ja 1000 mal schlimmer ist.
Ob du nun in den "Ring" gegen sie gehst oder es lieber schnell vergisst, ich lasse dir eine Umarmung da *freunde*

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